American Gestapo.

wacht auf aus dem Chaos

Klar können wir!

Diesen Artikel fand ich heure auf Facebook und ehrlich treffender könnte man die Momentane Lage in der sich ganz besonders Deutschland befindet nicht beschreiben!

Da dieser Artikel im Facebook garantiert überlesen wird veröffentliche ich ihn hier auf auswandern.uy

Mögen gerade die welche sich für die geschilderten Zusammenhänge Verantwortlichen diesen Text lesen und endlich mal anfangen über das gesagt nachzudenken und ihr Handeln dementsprechend ändern oder anpassen.

Und die welche es endlich verstehen, was hier so zutreffend geschildert wird sollen den Anderen erklären was tatsächlich Sache ist.

Überrascht spielen, oder: Die konsequente Weigerung der deutschen Presse, selbst nach der NSA-Affäre das ganze Bild sehen zu wollen.

Angenommen, Audi bringt zur nächsten IAA ein Auto auf den Markt, das zu 100% elektrisch fährt, 150 km/h Spitze macht, in Sachen Reichweite 750 km angibt und binnen 15 Minuten an jeder Steckdose geladen werden könnte. Würde sich irgendjemand aus der Branche die Frage stellen:
Was wusste man bei VW von diesem Superauto?
Natürlich nicht. Audi ist, genau wie inzwischen Porsche, Teil des VW-Konzerns, der mehr als 15 Marken, darunter auch Suzuki oder Ducati, unter einem Dach vereint hat und, je nach Kundenklientel, unterschiedlich vermarktet.

http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/ducati-panigale-man-kann-audi-verstehen-11814898.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/855810/vw-kauft-sich-bei-suzuki-ein.html

Die Slogans mögen sich dabei noch unterscheiden, die Basis-Technik tut dies kaum noch. Warum auch. Sinn und Zweck von Zukäufen sind ja gerade, bei der Entwicklung von modernen Fahrzeugen, im Verbund, also zusammen, EINEN Motor, EINE Plattform oder EIN Sicherheitsfeature zu entwickeln, um diese EINE Entwicklung dann über die Anzahl der abgesetzten Fahrzeuge deutlich günstiger als die Konkurrenz anbieten zu können. Vorsprung durch Teamwork.

Von daher ist die Frage bezüglich des neuen Stromflitzers von Audi, ausgestellt auf einer der wichtigsten Automessen der Welt, der IAA, nämlich: was wusste VW, absurd.

VW war der Auftraggeber. VW hat die Entwicklungskosten vorgestreckt. VW profitiert. Auch wenn einzelne Komponenten des Wagens, z.B. das Fahrwerk, bei Porsche entwickelt wurden, während Teile des Innenraumdesigns von einer VW-eigenen Designschmiede in Kalifornien und die prägende Linienführung vom aktuellen Audi-Chefzeichner stammen. Fakt ist, VW, also der Volkswagenkonzern, wird diesen Wagen auf der Messe nicht zum ersten Mal gesehen haben. VW kennt jede Schraube. Der neue Elektro-Audi ist eine 100%ige Entwicklung des Konzerns VW. Ohne wenn und aber.

Dieses Beispiel aus der Automobilindustrie macht unmissverständlich klar, auf welch lächerlichem Niveau wir uns dieser Tage von den Massenmedien informieren lassen müssen, wenn es um die Frage geht:

Was wusste die Kanzlerin über die NSA-Spitzel-Aktivitäten, und wie weit ist der BND involviert?

Genauso gut könnte man fragen: was wusste der deutsche Papst über Weihnachten? Und: handelt die deutsche Sektion der katholischen Kirche in Absprache mit dem Vatikan in Rom?

Dass das ehemalige Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL, das heute eher als GALA für Leute mit Fachabi verstanden werden muss, wie schon von KenFM vor ein paar Tagen vorhergesagt, gleich zwei Titel in Folge der NSA-Affäre und damit Edward Snowden widmet, und dabei ebenfalls den lächerlichen Versuch unternahm, der Bundesregierung nachzuweisen, sie wüsste mehr als zugegeben, kann man als Bürger mit Resthirn nur noch mit Kopfschütteln quittieren, oder aber man fängt mit dem Trinken an. Vielleicht beides.

Es ist auch in Hamburg nur noch albern, jetzt so zu tun, als stünde man gerade am Anfang einer deutschen “Watergate-Affäre“, wenn man jetzt vorgibt, recherchiert zu haben, dass Merkel & Co doch ganz schön Bescheid wussten, als die NSA sich in die Kommunikation aller Deutschen einklinkte.
Das tun amerikanische Geheimdienste seit dem Sieg über Hitler ganz offiziell. Also mit dem GO aller deutschen Regierungen. Aber dazu später mehr.

Fakt ist, die Art und Weise, wie die deutsche Presse erneut “überrascht“ spielt, zeigt, wie tief der deutsche Journalismus gesunken ist. Ein “Willkommen im Keller!“ wird es von uns dennoch nicht geben, denn wir, die Leser, sind eben überhaupt nicht auf diesem Niveau. Nein. Wir wissen Bescheid und sind – dank Internet – nicht mehr auf gedrucktes Papier angewiesen.

Im SPIEGEL Nr. 30, Juli 2013, findet sich ein Lichtblick: ein Interview mit TV-Urgestein Gerd Ruge. Auf die Frage, wie es denn um die Presse im Allgemeinen bestellt sei, antwortet der Mann, der noch als “Premium Journalist“, also als NICHT embedded gelten darf, die US-amerikanische, wie auch die britische Presse seien ziemlich am Ende, während es in der BRD zum Vergleich noch ganz gut aussehe.

Ist das so? Schön. Nur, den SPIEGEL wird Ruge dabei nicht gemeint haben. Hätte er das, dann hätte der heute als Ausnahme-Reporter geltende Journalist vom klassischen Schlag, unparteiisch, den SPIEGEL explizit genannt. Dass er es explizit nicht getan hat, hätte den Interviewern in Hamburg zu denken geben müssen.

Die Frage, die man sich in Hamburg hoffentlich auch stellt, ist: warum hat sich der Mann, der auch für deutsche Leitmedien das Sommerloch zum Verschwinden brachte, also: die Auflage nicht in den Keller abstürzen ließ, warum hat sich der Whistleblower mit US-Ausweis, Edward Snowden, dem britischen Guardian in Hongkong anvertraut und nicht dem SPIEGEL in Hamburg?

Nun, Edward Snowden wählte als erste Station seiner Flucht Hongkong, da die Presse Hongkongs seit jeher als sehr, sehr unabhängig gilt.

Warum aber spazierte Snowden nicht ins Hongkonger SPIEGEL-Büro? Snowden ging zum Guardian, um dort auszupacken. Sieht man sich an, was die Hamburger aus der NSA-Affäre bisher gemacht haben, kann man den Ex-Nachrichtenoffizier zu seiner Entscheidung nur beglückwünschen. DER SPIEGEL ist bis heute nicht in der Lage, oder besser: wagt es nicht, das aktuelle Puzzle-TEIL NSA-Affäre endlich in ein großes Gesamtbild einzufügen, Bilanz zu ziehen und den großen Bruder endlich als das darzustellen, was er ist: ein Imperium. Ein Machtapparat. Eine Superpower, die aus reinem Machterhalt über Leichen geht.

Um das komplette Versagen der deutschen Leitmedien, ihre Weigerung, den Status quo auszusprechen, fassbarer zu machen, soll eine weitere Metapher herhalten.

Wenn es irgendwo auf der Welt zu einem Flugzeugabsturz käme, klingelte nicht nur bei der betroffenen Airline das Telefon. In jedem Fall klinkte sich auch der Hersteller des entsprechenden Flugzeuges ein. Boeing oder Airbus z.B.

Er würde in den folgenden Wochen, Monaten, manchmal auch Jahren, nichts unversucht gelassen, um den Unfall bis ins kleinste Detail zu rekonstruieren.

Dazu müsste der betroffene Hersteller freilich erst einmal die Maschine finden. Mitunter ein sehr aufwändiger, extrem teurer Prozess. Z.B., wenn das Fluggerät aufgrund von Sturm vom Kurs abkam, dann komplett vom Radar verschwand, um im Anschluss irgendwo im Nirgendwo, in einem Planquadrat von 30 qkm über dem Pazifik abzustürzen.

Wer diesen Absturz, insbesondere: seine Ursache, erforschen will, muss vor allem den Flugschreiber der Maschine finden. Dieser ist leuchtend orange lackiert und extrem robust. Wer den Flugschreiber findet, kann im Anschluss tausende von Einzeldaten des Unglücksfluges auswerten. Das reicht von der Stellung des Seitenruders und dem Speed bis hin zur Kommunikation zwischen Cockpit und Stewardess in den letzten Minuten. Der Flugschreiber ist der Schlüssel zur Aufklärung des Absturzes.

Dass die Hersteller von Flugzeugen mitunter Millionen investieren, um die ab Werk verbauten Flugschreiber, diese Zeugen in Orange, herbeizuschaffen, hat einen einfachen Grund. Das spätere Auslesen des Speichers soll helfen, die Maschinen sicherer zu machen. War menschliches Versagen oder ein technischer Fehler schuld am Absturz?

Wenn es ein technischer Fehler war, welcher? Solange diese Frage nicht eindeutig geklärt ist, bleiben oft alle Maschinen dieses Typs am Boden. Oft für sehr lange Zeit. Sicherheit geht vor. In der Luftfahrt. Und das Auswerten des Flugschreibers hat mitunter enorme Konsequenzen für die Konstruktion neuer Maschinen, nicht nur desselben Typs.

Die Erkenntnisse aus dem Unfall werden dann immer auch daraufhin ausgewertet, ob man sie nutzen kann, auch andere Flugzeuge sicherer zu machen. Aus diesem Grund ist Transparenz DAS wesentliche Tool bei der Unfallforschung.

Wer die Ergebnisse des Auslesens des Flugschreibers für sich behält und im Anschluss alles dafür tut, um diese sogar noch zu verheimlichen, handelt verantwortungslos und gehört von seinem Posten entfernt.

Schlagen wir die Brücke zur Edward Snowden. In Sachen NSA-Affäre wird es Zeit, dass die alternativen Medien endlich das tun, was die Leitmedien bisher kollektiv vermieden haben. Aus Naivität oder auf Anweisung. Ziehen wir endlich ein Resümee, spannen wir endlich den ganz großen Bogen. Verpassen wir diesem Spielfilm aus Hollywood, genannt Demokratie, endlich den Abspann, den er verdient. Legen wir offen, dass das, was uns auch unsere aktuelle Regierung als nicht genehmigte Special Effects verkauft, in Wahrheit ein Sonderrecht der Alliierten ist, das bis in unsere Tage Gültigkeit besitzt und von dem alle Regierungen seit Adenauer wussten.

Was also steckt wirklich hinter der sogenannten NSA-Affäre?

Was wusste unsere Regierung – ob Merkel, Friedrich, Pofalla oder ein anderer dieser Laiendarsteller im Fachbereich Ohnmacht (den diese allerdings für Macht halten)?

Nun, egal, was diese Clowns in Nadelstreifen oder Pastell-Kostümchen uns in den kommenden Wochen noch antworten werden, um für sich nicht den Wahlkampf zu verhageln, sie gehören gefeuert. Warum?

Weil es völlig unerheblich ist, ob sie “wirklich“ nichts wussten, was – an dieser Stelle noch mal betont – eine dreiste Lüge ist, oder ob sie es “offiziell“ wussten, jetzt aber irgendwie versuchen müssen, den Ball flach zu halten.

So oder so hat ein Land, das jetzt seit rund 20 Jahren wiedervereinigt ist, eine solch unfähige “Führung“ nicht verdient.

Warum, ist klar. Weil die BRD ein G8-Staat ist. Weil die BRD die größte Wirtschaftsmacht in der EU darstellt. Weil die BRD zum drittgrößten Rüstungskonzern auf diesem Planeten aufgestiegen ist. Leider.

Diese Regierung, wobei die Opposition noch unfähiger und verlogener ist, weiter im Amt zu lassen, sie sogar erneut zu wählen, als sei jetzt nicht endlich klar, sonnenklar, dass sie nur Platzhalter oder Lichtdouble für die eigentlichen Strippenzieher aus Übersee sind, wäre ähnlich verantwortungslos, wie einem Dreijährigen, der beim Planschen in den Baggersee gefallen ist und langsam absäuft, dabei zuzusehen, nur, weil wir selber nicht die Eltern sind.

Wir, die wir alle jetzt schwarz auf weiß mitbekommen haben, wer uns, das Volk, wie vertritt, sind die Eltern.

Es ist verantwortungslos – und grenzt an ein Verbrechen an der Rest-Demokratie in diesem Land – jetzt zur Tagesordnung übergehen zu wollen. Dazu haben wir kein Recht. Was wir haben, ist im Gegenteil die Pflicht gegenüber jenen, für die wir wirklich verantwortlich sind – die kommenden Generationen- das zu verteidigen, um was es hier im Kern geht.

Das Grundgesetz. Unsere Verfassung.

Dieser unser Staat hält sich nicht an das Grundgesetz und tritt die Verfassung mit Füßen, indem er es zulässt und auch noch mitmischt, wenn Dritte es tun. Dafür muss endlich jemand zur Rechenschaft gezogen und seiner gerechten Strafe zugeführt werden. Der Fisch stinkt vom Kopf, also aus Übersee, das ist richtig, aber direkt hinter dem Kopf agiert Berlin mit. Hier ist die letzten Jahre nicht nur die Verhältnismäßigkeit der Mittel, wenn es um Freiheit contra Sicherheit geht, aus dem Gleichgewicht geraten. Hier läuft etwas nicht nur schief.

“Schief laufen” ist in diesem Zusammenhang eine etwa so verharmlosende Bezeichnung, wie wenn man vom Zusammenbruch des World Trade Centers sagen würde, es sei an diesem Tag in New York City zu einer “Panne“ gekommen.

In beiden Fällen gibt es eine wesentliche Gemeinsamkeit: Vorsatz.

9/11 ist nicht einfach so passiert. Hier wurde im Vorfeld genau so akribisch geplant, wie auch bei der NSA-Affäre Menschen bis ins Detail geplant und ausgeführt haben.

Beides hat miteinander zu tun. 9/11 und die Spitzelaffäre.

Vor dem jetzt aufgeflogenen NSA-Spitzelprogramm – das in seinem ganzen Ausmaß noch immer nur so sichtbar ist, wie ein Krokodil, das sich im Schilf auf Tauchstation hält, um Beute zu machen, also kaum – vor Prism existierte Echelon.

http://de.wikipedia.org/wiki/Echelon

Echelon überwachte seinerzeit ebenfalls sämtlichen Datenverkehr, den die Technologie damals zuließ. Dann flog Echelon auf. Zwei Monate später ereignete sich der 11. September 2001.

Warum hatte Echelon 9/11 nicht verhindert? Oder anders gefragt: wo sind die Datenmengen im Terrabereich, die existieren müssen und die Aufschluss über das komplette Bild dieses bis dato nicht wirklich aufgeklärten Massenmordes geben könnten?

Niemand hat diese Frage je gestellt. Noch nie. Ob Edward Snowden hier einen Stein ins Rollen bringen könnte?
Warum unternimmt der US-Präsident seit Wochen wirklich alles, um vor den Kulissen Snowden als kleines Licht ohne echtes Wissen darzustellen, während er im Hintergrund wiederum alles tut, um maximalen Druck auf dessen mögliche Unterstützer auszuüben?

Was weiß Snowden über 9/11? Was wir wissen, ist: der Commission Report aus 2004 ist keine Beweisschrift. Er ist der Versuch der damaligen Regierung, ein Verbrechen aufzuklären, in das sie selbst involviert war und das bis heute NATO-Politik – und damit Prism – rechtfertigt.

Man muss sich das mal klar machen: nachdem Echelon kurz vor 9/11 aufflog, folgten unmittelbar Prism, Tempora & Co. Wobei auch diese Programme in Wahrheit nur Ordner sind, in denen sich dann zig weitere Programme befinden, mit denen dann alles, wirklich alles, sprich: jeder, ausgespäht werden kann und auch wird. Orwell war ein Optimist.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/prism-tempora-xkeyscore-nsa-ueberwachung-im-ueberblick-a-912377.html

Das Recht auf Privatsphäre – wie es das deutsche Grundgesetz garantiert, was nicht dasselbe ist wie “nach Möglichkeit versucht anzubieten“ – das Recht auf Privatsphäre ist der Kern unserer Verfassung. Diese Verfassung wird von Prism verraten, und unsere Regierung weiß das. Sie schweigt nicht nur dazu, sie profitiert davon, da sie NSA-Daten selber anfordert. Zudem hat die Merkel-Regierung auch diesen permanenten Verfassungsbruch durch einen anderen Staat, die USA, akzeptiert.

Wer, wie unser “Noch-“Innenminister Friedrich, unser Recht auf Privatsphäre aus einer Laune heraus abwertet wie manche Entwicklungsländer ihre Währung, und als Begründung ein eben mal erfundenes “Recht auf Sicherheit“ angibt, das über allem stünde, um auch weiter den deutschen Staatsbürger ausspionieren zu können, wie es den Bossen in Übersee gefällt, gehört unmittelbar aus dem Amt entfernt und im Anschluss vor ein Gericht gestellt. Er gehört zur Rechenschaft gezogen. Friedrich, der sich eigentlich als oberster Verfassungsschützer sehen sollte, tut in Wahrheit alles, um diese unsere Verfassung so “umzugestalten”, dass der Staat, wie er ihn sich vorstellt, alles tun darf, um seinen Bürger zu “beschützen“. Wobei dieser Schutz sich immer stärker auf eine Form von “Fürsorge“ zubewegt, wie wir sie von der Stasi kannten. Ein Albtraum.

http://www.stern.de/politik/deutschland/nsa-affaere-das-netz-verspottet-friedrich-2039589.html

Die USA reden seit dem 11. September immer von nationaler Sicherheit, die es um jeden Preis zu schützen gelte.

Es ist müßig, an dieser Stelle zum x-ten Mal Benjamin Franklin zu zitieren, aber sei’s drum:
“Wer die Freiheit aufgibt, um mehr Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren“

Die größte Gefahr für die deutsche Verfassung sind Angela Merkel und Bundespräsident Gauck. Beiden wurden in der Ex-DDR offensichtlich derart das Gehirn gewaschen, dass sie jetzt zu naiv sind, um zu erkennen, dass man sie benutzt. Aber warum muss dieses Land, die Bundesrepublik Deutschland, das kollektiv ausbaden?

Merkel und Gauck haben in ihren Reaktionen bezüglich der NSA-Affäre gezeigt, dass sie nur noch als Warnung für kommende Politiker-Generationen herhalten können. Sie verharmlosen einen digitalen Schwerverbrecher, der seit Jahren im ganz großen Stil privateste Daten absaugt, parallel dazu Industriespionage betreibt, und als größter Hacker unter der Sonne gelten kann.

http://www.oltnertagblatt.ch/ausland/whistleblower-snowden-usa-fuehrten-ueber-61000-hacker-angriffe-weltweit-126726517

Merkel und Gauck sind als Ex-DDR-Bürger mit ihrem intellektuellen DDR-RAM, der aus den 80igern zu stammen scheint, eine Gefahr für die deutsche Verfassung. Sie verraten das, was man Freiheit nennt. Sie stellen sich nicht schützend vor sie, sondern verharmlosen die größte Spitzel-Affäre seit Bestehen der BRD, als handele es sich um einen Panne. Eine Panne unter Freunden.

Hier liegt das eigentliche Problem. Die USA betrachten die BRD nicht als ihren Freund. Das haben sie nie. Im Gegenteil.

Das zeigt sich übrigens auch bei der Euro Hawk-Affäre.
Der eigentliche Skandal ist nicht, dass die Spionage-Drohne keine Zulassung für den europäischen Luftraum bekommt. Der eigentliche Skandal, der bis dato weitgehend totgeschwiegen wurde, ist die Tatsache, dass sämtliche Daten, die Euro Hawk hätte sammeln und zum Boden funken sollen, ohne NSA-Technologie nie hätte ausgelesen werden können.

http://www.jungewelt.de/2013/07-29/057.php

Will heißen, selbst wenn die Bundeswehr für rund eine halbe Milliarde eine Drohne in Auftrag geben lässt, gehen die gesammelten Daten über die Schreibtische der NSA. Die NSA wäre darüber hinaus auch Chef am Steuerknüppel gewesen. Sie hätte bestimmt, was über Europa hätte ausgespäht werden können und was nicht.
Das ist, als ob man sich ein Auto kauft, und der Hersteller bestimmt, wohin man damit fahren kann und wohin nicht und bei welcher Tankstelle man tanken muss.

Wir sehen, nicht erst die aktuelle NSA-Affäre macht klar, was Deutschland für die Vereinigten Staaten wirklich ist, wie die “älteste Demokratie“ über die von ihr ab ’49 initiierte wirklich denkt.

Für die USA ist die BRD nach dem Zweiten Weltkrieg eine besiegte Nation, mit der man tun und lassen kann, was man will. Ein weiterer Bundesstaat. Zu dieser Erkenntnis konnte der sich mit NATO-Politik auseinandersetzende Bürger freilich schon lange kommen, als z.B. bekannt wurde, dass der dritte Weltkrieg, der dann hätte atomar geführt werden sollen, auf dem Gebiet der beiden deutschen Staaten geplant war.

http://www.focus.de/politik/deutschland/schreckensszenario-der-dritte-weltkrieg_aid_146963.html

Das war für die amerikanische Regierung unsere mögliche Bestimmung im Falle X. Die BRD war der Austragungsort für den finalen Kampf gegen den Kommunismus. Aus diesem Grund wurden in der alten Bundesrepublik seinerzeit Atomraketen stationiert. Der Krieg mit dem Klassenfeind sollte, ähnlich wie in Vietnam, ruhig geführt werden, aber bitte schön weit außerhalb der USA.

Deutschland ist auch heute für den größten Teil der US-Regierung nicht mehr und nicht weniger als ein Bauer auf einem Schachbrett. Man ist bereit, ihn zu opfern, wenn es darum geht, die Interessen des Königs – und damit den König selbst – zu schützen. Der König sitzt nicht im Weißen Haus.
Er lässt dort sitzen.

Das Problem mit dem deutschen Bauern in Europa ist, das er cleverer ist, als man es in den USA wahrhaben möchte. Die BRD überlebte länger als gedacht. Der Kalte Krieg blieb, zumindest in Europa, kalt. Das wiedervereinigte Deutschland schlägt sich ebenfalls wackerer, als von vielen in den USA gedacht und vermutet. Aber auch die ehemalige Weltmacht Großbritannien, die aber eben nicht mehr groß, sondern nur noch eng ist, eng wie England, sieht dem erneuten Aufstieg Deutschlands mit wachsendem Unmut und Sorge entgegen.

Aus diesem Grund ist GB nicht Teil der Eurowährung und betreibt, zusammen mit den USA, einen Spitzelapparat, der seinesgleichen sucht: Tempora.

Die BRD – und das wollen die Menschen hier offensichtlich nicht wahrhaben, und die Medien tun auch alles dafür, um es nicht groß aufs Tapet zu bringen – die BRD wurde auf demselben Niveau ausgespäht, also bis in kleinste Detail, wie sogenannte Terrorstaaten.

Diese Terrorstaaten genießen seit G.W. Bush – einem Mann, der, legte man die Maßstäbe von Nürnberg an, als Kriegsverbrecher gälte, genau wie Drohnenfan Obama – demnach dasselbe Vertrauen wie Deutschland 2013. Also gar keines.

Wer wurde hier jetzt eigentlich ab- und wer aufgewertet? Ist die BRD in der Gunst ab- oder sind die Staaten der Achse des Bösen aufgestiegen? Eine provokante Frage, die die Leitmedien aber einfach nicht stellen.

Die Antwort auf diese Frage ist unerheblich. Was zählt, ist, dass man sie überhaupt stellen kann, wenn man logisch argumentiert.

Die BRD ist in den Augen der USA und der Herrschaften auf der Insel ein Land, das man auch weiterhin an der Kette halten muss wie einen lausigen Straßenköter, da sonst die Gefahr bestünde, dass er ausbüxt, um dem Vieh der Nachbarn an die Kehle zu springen.

Kleiner Schönheitsfehler bei diesem Bild ist, dass es die USA und eben England sind, die sich im Kampf gegen den Terror wie Straßenköter benehmen.

SIE gehören an die Kette. Sie stellen seit langem eine Gefahr für den Weltfrieden dar, da sie die Basis für Frieden, nämlich: Freiheit, systematisch behindern oder, unter Tarnnamen wie “Kampf gegen den Terror“, bekämpfen und zwar immer dann, wenn diese Freiheit Wünschen folgt, die nicht deckungsgleich mit denen der USA sind.

Das müsste die deutsche Presse endlich mal aussprechen. Dass sie das nicht tut, hat diverse Gründe. Erstens ist sie, genau wie die deutschen Sicherheitsorgane, Verfassungsschutz und BND, nur dank Lizenz aus Übersee nach 1945 überhaupt entstanden, und zweites gibt es etwas, für das sich dieses Gekrieche lohnt.

Wohlstand.

Dieser Wohlstand wäre ohne den professionell organisierten Raub von Erdöl nicht möglich, und dafür hält man gerne die Schnauze. Mord und Totschlag geben sich immer dann die Hand, wenn wir zur Zapfsäule greifen.

http://www.siper.ch/de/energie/energie-wissen/dossiers/erdoel/

Wem dieses Vasallentum seinerzeit wenig behagte, war Kanzler Schröder. Er sagte aus diesem Grund NEIN zum Golfkrieg und stattdessen JA zu einem Gazprom-Deal mit Putin.

Auch diese Entscheidung machte das besiegte, kaum wiedervereinigte, Deutschland in den Augen der USA suspekt.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/gasprom-deal-moskau-applaudiert-dem-genossen-schrjoder-a-390182.html

Wehret den Anfängen, dachte man sich dort und beschloss, die BRD jetzt noch heftiger auszuspionieren. Das Ziel dieser Spionage, die – um es erneut zu betonen – jeden Tag gegen die Verfassung verstößt, ist, das US-amerikanische Imperium zu verteidigen. Auf allen Gebieten. Es geht immer auch um Industriespionage, aber vor allem geht es darum, was Deutschland außenpolitisch denkt. Welche Handlungen es plant. In der Zukunft. Ob es beispielsweise auch übermorgen noch bereit ist, den Apartheidsstaat Israel dabei zu unterstützen, Kriegsverbrechen zu begehen.
Ob es bereit ist, auch weiter immer neue Länder anzugreifen, um diesen – unter dem Deckmantel der “Terrorbekämpfung” – wertvolle Erdölreserven abzunehmen.
Welcher Politiker, welcher Journalist, welcher Bürgerrechtler, welcher Aktivist anders denkt, und wie man diesen Abtrünnigen möglichst effizient “unschädlich“ machen kann. Z.B. durch eine erfundene Kampagne, in der man der Zielperson die Leugnung des Holocaust unterstellt, um sie in den Leitmedien “unschädlich“ zu machen, also aus dem Verkehr zu ziehen, immer mit dem Zweck, sie wirtschaftlich zu vernichten. So etwas passiert. Doch, doch. “Gruß aus D.C.“

Deutschland spielt bei der NSA-Affäre die Rolle eines Leibeigenen ohne Rechte, den man aber, wenn es passt, gerne benutzt. Z.B. um im alten Europa die eigenen Ideen möglichst effizient umsetzen zu lassen.

Deutschland ist für die USA ein Befehlsempfänger, dem man das Rückgrat entfernt hat. Ein Ja-Sager. Ein Volltrottel. Und für England ist die wiedervereinigte Republik ein erneuter Nebenbuhler in der Nachbarschaft, dem es jetzt schon wieder gelungen ist, zur Wirtschaftsmacht Nr.1 in Europa aufzusteigen und dessen Geschäftsbeziehungen, anders als noch zu Zeiten des Kalten Krieges, jetzt in beide Richtungen reichen. Nach Übersee sowieso, aber eben auch bis weit in die ehemalige Sowjetunion und nach China.

Deutschland selber hat als NATO-Staat schon wieder das Beste aus seinem Blatt gemacht. Es mischt überall mit, wenn es darum geht, Geschäfte zu machen, aber es hält sich immer häufiger bedeckt, wenn es darum geht, die mörderische Grundlage für diese Geschäfte mit zu organisieren. Raub. Erdölraub.

Deutschland ist der drittgrößte Waffenexporteur der Welt. Aber es benutzt diese Waffen nicht selber.

http://kenfm.de/blog/2013/05/31/juergengraesslin/

Früher warf man dem Land offen vor, dass es vorhabe dies zu tun, heute klagt man hinter vorgehaltener Hand darüber, dass es eben alles tue, um nicht selber den Abzug drücken zu müssen.

Unter Hitler empfand die Welt Angst vor Deutschland. Diese Angst verschwand erst mit der vollständigen Zerstörung der Nation. Während des Wiederaufbaus wurde die alte Angst erst durch Bewunderung ersetzt, dann folgte Respekt und später Neid. Heute ist der prägendste Eindruck, den das Establishment in den USA und England empfinden, wenn sie den Weg des wiedervereinigten Deutschlands beobachten, vor allem Misstrauen.

Wohin will dieses neue wiedervereinigte Deutschland? Welche Rolle in der Welt strebt es an? In Europa ist es längst wieder Nr. 1, aber wo sieht es seine Rolle in den nächsten 50 Jahren?

Wird Deutschland sich in Zukunft auf das verlegen, was es am besten kann? Handel treiben? Wird es sich militärisch weiter aus allem raushalten, aber dann rechtzeitig zur Stelle sein, wenn es darum geht, ein gestürztes Regime wieder aufzubauen? Wirtschaftlich.

Definiert der NATO-Staat BRD seine Rolle in der Zukunft nach dem Vorbild eines Abstaubers im Fußball? Der wartet passiv am gegnerischen Tor, bis seine Mannschaft ihm einen todsicheren Pass zuspielt, verwandelt diesen dann, ohne selbst viel dafür getan zu haben, in ein Tor, heimst den Ruhm ein und interessiert sich ansonsten wenig für die Arbeit seiner Mannschaft, die im Vorfeld nötig war, um diese Torchance überhaupt vorbereiten zu können.

Ja, Deutschland 2013 ist eine Art Abstauber. Das ist es aber auch, weil man es bisher gar nicht wirklich mitspielen ließ. Deutschland saß von ’45 bis ’89 auf der Ersatzbank. Wenn es mal eingewechselt wurde, dann nur, um auf eher unwichtigen Positionen Lücken zu füllen. Dennoch ergab sich die ein oder andere politische Torchance, was der BRD beim Rest der Welt entsprechend Aufmerksamkeit einbrachte.

Deutscher Fußball und deutsche Politik sind sich sehr ähnlich. Auf beiden Feldern wird von den Deutschen vor allem effektiv agiert. Statt spannender Taktik findet sich eher gähnende Langeweile. Raffinesse gibt es weder beim Spielaufbau auf dem Platz, noch kann man sie handelnden Personen der Politik zuschreiben.

Aber, und das ist am Ende entscheidend, diese Art, Sport oder Politik zu “betreiben“ anstatt zu “spielen“, führt auf lange Sicht immer zum Erfolg.

Deutsche Politik ist langweilig, aber effektiv. Deutschland gewinnt immer. Was man an der Eurokrise sehr schön erkennen kann. Während der Rest des Kontinents enorme wirtschaftliche Probleme hat, und diverse Mitglieder der Union kurz vor einer Revolution stehen, laufen die Geschäfte im wiedervereinigten Deutschland so gut wie selten. Auch wenn dieser Erfolg auf sehr dünnen Füßen steht, es gibt ihn. Dass dies so ist, hat einen Grund.

Die BRD – auch unter Merkel – ist ein gnadenloser Opportunist.

Wir, vor allem die Intellektuellen – inklusive der Presse – sprechen nie offen aus, was uns an den USA stört. Wir verdrängen aus Stolz, dass wir bis heute ein in Europa gelegener, ausgelagerter US-Bundesstaat sind, der noch immer nach der Pfeife Washingtons tanzt, wenn es um die großen Fragen geht. Wir halten hübsch den Mund. In der Öffentlichkeit! Während der Antiamerikanismus in den Hinterzimmern, den abgeschotteten Clubs, an den elitären Stammtischen, wächst.

Wir alle wissen doch zu genau, um noch einmal das Bild des Fußballs zu bemühen, dass der Erfolg der USA vor allem darauf beruht, dass dieses Land gnadenlos foult. Es ändert nicht nur permanent die Regeln, die es dann selber bricht, es kauft auch die Schiedsrichter (IAEA), erpresst ganze Fußballklubs (Länder), und hat die politische FIFA (UNO), mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterwandert. Illegal.

http://www.fr-online.de/politik/nsa-datensammlung-wanzen-in-eu-gebaeuden,1472596,23546816.html

Der Erfolg der USA beruht vor allem auf militärischer Stärke.
Wer nicht dem Willen der USA folgt, wer nicht ihren Wünschen entspricht, wer nicht bereit ist, wie ein Sklave zu gehorchen, wird angegriffen, verwarnt und, wenn es sein muss, ausgelöscht.

Das alles geschieht begleitet von einer beispiellosen Propaganda – die weniger der Täuschung der Restwelt dient, denn vor allem dazu erdacht wurde, die Mittäter im eigenen Team, die NATO-Staaten, moralisch bei der Stange zu halten.

Die NATO hat sich nicht erst dieser Tage von einem Verteidigungs- zu einem Angriffsbündnis gewandelt, sie hat seit ihrer Gründung ’49 immer ein doppeltes Spiel gespielt und war in Europa selber über Jahrzehnte Motor des Terrors.

http://www.youtube.com/watch?v=chaBszmgfVU

Das ist wie bei einem Massenmord, der während einer Patrouille vom führenden Soldaten begangen wurde. Er zog aus lauter Frust, den Feind in einem asymmetrischen Krieg nie zu Gesicht zu bekommen, am Abzug seines Schnellfeuergewehres und erschoss im Blutrausch binnen Sekunden 150 Zivilisten in einem Dorf, das zufällig passiert wurde.

Um in der Truppe weiter das Alpha-Tier geben zu können, erfindet er dann vor den Augen der Kameraden, die eben auch Zeugen sind, ein Bedrohungsszenario, das er erkannt haben wollte und sich so gezwungen sah, seine Leute zu schützen. Er hat das Opfer gebracht, jede Menge Menschen zu töten, die sich jetzt als Zivilisten herausstellen.

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiofeature/my-lai-das-massaker-in-vietnam-100.html

Jeder der Kameraden konnte erkennen, dass es sich vorwiegend um Frauen handelte, die Kleinkinder auf dem Arm trugen. Um diese Diskussion gar nicht erst aufkommen zu lassen, wird unser Massenmörder beim Plündern der Getöteten jetzt sehr großzügig vorgehen. Er wird alles, was von Wert sein könnte – Uhren, Schmuck, Messer – an seine Truppe verschenken. Die Mitglieder so zu Mittätern machen.

Deutschland ist ein solcher Mittäter, und hat seinen Aufstieg nach ’45 in die Geldgemeinschaft der Tatsache zu verdanken, dass die USA sich dabei eben zu großen Teilen derselben Leute bedienten, die Deutschland unter Hitler zuvor in den Zweiten Weltkrieg geführt hatten.

Die sogenannte Entnazifizierung endete exakt an der Linie, an der es wichtiger war, dem neuen Feind, dem Kommunismus, massiv entgegenzutreten. Dafür biss der moralisch so “saubere“ große Bruder gerne in den sauren Apfel und nahm die widerlichsten Opportunisten und Nazis nicht nur im Geiste in den Dienst.

Ganz vorne mit dabei: General Gehlen, der unter Hitler die neuen Heere im Osten ausspioniert hatte und jetzt sein Fachwissen über die Kommunisten an die USA verhökerte und dafür den Vorläufer des BND leiten durfte. Die Organisation Gehlen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_Gehlen

Nicht zu vergessen, den Nazi-Schlächter Claus Barbie, der von den USA persönlich aus Europa herausgeschmuggelt wurde, woraufhin sie ihn dann in Südamerika einsetzten, wo er seine sadistischen Fähigkeiten, Andersdenkende zu foltern, über Jahre gewinnbringend für die USA einsetzte und dafür auch noch in harten Dollars bezahlt wurde.

http://www.heise.de/tp/artikel/34/34062/1.html

Und wer hatte den ersten Menschen auf dem Mond geschossen? Wernher von Braun. Der Mann, der unter Adolf Hitler noch an der Wunderwaffe V2 schraubte und dafür u.a. in Peenemünde regelmäßig ganze Batterien von Zwangsarbeitern, die man aus dem KZ der Umgebung abkommandiert hatte, verschliss.

http://www.2i.westhost.com/bg/3_14.html
War dieser Mann etwa kein Nazi? Doch, sicher. Wernern von Braun, der Nazi bei der NASA, stieg sogar zum Leiter dieser frisch gegründeten Weltraumagentur auf und verhalf mit seiner Arbeit den USA unter Kennedy zu einem Image, das dieses seit damals nie wieder erreichte.

http://www.tagesspiegel.de/kultur/wernher-von-braun-der-nazi-bei-der-nasa/1561392.html

Auch hier ging es vor allem um die Macht der Bilder. Um Propaganda für ein System: der nur von Treibstoff angetriebenen Gier – um nicht zu sagen: Raffgier.

Diese Raffgier, die der Restwelt bis heute als “Verteidigung der freien Welt und der Demokratie” verkauft wird, war ja schon damals mehr als verlogen. Die USA gingen nach dem Zweiten Weltkrieg nahtlos in weitere Konflikte, die bis heute anhalten und von denen der bekannteste bis dato der Vietnamkrieg geblieben ist.

Allein in diesem Krieg, der von den USA mit allen Mitteln vom Zaun gebrochen wurde, was der Ex-CIA-Mitarbeiter Daniel Ellsberg als Whistleblower mit seinen Pentagonpapers bewies, warfen die Vereinigten Staaten eine größere Bombenlast über Vietnam ab, als alle Alliierten zusammen während des gesamten Zweiten Weltkrieges über Hitlerdeutschland.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46369450.html

Schon damals regte sich erster Widerstand auch im noch besetzten Deutschland und sorgte damit für Unruhe in Übersee. Schon damals verstärkten die sogenannten “deutschen“ Dienste, wie der BND oder Verfassungsschutz , die in Wahrheit ja nur Ableger amerikanischer Dienste wie CIA, NSA etc. sind, ihre Spitzel-Aktivitäten, besonders, was jene Bürger anging, die sich bei den Protesten hervortaten.

Zusammenfassend wird diese Generation gerne als “Steinwerfer” oder “68er” betitelt. Aber wer waren diese Menschen wirklich? Sie waren vor allem Kinder der Täter, die nicht bereit waren, diesen Tätern erneut bei neuen Verbrechen, diesmal im Namen der Freiheit, zuzusehen.

Die Nazis waren damals dank der Hilfe der USA auch weiter in Schlüsselpositionen in der BRD. In allen großen Ministerien saßen sie auf entscheidenden Posten. In der Presse bekleideten sie die Chefposten für die total an die US-Propaganda angedockte Presse, und in der Justiz stellten Nazis die Chefetage.

Bis heute unvergessen der Spruch der Protestgeneration:
“Unter den Talaren der Muff von 1000 Jahren“

Ein Anspielung an Hitlers Traum vom neuen Germanischen Reich, das mindestens 1000 Jahre bestehen würde.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/127552/

Deutschland – damals wie heute – hatte also mit einem Dilemma fertig zu werden. Man war einerseits besiegt, wurde aber gebraucht. Und man befand sich –zu Recht als Schwerverbrecher gebrandmarkt – auf einmal an der Seite eines Partners, der sich selber gern als großen Bruder bezeichnete, der dann aber doch nie etwas anderes war als ein Bandenchef.

Dieser Bandenchef ist loyal, wenn man mitspielt. Aber er duldet keine eigene Meinung, wenn diese auch nur ansatzweise die Position des Clan-Bosses beschädigt.

Dann setzt es Prügel. Und weil die USA wissen, dass ein Imperium sich nicht mit Achtung, sondern nur mit Angst führen lässt, setzten sie ganz besonders in der BRD auf den Slogan, “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“.

Die USA haben der BRD nie vertraut. Im Gegenteil, sie haben seit dem Bestehen der Bundesrepublik Deutschland alles dafür getan, um dieses Land unter maximaler Kontrolle zu halten. Dies geschah weniger aus dem Befürchtung, Deutschland nach ’45 könnte wieder zu einer echten Macht in Europa aufsteigen, sondern war einzig und allein seiner geografischen Lage geschuldet.

Deutschland dockte direkt an den Klassenfeind an. Wo DDR draufstand, war UDSSR drin. Wer in der BRD seinen US-Horchposten aufbaute, hatte quasi direkten Zugang zur Kommunikation mit Moskau.

Daran hat sich bis heute wenig geändert, auch wenn die UDSSR nicht mehr existiert. Was es immer noch gibt, ist die Idee des Kommunismus, und mit Putin hat man in Moskau auch weiterhin weniger einen Partner, denn einen Gegner, auf der Weltbühne der Macht zu akzeptieren.

Dieser Gegner hat mindestens drei Asse auf der Hand.
Gas, das er nicht nur nutzt, um die eigenen Taschen mit Milliarden voll zu machen, sondern mit dem er auch anderen Industrienationen hilft, weiter aufzusteigen. Stichwort China.
Zweitens: Öl, und/oder die räumliche Nähe zu Ländern, die Öl fördern, und drittens: die eigene geografische Lage auf dem eurasischen Kontinent.
Russland ist der direkte Nachbar einer Schatzkiste, brechend voll mit Energieträgern und seltenen Erden.
Dieses Russland ist noch lange nicht vom Tisch, wenn es um die Macht im 21. Jahrhundert geht. Und Putin weiß das.

Nicht umsonst lässt er die amerikanische Supermarionette Barack Obama im Fall Edward Snowden zappeln wie einen Fisch, der noch am Angelhaken hängt, während man unter ihm ein Feuerchen anzündet.

Snowden flüchtet aus dem Land der Freiheit, den USA, um in der Hauptstadt der Achse des Bösen, Moskau, Schutz zu suchen und zu finden

Allein diese Schlagzeile hätte noch unter Bush als Aufmacher der Titanic getaugt.

Damit ist es vorbei. Niemand kann jetzt noch ernsthaft leugnen, dass die USA nicht das freie Land sind, das sie bisher so erfolgreich verkauft haben zu sein. Für die einfältige Masse.

Kein anderer Präsident hat in seiner bisherigen Amtszeit mehr Journalisten hinter Gitter gebracht oder ist ihnen mit der Begründung, sie hätten die nationale Sicherheit verletzt, auf die Pelle gerückt, als Barack Obama.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/spitzel-skandal-in-amerika-obamas-angriff-auf-die-pressefreiheit-12190126.html

Und wer sich die 2010 gehaltenen Reden von der damaligen Außenministerin Hillary Clinton ausgerechnet zur Freiheit im Internet nochmal anhört, bekommt ganz automatisch einen Lachanfall, der schnell in einem Herzkranzgefäßkatarrh enden könnte. Also Vorsicht.

http://www.zdnet.de/41526053/aussenministerin-clinton-usa-kaempfen-fuer-freiheit-im-internet/

An dieser Stelle aber sei erneut darauf hingewiesen, dass all diese Fakten, was Amerika angeht, ja alles andere als neu sind. Gerade die Deutschen sind doch, wenn es um die große Analyse geht, echte Weltmeister. Kein Volk der Welt hat, wenn es um das Ergründen des Abweichens vom eigenen Weg geht, seine Hausaufgaben gründlicher gemacht, als das Nachkriegsdeutschland. Das soll nicht bedeuten, dass man hier fertig wäre. Im Gegenteil. Geschichte ist ein Prozess und endet nie. Aber, und das soll hier gesagt werden, die Deutschen haben sich um die Aufarbeitung der eigenen Geschichte nicht herumgedrückt. Einzige Ausnahme: die deutsche Kolonialgeschichte. Hier gibt es noch sehr viel zu tun.

http://www.phoenix.de/content/phoenix/tv_programm/deutsche_kolonien_(1_3)/46734

Zurück zum “deutschen Wunschbild“ der USA und der Frage, um die sich unser Land konsequent herumdrückt:
Sind die USA wirklich das, was sie vorgeben zu sein?

Ein Land, das vor allem von der Idee getrieben ist, jedes Volk möge nach seinem eigenen Gusto glücklich werden, und das dann unmittelbare und selbstlose US-Hilfe erhielte, wenn dieses “Grundrecht auf Freiheit“ von Dritten behindert würde?
Die Antwort ist ein klares NEIN.

Was aber sind die USA dann? Und vor allem: seit wann?

Waren sie je dieses Land, dessen Image jetzt auch für den naivsten Amerika-Fan in sich zusammenfällt wie ein Burger, der nach dem Kauf bei McDonalds zu lange in der Verpackung lag?

Auch hier laute die Antwort eindeutig: NEIN.

Was man den deutschen Intellektuellen – und vor allem der deutschen Presse – an dieser Stelle massiv vorhalten muss, ist die Tatsache, dass sie sich um die dringend nötige Analyse dieses Umstandes und um das Aussprechen der Fakten als Basis der Wahrheit, konsequent herumdrücken.

Die deutsche Presse spielt auch weiterhin den Überraschten oder aber stoppt exakt an der Stelle mit einer allumfassenden Kritik, wenn es ans Eingemachte geht.

Dieses Eingemachte kann in der simplen Frage zusammen gefasst werden: wem sind wir denn all die Jahre so weitgehend kritiklos gefolgt?

Einer der wenigen Lichtblicke, wenn es darum geht, kein Blatt vor den Mund zu nehmen, ist Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung.

Sein jüngster NSA-Abrechnungsartikel trug den Titel “Unterirdisch“ und setzt sich mit der schlichten Tatsache auseinander, dass der NSA die deutsche Verfassung mit Füßen tritt, und dass die deutsche Politik dies in skandalösen Weise schön redet, nur weil sie nicht erkennen will oder darf, dass es eben diese Verfassung ist, die diesen Staat von seinem Vorgänger unter Hitler unterscheidet.

Die BRD ist ein Rechtsstaat und das bedeutet ganz konkret:
Niemand, wirklich niemand, steht über dem Gesetz.

Wer es dennoch übertritt, ist schuldig und gehört vor ein Gericht dieses Rechtsstaates, da er die Demokratie, die dieser Rechtsstaat ja schützen soll, demontiert.

Wer die NSA-Praktiken nicht anklagt, demontiert die Demokratie und öffnet damit die Tür zu einem Willkürregime, das seine Bürger gegen Individuen austauscht. Aus Menschen Nummern macht, deren unveräußerliche Rechte nun jederzeit verhökert werden können, wenn es die “nationale Sicherheit“ erfordert.

Wer dem zustimmt, indem er es nicht anklagt, rückgängig macht und damit für die Zukunft verhindert, ist ein Verbrecher, der einem neuen totalitären System den Weg ebnet. Punkt.

http://www.sueddeutsche.de/politik/ueberwachungs-durch-us-geheimdienste-unterirdisch-1.1726074

Soweit so gut. Was Prantl dann aber versäumt, ist die bittere Erkenntnis, das eben dieses sich-über-alles-Recht-Hinwegsetzen, vor allem über das eigene, das Wesen eines jeden Imperiums ist, und dass die USA hier überhaupt keine Ausnahme bilden. Im Gegenteil.

Die USA handeln nicht nur selber verbrecherisch, wenn es um die Durchsetzung eigener Interessen geht, die USA haben in der Vergangenheit auch immer Dritten bei ihren Verbrechen zugesehen, wenn sie einen Vorteil daraus ziehen konnten.

Und schon sind wir mitten im Zweiten Weltkrieg. Es gibt eine direkte Verbindung zwischen der Haltung und dem Handeln der USA im Zweiten Weltkrieg bis hin zu Edward Snowden, der von diesen USA gejagt wird wie ein tollwütiger Hund. Es geht für ein Imperium immer und zu jeder Zeit um die maximale Verteidigung, und damit den Ausbau, von Macht. Taktik ist dabei eines der wesentlichen Tools, um zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, oder aber sich so lange aus dem Lauf der Geschichte herauszuhalten, bis die Gefahr am geringsten geworden ist, um etwa durch zu frühes Handeln selber Gefahr zu laufen, Geschichte zu werden.

Werden wir konkret: Noch immer ist es eines der Tabu-Themen schlechthin, sich mit ein paar wesentlichen Fragen bezüglich der USA im Zweiten Weltkrieg zu beschäftigen.
Warum sind die USA erst in diesen Krieg eingestiegen, als Hitler in Stalingrad scheiterte?
Wieso haben über 500 US-Firmen während des gesamten Krieges mit Hitler Geschäfte mit diesem gemacht, sprich: Hitler-Deutschland mit kriegsentscheidendem Material versorgt? Durchgängig.

Warum haben die USA, wenn es ihnen auch damals ausschließlich um Freiheit und Menschenrechte ging, nicht viel früher z.B. die Gleise z.B. nach Auschwitz oder Sobidor bombardiert?

Hier die Antworten. Sie sind unpopulär, denn sie zeigen, dass ein Imperium immer populistisch handelt, um am Runder zu bleiben.

Die USA sind erst nach dem Scheitern Hitlers in den Zweiten Weltkrieg eingestiegen, da bis dato Hitler zwar nicht ihr Freund war, aber einen gemeinsamen Feind bekämpfte. Eine Ideologie. Den Kommunismus. Als es den Kommunisten gelang, Hitler in Stalingrad zu schlagen, und die Rote Armee daraufhin begann, verlorenes Land zurück zu erobern, erkannten die USA, dass dieser Siegeszug für sie den Verlust von ganz Europa bedeuten könnte. Der Kommunismus hätte sich bis an den Atlantik und weiter ausbreiten können. Die USA kamen diesem Sieg zuvor, als sie in der Normandie an Land gingen. Offiziell, um Europa von Hitler zu befreien. Inoffiziell, um Europa nicht den Kommunisten in die Hände fallen zu lassen.

Warum haben die USA während des gesamten Krieges Geschäfte mit Hitler Deutschland gemacht?
Weil es DIE USA schon damals gar nicht mehr gab.
Das Land war schon damals in den Händen derer, die die großen Firmen, die großen Trusts, ihr Eigen nannten.
Diesen Firmen ging auch damals ein Geschäft über alles, und nationale Interessen hatten, wenn überhaupt, nur einen Wert, wenn man mit dieser Floskel weitere Staatsaufträge an Land ziehen konnte.

So wickelten über 500 Firmen während des gesamten Krieges gegen Deutschland in Nazi-Country ihre Geschäfte ab.

Allen voran Standard Oil, vom Ölmulti Rockefeller, der die deutsche Armee mit Bombersprit und Panzerölen versorgte und dafür das von den Europäern verhängte Embargo brach, indem man den Treibstoff oft auf hoher See den Deutschen aushändigte.

Dazu kamen die Aktivitäten von IBM, die mit der Hollerith-Maschine die Basis geliefert hatten, den deutschen Volkskörper vollständig zu erfassen und entsprechend zu “arisieren“. Auf Spalte drei der damaligen Datenkarte stand die Bezeichnung “JUDE“. Was mit diesen Juden zu geschehen hatte, war IBM klar. “Mein Kampf” war längst ein Bestseller, damit auch in Übersee bekannt, und der Boss von IBM, Watson, hatte von Hitler persönlich den höchsten Orden des Deutschen Reiches verliehen bekommen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ibm-der-programmierte-massenmord-a-117132.html

Ebenfalls dick im Geschäft mit Hitler-Deutschland: das Vorbild Hitlers, Henry Ford. Ford baute in Köln ein ganzes Automobilwerk. Dieses blieb unversehrt, als Köln später bombardiert wurde.

http://www.youtube.com/watch?v=RqgZoStjfRY

Zu Hitlers amerikanischen Geschäftsfreunden gehörten auch General Motors, die mit ihrer Beteiligung an Opel kein Problem damit hatten, hier tausende von LKW bauen zu lassen, mit denen man dann hauptsächlich Soldaten an die Front transportierte.

Die Frage, warum die USA z.B. die Befreiung von Auschwitz der Roten Armee überließen, kann nur bösartig beantwortet werden. Ihnen war der Vernichtungsapparat spätestens seit dem Karski-Bericht klar. Der polnische Spion hatte sich persönlich ins Warschauer Ghetto schmuggeln lassen, um im Juli 1943 mit dem US-Präsidenten über die dortige Vernichtung zu sprechen. Als Augenzeuge. Aber die Zerstörung der Konzentrationslager durch die USA blieb dennoch aus. Vielleicht, weil hieraus kein strategischer Vorteil zu generieren war? Diese Antwort drängt sich auf.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/jan-karski-mein-bericht-an-die-welt-der-ueberbringer-einer-unerhoerten-botschaft-1643067.html

Der bis heute nahezu unbekannte Deal zwischen Deutschland und den USA, aber auch einem großen Rest der offiziellen Feinde, fand während des 6 Jahre dauernden Vernichtungskriegs in der Schweiz, genauer: in Bern, statt. Hier tauschten die Banker der Nazis in der BIZ, der Bank für internationalen Zahlungsausgleich, Raubgold gegen Devisen. Mit diesen Devisen kauften sie dann kriegswichtige Materialen beim Feind im Ausland.

Ohne die BIZ in Basel wäre Nazi-Deutschland sehr viel schneller am Ende gewesen. Dank der BIZ wurde Hitlers Kriegsmaschine vorsätzlich am Laufen gehalten.

http://www.booklooker.de/B%FCcher/Gian-Trepp+Bankgesch%E4fte-mit-dem-Feind/id/A014rY4101ZZe

Woher das Gold der Nazis stammte, war auch den Bankern aus Übersee völlig klar, aber es spielte keine Rolle. Überirdisch bombardierte man die Nazis in ganz Europa, während man sich unterirdisch, in den Kellern der BIZ, in der Schweiz traf, um gemeinsame Geschäfte zu machen. Als der Krieg verloren war, ging das Geschäft erst richtig los.

Die BIZ organisierte den Marshall-Plan. Auch heute ist die BIZ ein wesentliches Rad in der internationalen Enteignungsmaschine, genannt €urozone, die diese zu dem macht, was sie in Wahrheit ist: ein von den USA massiv manipulierter Währungsraum. Nur, egal, wer das ausspricht, wird automatisch als Verschwörungstheoretiker diffamiert. Absurd.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/dirk-mueller-stellt-sein-buch-showdown-in-frankfurt-vor-a-897294.html

Merke: Du sollst keine anderen Götter neben uns haben, und wir, deine Götter, heißen Dollar und FED.

Kommen wir zum Schluss dieses Textes, der nicht nur Bilanz ziehen soll, sondern sich auch als Aufforderung für eine neue deutsche Politik verstanden wissen will. Eine Politik, die weder von Nationalismus noch Post-Patriotismus motiviert sein soll. Es geht um die ganzheitliche Sicht eines Landes, das nach zwei Weltkriegen vielleicht der Impulsgeber für den “Ersten Weltfrieden“ sein könnte. Warum eigentlich nicht?

Fangen wir an:

Der aktuelle NSA-Skandal, ausgelöst durch Edward Snowden, sollte von jedem, der über ein funktionierendes Gehirn, sowie die Fähigkeit, taktisch zu denken, verfügt, als Chance angesehen werden, endlich der Wahrheit ins Gesicht zu blicken.

“Das Böse“ an sich ist nicht vom Tisch, nur weil Hitler tot ist oder die Gulags der Kommunisten nicht mehr existieren.
Das Böse hat nur weniger Konkurrenz als damals, aber es existiert weiter und tritt seit geraumer Zeit unter der Prämisse auf, den “Krieg gegen den Terror“ gewinnen zu müssen. Als Endsieg-Slogan 2.0 gewissermaßen.

Was ist das Böse?

Das Böse ist die Gier des Menschen nach absoluter Macht.
Diese absolute Macht wird seit der Einführung einer Weltwährung am massivsten von dem ausgeübt, der diese Weltwährung druckt, in Umlauf bringt, taxiert und damit die Restwährungen der Restwelt zu sich in Beziehung setzt.

Die Macht im Jahre 2013 ist nach wie vor das Dollarzentrum USA.
Mit diesen Dollars kann alles gekauft, sprich: geschaffen, werden, was nötig ist, um die eigentlichen Machthaber, sprich: die, die den Dollar aus dem Nichts schöpfen, an der Macht zu halten.
Der Dollar ist in Wahrheit eine Privatwährung, die im Auftrag der USA von privaten Banken, sprich: Privatbankiers, im Umlauf gebracht wird. Nach privaten Regeln. Auch wenn sich diese Banker hinter der US-Zentralbank FED verstecken. Die Geschichte der FED beginnt mit einem Komplott, das schon damals darauf abzielte, die Konkurrenz vom US-Geldverleih-Markt zu verdrängen. Mit Erfolg. Für die beteiligten Banker.

US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul hat aus diesem Grund sogar die Abschaffung der FED gefordert – kam damit aber natürlich nicht durch.

http://www.booklooker.de/B%FCcher/Ron-Paul+End-the-Fed/id/A01b49ee01ZZw

Wie auch. Wer den Wahlkampf in den USA gewinnen will, muss hunderte von Millionen investieren. Hier kommen nur die Großbanken in Frage, und die haben ihr Geld lieber in Obama investiert und stellen heute seine Berater. Allen voran Goldman Sachs.

http://www.youtube.com/watch?v=cTjnPp2KhLw

Die Banken, die Regierung, der gesamte Militärapparat der USA, sind im Kern Privateigentum. Nicht Privateigentum waren lange die freie Presse und das freie Internet.

Die US-Presse ist mittlerweile schon lange embedded und das Internet wurde einst vom Pentagon initiiert – ist also im Kern ein Kriegstool.

Es geht heute darum, subversive Gedanken, sprich: machtgefährdende Ideen, nicht erst zu bekämpfen, wenn sie die Köpfe der Massen erreicht haben, sondern schon, bevor sie die Hirne derer verlassen konnten, die sie erdachten.

Das geschieht am simpelsten, indem man den gesamten Informationsaustausch digitalisiert und dann mit den entsprechenden Tools vollständig, sprich: immer, überall und vor allem: von allen Usern, überwacht.

Keines der großen “sozialen“ Netzwerke, kein Computermulti, der heute in den USA seinen Hauptsitz hat, kein Nachrichtendienst, der in Silicon Valley ansässig ist, wird nicht von Pentagon mitfinanziert.

Die Programmierer der verschiedenen US-Geheimdienste sitzen seit Jahren überall mit im Boot, wenn es darum geht, die große “Cloud” als die große Freiheit zu verkaufen.

Als die Macht die machtgefährdende Wirkung des Internet erkannte, zog sie alle Register. Schon vor Jahren. Erschreckend naiv ist die Tatsache, dass der größte Teil der sogenannten aufgeklärten Bevölkerung, inklusive der Vertreter der Presse, diesen Umstand nicht erkennen will oder ihn als Verschwörungstheorie abtut.

Dass es eine ganze Batterie von IM-Pressevertretern in Deutschland gibt, die in allen etablierten Medien in Schlüsselpositionen US-Propaganda betreiben, steht außer Frage. Von hier aus wird dann gegen “Abtrünnige“ gehetzt und gezielt Denunziation betrieben.

Wer das ausspricht, ist ein “Irrer“ oder gehört eben dem Club der Verschwörungstheoretiker an.

Gegenfrage: hatte Hitler einen Masterplan, als er sich entschloss, die Rüstungsindustrie auf ein Maximum hochzufahren, bevor er begann, seine Nachbarn zu überrollen? Oder war das alles Zufall? Ergab es sich von selbst, dass nach dem Überfall auf Polen immer neue Länder ins Visier genommen wurden, die man dem Reich einverleiben wollte? Wir alle kennen die Antwort.

Hat die letzte Supermacht einen Masterplan für die nächsten 50 Jahre? Reagiert sie? Oder agiert sie?

http://www.booklooker.de/B%FCcher/Brzezinski+Die-einzige-Weltmacht/id/A01orrpU01ZZB

Sind die USA das Epizentrum der Globalisierungskonzerne? Ja/nein/vielleicht?

Wie einfältig muss man sein, um nicht die ganz große Linie – und damit die offensichtlich gewählte Taktik – zu erkennen, zu der man sich in Übersee seit der Oktoberrevolution 1917 entschloss, und die uns heute auf den Flughafen nach Moskau zu Edward Snowden führt?

Das Internet markiert die aktuelle Speerspitze des Machterhaltes, da es auf Alles und Jeden zugreift.
Das Internet heißt nicht zufällig NETZ.

Es bringt alles mit, um eine faschistoide Zentralgewalt zu etablieren. Das Gebot der Stunde heißt, diese Wahrheit zu erkennen, sie auszusprechen und entsprechende Gegenmaßnahmen anzubieten, wie das z.B. der amerikanische Internet-Aktivist Jacob Appelbaum tut, der inzwischen in Berlin lebt und mit der TOR-Technologie schon vor Jahren ein Werkzeug schuf, das jeden, der digital kommuniziert, vor den Stasispitzeln aus Übersee schützen kann.

http://www.sueddeutsche.de/digital/netzaktivist-appelbaum-cypherpunk-gegen-das-system-1.1731333

Die BRD ist auch nach der Wiedervereinigung nicht souverän. Sie war es nicht von ’45 über ’68 bis ’89, und sie ist es unter Kohl nicht geworden.

Alliiertes Recht, das Recht des Siegers, Besatzungsrecht, steht, wenn es um das Ausspähen aller Bürger geht, bis heute über dem Recht auf Privatsphäre, wie es die Verfassung zu schützen vorgibt.

Als es noch die DDR gab, durchforsteten USA und GB die bundesdeutsche Post mit der Ausrede, die neu gegründete Republik vor DDR-Propaganda schützen zu müssen. Nach dem Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus’ ließ man sich seine “Sonderrechte“ entsprechend anpassen und baute sie aus. Soll heißen: unsere Politiker haben die Siegermächte bis heute machen lassen und deren Handeln mit entsprechenden Gummiparagraphen, wie dem G 10-Gesetz, ausgestattet, sodass der NSA sich im Grunde ganz locker zurück lehnen kann, um zu behaupten, wir tun nur, was uns deutsche Spitzenbeamte erlaubt haben.

Wer sich mit dem ganzen Ausmaß dieses Spitzelskandals befassen möchte, kommt nicht umhin, sich mit der Arbeit des Historikers Josef Foschepoth auseinander zu setzen.

Sein aktuelles Buch heißt “Überwachtes Deutschland“ und lässt die Aussage Merkels & Co als das erscheinen, was sie ist: eine dreiste und vorsätzliche Lüge.

http://www.sueddeutsche.de/politik/historiker-foschepoth-ueber-us-ueberwachung-die-nsa-darf-in-deutschland-alles-machen-1.1717216

Zukunft.

Deutschland hat aufgrund der eigenen Geschichte eine besondere Verantwortung, wenn es um das Verhindern eines neuen faschistoiden Systems geht. Dieses System entsteht im Moment vor unseren Augen und ist für das, was wir ursprünglich unter Demokratie verstanden haben, in etwa so harmlos wie einen entsicherte Handgranate in einem Munitionslager. Dass ausgerechnet Ex-RAF-Anwalt und Ex-Innenminister Otto Schily Menschen paranoid nennt, die vor dem Orwellstaat powered by NSA warnen, bestätigt erneut, dass Alter nicht vor Torheit schützt und dass Macht korrumpiert.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nsa-ex-innenminister-schily-haelt-furcht-vor-ueberwachung-fuer-paranoid-a-913507.html

Wir, die Bürger, kommen deshalb nicht umhin, selber die Ärmel hochzukrempeln und die Verräter an der Freiheit zu benennen. Wir müssen uns den wahren Terroristen stellen. Wir müssen diese Menschen, die mit Steuergeldern in staatlichen Top-Positionen alles dafür tun, um uns kollektiv und im Moment noch nur digital hinter Gitter zu bringen, von ihrem Nimbus befreien.

Die Hauptverantwortung für die globale Knechtschaft, getarnt als innere oder nationale Sicherheit, liegt bei den Eliten der USA. Sie handeln nicht aus Selbstlosigkeit oder zum Schutze der Restmenschheit. Globalisierung ist nur die Verpackung für Imperialismus, der wiederum auf Turbokapitalismus aufgebaut ist. Statt “Einer für alle und alle für einen”, alles für eine Handvoll und fast gar nichts für die meisten.

Deutschland profitiert von dieser Politik, die nicht ohne Gewalt auskommt. Es ist Zeit für einen Systemwechsel, der von Europa ausgehen sollte und bei dem das wiedervereinigte Deutschland eine Schlüsselrolle spielen könnte und sollte.

Die Basis ist eine wirklich freie Presse und das sofortige Kündigen von alliierten Sonderrechten, die mit der NSA-Affäre massiv an die Oberfläche, genannt Bewusstsein, gelangt sind.

Schritt zwei ist, Deutschland zu einem Land zu machen, in der Energie – Öl, Gas, AKW-Strom – nicht mehr von Global Playern zur Verfügung gestellt wird. Die Basis für eine globale Friedenspolitik liegt in der Erzeugung von regenerativen Energien. Vor Ort. Deutschland hat allein 80.000 Menschen in der Rüstungsindustrie, darunter jede Menge Top-Ingenieure. Diese Menschen sollte man auf dem Feld regenerativer Energien einsetzen. Schritt für Schritt.

Schritt drei ist der Ausstieg aus einem Geldsystem, das auf Zins und Zinseszins basiert, und das Kapital aus dem Markt nimmt, um es international zu missbrauchen, während der Mittelstand in der BRD keine Kredite mehr bewilligt bekommt und kaputt geht.

Wir müssen klassische Erwerbsarbeit und klassischen Lohn voneinander trennen. Das bedingungslose Grundeinkommen ist EIN Schlüssel auf diesem Gebiet. Es gibt weitere.

Wir brauchen ein neues Bewusstsein für das, was wir heute Wertschöpfung nennen. Wir brauchen ein neues Bewusstsein für das, was wir heute abwertend als Umwelt bezeichnen. Wir brauchen eine völlig andere Bildungspolitik, die Menschen nicht für eine im Kern menschenfeindliche Produktion frisiert, sondern ihnen die Möglichkeit eröffnet, mehr wissen zu können und zu wollen, als sie wissen müssten, um diese Maschine zu bedienen. Das ist echte Freiheit. Die Möglichkeit, über den Tellerrand zu blicken, um Verantwortung für all das zu übernehmen, was heute von sogenannten Experten “verwaltet“ wird.

Dieses neue allumfassende Bewusstsein setzt ein neues Denken voraus. Deutschland war mal das Land der Denker und der Dichter. Die deutsche Philosophie hatte mal den Ruf, den heute der deutsche Maschinenbau genießt. Hier wurde quer gedacht, um Neues zu schaffen.

Die NSA-Affäre ist, gerade da Deutschland massiv von ihr betroffen ist, und diese Verstrickung von Hitler bis Obama reicht, DIE Chance für einen CHANGE in Deutschland.

Wir müssen aufhören, auf einen Wechsel in den USA zu warten. Anstatt zu hoffen, dass die Vereinigten Staaten endlich ihre Politik der Gewalt gegen den gesamten Mittleren Osten einstellen, sollten wir Deutschen mit gutem Beispiel voran gehen und das eigenständige Gespräch mit den “Achse des Bösen“-Staaten suchen. Wir spielen alle im selben Team, und ein fairer Preis für die Rohstoffe aus dieser Region ist die effektivste Friedenspolitik, die man sich denken kann.

Ohne Frieden keine Gerechtigkeit. Gerechtigkeit nicht ohne Wahrheit. Wahrheit ist die Grundlage von Freiheit.

Wer die Freiheit einschränkt, sorgt für Unsicherheit.
Sicherheit hingegen stellt sich ein, wenn die Freiheit nicht herrscht, sondern frei wirken kann.

War das Schaffen von Sicherheit nicht die wesentliche Begründung für die Spitzeldienste NSA & Co?

Deutschland muss seiner neuen Verantwortung, entstanden durch die Wiedervereinigung, endlich gerecht werden. Es muss aufhören, sich hinter den Verbrechen eines Geschäftsmodells zu verstecken, das aus dem 20. Jahrhundert stammt, und das als Abfallprodukt immer Krieg produziert.

Deutschland hat seine Hausaufgaben, was die Vergangenheit angeht, gemacht. Jetzt geht es darum, in Europa nicht nur den Wirtschaftsmotor zu stellen, sondern vor allem eine neue Großzügigkeit zu etablieren. Es geht um das Um-FAIR-teilen. Vor allem von Wissen.

Wir müssen Wissen exportieren, wenn wir Ge-Wissen haben. Wir müssen der Restwelt zeigen, dass wir nicht nur wieder viel haben, sondern auch viel sind. Wir sind bereit zu teilen. Vor allem Wissen.
Im Gegenzug wird Made in Germany eine weitere Bedeutung erhalten. Noch steht es vor allem für Qualität. In Zukunft könnte es für Fairness stehen.

Haben wir es nötig, Dritte für uns foulen zu lassen?
Sind wir nicht in der Lage, unsere Handelspartner im gesamten Osten davon zu überzeugen, dass wir, die Deutschen im 21.Jahrhundert, erkannt haben, dass Wohlstand keine Einbahnstraße sein sollte? Dass Entwicklung allen Menschen zuteilwerden sollte? Dass nicht nur deutsche Ingenieurskunst, sondern vor allem auch deutsches Denken, dazu beitragen können, die Welt friedlicher zu machen?

“Weniger Gier – mehr Wir“ Der neue Claim der BRD.

Die Zeit ist so reif wie eine Melone Ende August. Niemand muss Angst vor diesem Deutschland haben. Es sei denn, es duckt sich erneut weg und tut so, als wäre die NSA-Affäre eine Privatparty der amerikanischen Elite, die völlig den Verstand verloren hat und in einem Elfenbeinturm lebt.

Tun wir Deutschen etwas, was man von uns am wenigsten erwartet. Zeigen wir Zivilcourage. Stehen wir auf. Zeigen wir, dass wir kollektiv in der Lage sind, eine Führung, die uns nur verführt, indem sie uns vorführt, die rote Karte zu zeigen, um unser eigenes Spiel zu beginnen.

Schließt euch an, war der Slogan der Massen in der Ex-DDR, als das Land kurz vor dem Zusammenbruch stand. Dann gelang, weltweit einmalig, die friedliche Revolution eines ganzen Staates.

Es wird Zeit, dass dieser seit ’89 wiedervereinigte Staat sich erneut erhebt, um der aktuellen Führung erneut und friedlich zu signalisieren, dass das kapitalistische Spiel, das offensichtlich nicht ohne Bespitzelung der eigenen Bürger auskommen kann, aus ist.

“Demokratie ist heute ein von Konzernen beherrschter Raum, der ein politisches System zum Anhängsel hat“,
erkannte schon der Occupy Aktivist Gregg Ruggiero und Freund Noam Chomsky ergänzte:
“Konzentration von Reichtum führt zur Konzentration von politischer Macht“

Diese Tatsache ist auch die Basis hinter allem, was wir heute als Machtmissbrauch in all seinen Facetten erkennen können, und steckt auch hinter der NSA-Affäre. Nur, wer das Netzwerk des Großkapitals zerschlägt, kann die Freiheit auf Dauer bewahren. Beides zusammen haben zu wollen, Großkapital und Freiheit, ist in etwa so naiv, wie blutige Fischabfälle auf offener See zu verklappen und dabei baden zu gehen, da man davon ausgeht, die Haie würden sich schon an die Abfälle halten.
Das werden sie nicht tun. Haie, egal auf welchen Gebiet, sind Fressmaschinen. Sie fressen, bis nichts mehr da ist, was sie fressen können.

Parallel zu dieser Zerschlagung des Großkapitals, das neben der Weltbank und dem IWF, auch die NATO, die UNO und die IAEA als Tools benutzt, um neue Länder für neue “Investitionen“ vorzubereiten, sollten wir ans UNS arbeiten.

Wir sollten auf das Maximieren von Wertgegenständen verzichten und uns stattdessen auf das Maximieren von Werten verständigen.

Das ist die Zukunft, in der zu leben wir anstreben sollten.

Diese mögliche Zukunft fällt nicht vom Himmel. Wir müssen für sie kämpfen. Die Zukunft ist auch keine neue Vision. Sie wurde im Gegenteil schon in der Vergangenheit formuliert. Von einem Amerikaner. Thomas Jefferson:
“Wir haben die Wahl zwischen Sparsamkeit und Freiheit oder Überfluss und Knechtschaft“

Wer die aktuelle NSA-Affäre, die in Wahrheit der erneute Versuch des Großkapitals ist, nach der absoluten Macht zu greifen, nicht als das erkennt, was sie ist, nämlich eine “noch“ offene Käfigtür, die dabei ist, ins Schloss zu fallen, dem ist nicht mehr zu helfen.

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Diese Strafe aber erfolgt nur, wenn man auch erwischt wird. Bequemlichkeit in Demokratiefragen dagegen wird definitiv bestraft.
Gerade die deutsche Geschichte sollte uns diesbezüglich noch im Gedächtnis sein.

Machtergreifung trägt heute den Namen nationale Sicherheit. Sie führt final immer in die internationale Unsicherheit.

Herzlichen Glükwunsch wenn Du es bis hierher geschafft hast zu lesen! Es zeigt, dass auch Du einen wachen Geist besitzt!

Nun geh hin und klicke wenigsten einmal auf gefällt mir und verteile diesen Artikel damit auch andere in den Genuss eines wachen Geistes kommen können. Du hast es in der Hand ihnen die Chance dazu zu bieten, so wie ich Dir die Chance gegeben habe den Text zu lesen als ich mir die Arbeit machte um ihm hier für Dich lesbar zu veröffentlichen!

Danke im Namen der Anderen!

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