Das Merkel, ein Ferkel? Nein! Schon ne große Sau!

Ver-Kohl-t! Ge-Schröder-t! Und nun ganz gewaltig ausge-Merkel-t!

Das ist der Zustand in dem sich Deutschland zur Zeit befindet.

Merkelferkel

Frau Doktor Angela Ferkel

Dank der großen Muttersau Merkel, an deren Zitzen sich die Banken und die armen Eurostaaten laben, wird sich an dem Zustand auch so schnell nichts mehr ändern.

Die letzten Wahlen haben ja, erwartungsgemäß, nur den kleinsten gemeinsamen Nenner erbracht den man sich vorstellen kann, das Zusammenwürfeln einer großen Verbrecherbande unter weiterer Leitung von der Muttersau persönlich.

Eigentlich muss ich mich bei den Schweinen entschuldigen, dass ich solch einen Menschen mit ihresgleichen vergleiche, denn Schweine haben ein weit sozialeres Verhalten als es das Merkel an den Tag legt.

 

Wie weit soll dieses Treiben eigentlich noch weiter gehen? Wann bitte wacht das Deutsche Volk auf?

Wie viele Aufrufe und wie viel Leid muss es eigentlich noch geben?

Erinnern wir an die Worte die ein deutscher Bundespräsident sprach:

Ein Volk, welches regiert wird von einer Macht, muß die Macht kennen, von der es regiert wird. Das Volk muß diese Macht lenken und kontrollieren (können!). Es muß der Macht in den Arm fallen, wenn sie Verbrechen begeht. Andernfalls wird das Volk zum Mittäter.„Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates”. Nicht der Bürger steht im Gehorsamverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetzte verantwortlich für ihr Handeln. Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, das sie demokratische Rechte mißachten.                                           
Dr. Gustav Heinemann (Bundespräsident 1969-1974)

Der Zeitpunkt scheint gekommen, wo endlich mal einer den Mut aufbringen sollte um diesen Kapitän und seine Mannschaft ihres Amtes zu entheben. Also den Saustall ausmistet!

Leider ist auch das Amt des Bundespräsidenten von einem ganz dummen Schwein besetzt welches ebenfalls der Muttersau aus der Hand frisst und somit diese alle Freiheiten hat die man sich nur vorstellen kann.

Da durch ordentliche Wahlen ja nichts erreicht werden kann, außer, dass man seine Stimme abgibt, muss es eigentlich vom Volk ausgehen. Dazu nehme man sich ein Beispiel an dem was gerade in Frankreich geschieht. Die Franzosen waren da schon immer etwas mutiger als das deutsche Volk.

Doch es gibt auch mutige Menschen in Deutschland. Da hat es doch mal eine Frau auf den Punkt gebracht und der Muttersau Merkel in einem Brief so richtig die Meinung gegeigt.

Da ich das absolut berechtigt und klasse finde, kann ich es natürlich nicht lassen diesen Brief hier öffentlich zu machen. Seit gespannt, es lohnt sich.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

WARUM vertreten Sie keine deutschen Interessen bei Ihrer Politik? Lassen Sie mich einige Beispiele aufführen:

WARUM verhindern Sie eine Gedenkstätte für die vielen Millionen deutscher Opfer, von denen 25 Millionen nach dem Krieg umkamen. Deutsche Opfer werden verhöhnt, indem geschichtsfälschend alle Verbrechen an ihnen als eine un-mittelbare Folge der Hitlerpolitik erklärt, entschuldigt, gerechtfertigt und klein geredet werden.

WARUM gibt es insbesondere keine Gedenkstätte für unsere Vertriebenen – ebenfalls keine Opfer Hitlers – denen man alles geraubt und die man in die Hölle der Vertreibung geschickt hat? Benesch: »Vertreibt die Deutschen aus ihren Häusern, Fabriken und Höfen und nehmt ihnen alles bis auf ein Taschentuch, in das sie hineinweinen können!«

WARUM nehmen Sie mit Ihren diensteifrigen Schuldbe-kenntnissen bei Ihren Reden und Auslandsbesuchen unser ganzes Volk in Sippenhaft und reden nachfolgenden Generationen eine Schuld ein, die sie gar nicht haben? Sie verletzen die Würde des deutschen Volkes, das Sie Kraft Amtes zu vertreten haben. Nirgendwo auf der Erde werden Sie Politiker finden, die ihr Land mit Denkmälern »der eigenen Schuld« zupflastern und sich derart erniedrigen.

In fast allen deutschen Städten gibt es Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus und Tausende von Stolper-steinen. Allein in Berlin unzählige Denkmäler, Mahnmale und Gedenktafeln, wie z.B.: Topographie des Terrors (1987), Jüdisches Museum Berlin (2001), Mahnmal für die Zwangs-arbeiter (2004) ein zwei Fußballfelder großes Denkmal für die ermordeten Juden Europas (2005), Denkmal für die Zigeuner (2012), Denkmal für Homosexuelle (2008), um nur einen winzigen Bruchteil zu nennen. (…)

Ein weiteres Beispiel Ihrer Verachtung dem deutschen Volk gegenüber zeigt die letzte Rentenerhöhung. WARUM diskriminieren Sie die Rentner, die zu einem nicht geringen Teil diesen Staat aus Trümmern aufgebaut haben, mit einer Erhöhung von 0,25 Prozent? Die Rentenanhebungen sind beschämend und die Lebenshaltungskosten steigen unauf-haltsam steil nach oben. Die Folge ist, dass sich immer mehr Rentner immer weniger leisten können. Der Ausweg aus dieser Situation ist – so wird annonciert – ein Seniorendomizil in der Slowakei, Ungarn oder Tschechien oder auch ein Senioren- und Pflegeheim in Polen.

Das aber interessiert Sie nicht. Sie ziehen es vor, Millionen von Wirtschaftsflüchtlingen auf Kosten der Steuerzahler ein ange-nehmes Leben zu ermöglichen, unsere Schulen und Straßen verrotten zu lassen und uns Deutsche immer mehr zu enteignen. Von den Milliardenbeträgen, die Sie in andere Länder schaufeln, die hemmungslos Schulden gemacht haben, ganz zu schweigen. Verantwortungsloser geht es nicht!

WARUM haben sich Politiker und die gleichgeschaltete Presse eine Schweigepflicht verordnet über die von Ausländern begangenen Morde an Deutschen (mehr als 7500 laut Bundesstatistik) und über die unzähligen Vergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen? Uns Deutschen gewährt man keinen Schutz, wir sind den Folgen Ihrer verantwortungslosen Politik ausgeliefert. Dies gilt auch für die täglichen nicht mehr zu zählenden Einbrüche und Überfälle. Während Sie und der Bundespräsident sich schon mehrmals mit Angehörigen der – von wem auch immer – ermordeten Türken getroffen haben, obwohl es nicht einmal ein Urteil gibt, habe ich bisher ver-geblich darauf gewartet, dass Sie sich ebenso rührend um die Angehörigen der ermordeten Deutschen und ihrer verge-waltigten Kinder kümmern.

WARUM schicken Sie unsere Soldaten zu Auslandseinsätzen in Kriege, die uns nichts angehen, für die aber von uns Bürgern seit 1992 knapp 17 Milliarden Steuergelder abverlangt worden sind. In der WELT vom 10. Juli 2013 werden Sie zitiert: »Ich habe von dem Abhörprogramm erst durch die aktuelle Bericht-erstattung Kenntnis genommen«.

Für wie dumm halten Sie uns? Bei der Aufklärung der Vorwürfe dürfe nie vergessen werden, so zitiert man Sie weiter, dass »Amerika unser treuester Verbündeter … war und ist.« Natür-lich, Sie vertreten wie gewohnt keine eigenen (unsere) Interessen und geben wegen einer angeblichen Freundschaft, rückgratlos nach. Darf ich Ihr Gedächtnis auffrischen? Wir haben immer noch die Feindstaatenklausel und unser »Freund« Obama sagte anlässlich seines ersten Besuches in Deutschland als gerade gewählter Präsident vor amerikanischen Soldaten auf der Air-Base in Ramstein »Deutschland ist ein besetztes Land, und das wird es bleiben« (»Germany is an occupied country and it will stay that way…«).

WARUM Frau Dr. Merkel, sind Sie in die Politik gegangen?

Viele Bürger fragen inzwischen, in wessen Auftrag Sie handeln.

Also ich finde diesen Brief bemerkenswert!

Auf die letzte Frage allerdings möchte ich meine Antwort geben. Sie handelt im Auftrag der Amerikaner und diese wiederum im Auftrag der jüdischen Zionisten.

Wer das nicht glaubt, es ist alles nachzulesen besonders hier im Blog.

Es wird also wirklich Zeit diesen Saustall aus zu misten. Dazu müsste als erstes mal die Muttersau geschlachtet werden. Als zweites sollte man das Land von seinen Besatzern befreien und deswegen sag ich nur:

AMI GO HOME

Ami go Home

Raus mit den Amis aus den besetzen Ländern!

Den Brief habe ich von pravdatvcom übernommen, bei denen ich mich recht herzlich bedanke. Dort kann man auch noch mehr dazu lesen.

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6 Replies to “Das Merkel, ein Ferkel? Nein! Schon ne große Sau!”

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