Antiamerikanismus?

Antiamerikanismus hat seinen Sinn

Die USA Piraten

Es war einmal, die Mär vom großen Bruder, vom Freund aus Übersee, dem Traum der unbegrenzten Möglichkeiten, vom Tellerwäscher zum Millionär und welch sonst noch so fantastisch klingende Geschichten.

Was ist aus diesem Traum geworden?

Der Alptraum schlechthin.

Schon die Indianer wussten es, der weiße Mann in Washington, spricht mit gespaltener Zunge!

Es sind also nicht die kleinen Amerikaner, nein es sind wie immer und überall die “Großen” die so mächtig erscheinen und so derartig verlogen sind, dass man nicht mehr anders kann als gegen diese zu sein.

Ist dies aber Antiamerikanismus?

Sicherlich nicht!

Niemand ist eigentlich gegen Amerika, es ist für sehr Viele ein Traum einmal dorthin zu reisen, das Land und auch die Leute sind eigentlich fantastisch solange sie nicht vom System kontrolliert werden oder gar in dem System leben.

Ich habe in meinem Leben schon sehr viele Amerikaner kennen und schätzen gelernt. Ich wollte keinen Kontakt missen. Bin immer sehr gut mit ihnen ausgekommen.

Wenn es aber um die amerikanische Politik geht, ja dann stehe ich ganz klar zum meinem Antiamerikanismus.

Freunde die sich NICHT als solche verhalten, können mir gerne gestohlen bleiben.

Gerade als Deutscher, der mit diesen Amerikanern aufgewachsen ist, für den ein GI zum täglichen Straßenbild gehörte, wo ein Neger noch ein Neger war, den man als Kind anfassen musste um zu sehen ob er abfärbt.

Wer die Zeiten noch erlebt als Jim Beam in der halben Galone Flasche auf dem Schwarzmarkt gehandelt wurde oder die Stange Marlboro oder Reynolds Menthol ein begehrtes Tauschobjekt für die starke D-Mark war, wird wissen wovon ich gerade rede.

Amerika oder die Amerikaner gehörten zum normalen Straßenbild im Westen, zumindest dort wo ich aufgewachsen bin.

Was ist aber daraus geworden?

Warum heute mein Antiamerikanismus?

Weil ich mittlerweile gesehen und gelernt habe, dass die Amerikaner alles andere als unsere Freunde sind.

Nochmals ich rede hier vom administrativen Amerika!

Wie kann eine Nation, die und seit nun fast 70 Jahren den Friedensvertrag verweigert unser Freund sein?

Eine Nation die zu jedem Freund sagt der ihnen nach dem Maul redet und sobald sie ihn haben, dann besetzt, knechtet und ausnimmt und will er nicht mehr gut Freund sein, durch Kriege schlachtet.

Eine Nation die eine private Währung auf den weltweiten Markt inszenierte, mir der es tatsächlich gelang, fast die ganze Welt, Ausnahmen sind ausgerechnet  Russland, China, Iran und noch ein paar widerspenstige Staaten, zu unterjochen?

Wie Du glaubst das nicht?

Schau Dir doch die Ereignisse der letzten Jahre an.  Schau in die Statistiken, schau was abgeht was die Amerikaner so alles treiben und bisher getrieben haben. Wie viel Leid durch Mord und Totschlag geht aus das amerikanische Konto?

Antiamerikanismus ist nein zum Krieg

Die USA bringt niemals Frieden immer nur Krieg!

Kein Krieg ohne Amerika. Egal wo auf dieser Welt.

Sie scheuen nicht mal mal davor zurück in Europa einen erneuten Krieg zu zündeln.

Wenn es irgendwo etwas gibt was Amerika nicht passt, dann stehen sie sofort Gewehr bei Fuß zur Stelle um den angeblichen Frieden demokratisch her zu bomben. Eine Demokratie in der sogar der Faschismus wieder geduldet wird, wie man in der Ukraine gerade sehr deutlich sehen kann.

Wer dann von uns Deutschen gegen dieses Verhalten ist, und die Medien, welche mit einer uneingeschränkten pro amerikanischen Propaganda die Menschen versuchen zu beeinflussen, nicht mehr ernst nimmt und diese gar wagt zu kritisieren, der ist Antiamerikanisch.

Leute ich sag Euch was.

Auf dieses Amerika können wir gelinde gesagt scheißen!

Sorry wenn ich diesen Ausdruck hier verwende. Aber drauf pfeifen ist mir noch zu milde.

Dieses Amerika braucht kein Land und kein Mensch auf dieser Welt.

Zu diesem Amerika kann niemand in dieser Welt mehr aufschauen und es bildet sich zu Recht dieser Antiamerikanismus den die Amerikaner im Moment selbst so sehr fühlen.

Die Amerikaner haben es aber selbst in der Hand, dass sich das Verhalten der Menschen gegenüber Amerika wieder zum positiven ändert.

Weg vom Krieg! Hin zur Humanität.

Den Hunger in der Welt bekämpfen, statt die Welt in den Hunger zu treiben.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass nur ein Bruchteil dessen was Amerika für das Militär ausgibt reicht um sämtlichen Hunger aus dieser Welt zu stoppen.

Und sage keiner die Ressourcen dazu wären nicht da!

Belade man einen Flugzeugträger statt mit Flugzeugen mal mit Lebensmitteln und bringe man die dorthin wo sie dringend benötigt werden.

Man könnte Nationen versorgen.

Die Lebensmittel dazu sind da. Sie müssen nur anders verteilt werden.

Das wäre mal eine Aufgabe für Amerika!

Würde es dort ein Umdenken geben, würde man auch ganz schnell wieder dieser Antiamerikanismus beendet sein.

antiamaerikanusms bekämpft den terrirismus

Mit Antiamerikanismus gegen den Terrorismus.

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