Der atomare Wahnsinn!

Seit dem 2. Weltkrieg, wissen wir wie gefährlich der atomare Wahnsinn ist.

Der atomare Wahnsinn!

Der atomare Wahnsinn in Hiroshima und Nagasaki!

Doch was haben wir daraus gelernt? Nichts, so wie wir aus allen Erfahrungen der vergangenen Zeiten nichts gelernt haben.Wir machen immer wieder die gleichen Fehler, besonders der atomare Wahnsinn geht weiter.

Dabei gäbe es Alternativen, man muss diese nur fördern! leider ist die Aussicht dann mit den Alternativen wieder Geld zu verdienen äußerst gering, weswegen eben dies Alternativen nicht gefördert werden. Spätestens hier sollte man als Leser anfangen nachzudenken, inwieweit man sich diese noch länger gefallen lassen will und ob es nicht besser wäre endlich mal Eingeninitiative zu entwickeln um aus diesem Dilemma heraus zu kommen.

Wie gefährlich gerade die Entwicklung und Nutzung des atomaren Wahnsinn ist der folgende Bericht!

Was haben Hiroshima, Nagasaki und Fukushima gemeinsam?

Nun, in allen drei Fällen wurde die Zivilbevölkerung Japans massiver radioaktiver Strahlung ausgesetzt.

Während über Hiroshima und Nagasaki amerikanische Atombomben vorsätzlich zum Einsatz kamen, war der Supergau in Fukushima, bei dem ein Atomkraftwerk des amerikanischen Herstellers General Electric außer Kontrolle geriet, das Ergebnis eines Erdbebens.

Atomkraftwerke galten bisher, ganz offiziell, als Erdbebensicher. Es existierte lediglich ein Restrisiko. Dieses Restrisiko, der Supergau, existiert nicht nur in der Theorie. Was das in der Praxis bedeutet, wussten alle Kernkraftwerksbetreiber spätestens seit Tschernobyl. Irreparable Schäden in dreistelliger Milliardenhöhe. Strahlentote. Evakuierung ganzer Landstriche auf sehr, sehr, sehr lange Zeit.

Zwei Jahre nach dem Unfall in Fukushima sieht die Bilanz heute etwa so aus: 57.000 frühere Bewohner der Region sind bis dato nicht nach Fukushima zurück gekehrt und werden dies auch nicht tun. Es sei denn, sie wollten sich umbringen und suchten daher einen Landstrich, der sie radioaktiv verstrahlt. Radioaktive Strahlung und die Atomlobby haben etwas gemeinsam. Beide sind sehr hartnäckig und verstehen es, möglichst unsichtbar zu bleiben. Im Falle der Atomlobby, oder besser: der Atomindustrie, dient diese Taktik nur einem Ziel: der Verschleierung.

Atomkraftwerke sind und waren noch nie ein lukratives Geschäft für den Staat, sondern immer nur für die Betreiber. Das gilt für jedes jemals gebaute AKW. Ohne Ausnahme.

Im Schnitt macht auch ein in Deutschland laufendes Atomkraftwerk rund 1 Million € Gewinn. Pro Tag. Das geht, weil der AKW-Besitzer sich mit dem Staat in entsprechenden Geheimverträgen auf diese simple Formel geeinigt hat: Wir, die Betreiber liefern Atomstrom und streichen die Rendite ein. Sämtliche Folgekosten, die z.B. aus der Endlagerung des Atommülls hervorgehen, werden zu 100% auf den Steuerzahler abgewälzt. Dies nennt man Externalisierung.

Zuvor wird der Steuerzahler allerdings gebraucht, um das AKW überhaupt hinzustellen, denn er subventioniert es oder sichert den Bau mit sogenannten “Hermesbürgschaften” ab. http://de.wikipedia.org/wiki/Hermesdeckungen
Eine Hermesbürgschaft ist nichts anderes als eine Versicherung, die immer dann zahlen muss, wenn beim Bau eines AKWs irgendetwas dazwischen kommt, z.B., wenn eine Bürgerinitiative den Bau vereitelt. Dann muss der Steuerzahler die Restsumme an den Kernkraftwerksbetreiber durchreichen.

Merke: das Versicherungsgeschäft ist nichts anderes als angewandte Mathematik. Es geht im Kern immer um Risikobewertung und Wahrscheinlichkeit.

Nur, wenn das Risiko überschaubar ist und die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Schaden kommt, niedrig bleibt, wird, egal in welcher Branche, eine entsprechend angepasste Versicherungspolice überhaupt angeboten. Wir kennen das als Autofahrer. Fahranfänger sind, aufgrund mangelnder Erfahrung, häufiger in Unfälle verwickelt als alte Hasen. Wenn Fahranfänger dann zu einem PS-starken Kleinwagen, z.B. einem Golf GTI, greifen, müssen sie bei der Versicherung dafür richtig hinlegen. Ein 40 Jahre älterer Führerscheinbesitzer zahlt in der Regel nur einen Bruchteil. Für denselben Versicherungsschutz. Mit demselben Auto.

Fahrer, die permanent in Unfälle verwickelt sind, werden von ihrer Versicherung hochgestuft oder man wirft sie raus. Im Anschluss haben sie dann Schwierigkeiten, überhaupt eine Versicherung zu finden. Solche Versicherungsnehmer rechnen sich nicht. Nicht für die Versicherung. Der Schaden, den sie hinterlassen, ist durch die Beiträge, die sie entrichten, und seien diese auch noch so hoch, niemals wieder zu beheben. Im ganzen Satz: Versicherungen versichern nur gegen Schäden, die den Versicherer selber nicht ruinieren.

Der atomare Wahnsinn – Kein AKW der Welt ist versichert!

Was? Ach, das wussten wir gar nicht? Warum wusste ich das nicht? Nun, wie sämtliche Geheimverträge, die die AKW Betreiber weltweit mit den entsprechenden Staaten abschließen und die dann in einer Art „Black Box“ landen, hängt die Industrie generell nicht gern etwas an die große Glocke, das ihrem Image, „Wir verstehen uns als Partner“, schweren Schaden zufügen würde.

Aber wieso macht man sich strafbar, wenn man z.B. mit einem Mofa ohne Nummernschild, also ohne Versicherungsschutz, mit maximal 40km/h auf der Landstraße fährt, während es völlig legal ist, ein Atomkraftwerk ohne Versicherungsschutz zu betreiben?
Nun, auch hier ist die Antwort bestechend einfach. Es liegt nicht an der Atomindustrie. Schuld sind die großen Versicherer.

Selbst der größte unter ihnen, die Münchener Rück, also eine Versicherung, die andere Versicherungen „rettet“, wenn diese einen Schadensfall zu bezahlen haben, der sie in die Pleite treiben würde – Flugzeugabstürze, eine Öltanker Havarie – selbst die Münchner Rück versichert alles, außer AKWs. Die Rück kann rechnen. Alles klar?!

Der atomare Wahnsinn – Die Atomindustrie ist die einzige Industrie weltweit, die keine wirkliche Produkthaftung kennt.

Jedes Atomkraftwerk ist maximal mit einer Summe von bis zu 1,5 Milliarden € versichert. Alle Schäden, die diese Summe übersteigen, werden auf den Staat am jeweiligen Standort abgewälzt. Im aktuellen Fall Fukushima, und er bleibt aktuell, denn jeden Tag müssen dort Tonnen radioaktiven Wassers irgendwie gelagert werden, im aktuellen Fall Fukushima beträgt allein der finanzielle Schaden bisher, und das sind lediglich Schätzungen, 77 Milliarden €.

Rund 300 Milliarden € würden fällig, wenn die Opfer angemessen entschädigt werden würden, wobei „angemessen“ sich immer an der zur Verfügung stehenden Summe richtet, die in diesem Fall der japanische Staat überhaupt aufbringen kann. In diesen 300 Milliarden € sind die geschätzten Kosten der Dekontamination des gesamten Geländes eingeschlossen. Einschließlich der Atomruine Fukushima.

Nicht eingeschlossen sind die Krebsfälle, die in den nächsten Jahren durch die Decke gehen werden. Allein die Millionenmetropole Tokio war, einen Steinwurf entfernt liegend, wochenlang dem radioaktiven Fallout der Tepco-Anlage ausgesetzt.

Wer in den nächsten Jahren an Schilddrüsenkrebs erkrankt, und darauf hinweist, dass einen ungewöhnlich großen Teil seiner Nachbarn dasselbe Schicksal ereilt hat, muss Tepco erst einmal nachweisen, dass „sein“ Krebs und der Supergau Tepcos in Steinwurfnähe in unmittelbarem Zusammenhang stehen.

„In dubio pro reo“…Wenn es um das Abwälzen von Schuld geht, verweist die Atomindustrie auf die Gesetzgebung. Doch diese gilt natürlich nicht, wenn es um Haftung geht. –  Und wieder der atomare Wahnsinn!

Dass das geht, hat mit dem Umstand zu tun, dass die Atomlobby irgendwie über dem Gesetz steht. Wer – je nach Bedarf – über dem Gesetz steht, dem ist mit eben diesem Gesetz nun mal schwer beizukommen.

Korruption? Nö. Ist nur eine weitere Form von Recht. Hier: Gewohnheitsrecht.

300 Milliarden minus. Minimum. Eine nach oben offene Schadenssumme. Jetzt wird klar, warum kein AKW-Betreiber einen Versicherungskonzern findet, der so dumm ist, sich auf einen Deal einzulassen. Würde ein Konzern es dennoch tun, wäre die Versicherungsprämie so hoch, dass sich kein AKW mehr lohnen würde. Atomstrom wäre unbezahlbar. Er wäre ein Minusgeschäft. Das allerdings ist er für die Bevölkerung in JEDEM Fall. Auch ohne Störfall XXL. Wieso?

Nun, weil allein die Lagerkosten für den klassisch anfallenden Atommüll, oder die permanenten Transporte von Brennstäben unter maximalem Polizeischutz, einhergehend mit den entsprechenden Protesten, sich nie und nimmer rechnen würden. Weder für den Betreiber, noch für den Staat.

Wie kalkuliert man z.B. die kontrollierte Lagerung von Atommüll an Ort X, der dort dann tausende Jahre vor sich hin strahlt? Wie kalkuliert man am Tag X den Abbau und die Versiegelung alter Atomanlagen, die nur noch aus Störfällen bestehen?! Das alles ist nicht zu kalkulieren. AKW Strom ist, auch wenn nichts passiert, das mieseste Geschäft, das man sich vorstellen kann. Für den Staat.

Und warum wird es dennoch gemacht?

Der atomare Wahnsinn, weil die zivile Nutzung der Kernenergie Teil eines Bombengeschäftes ist.
Und um genau dieses Geschäft geht es. Vor allem.

Die militärische Nutzung der Kernspaltung ist der Motor der Atomindustrie. Lange, bevor das erste AKW überhaupt ans Netz ging, wurden in amerikanischen Wüsten gigantische Atombomben gezündet.

Es gibt bei der Kernspaltung im Kern immer um Atomwaffen. Nur darum. Strom aus Uran zu gewinnen, ist lediglich ein Abfallprodukt dieser Forschung. Vergleichbar ist das etwa mit der Stromerzeugung wenn man Auto fährt. Der Strom, der beim Betrieb einen Verbrennungsmotors anfällt und z.B. für das Autoradio oder die Fensterheber genutzt wird, ist nicht der Hauptgrund, weswegen wir den Zündschlüssel herumdrehen. Wir wollen vor allem von A nach B und setzen flüssigen Kraftstoff ein, um Räder anzutreiben. Dass auch hier die meiste Energie als Wärme verschwendet wird, steht auf einem anderen Blatt. Fakt ist, niemand kauft sich ein Auto, weil er Strom für ein Radio benötigt.

Für die Atomindustrie ist AKW-Strom eine Art Autoradio. AKWs sollen vor allem Plutonium liefern. Ohne Plutonium keine Atomsprengköpfe. Es geht um Kernwaffen und die Aufrechterhaltung der atomaren Abschreckung, bzw., um es richtiger zu sagen, es geht um die Überlegenheit einer Streitmacht. Dank Atomwaffen. Insofern ist schon der Begriff “Atomindustrie” ein Teil der Tarnung des militärisch-industriellen Komplexes.

Richtiger müsste es heißen: “Plutoniumindustrie”.

Parallel entstanden auch Reaktortypen, die kein Plutonium als „Abfallprodukt“ liefern, das ist richtig, aber auch nur, um diese Art von AKW exportieren zu können, ohne eine Waffentechnologie zu exportieren. Das ändert aber nichts an der längst betonierten Sonderstellung der Atomindustrie als verkappter Arm der Rüstungsindustrie. Im Gegenteil: es bestätigt sie. AKWs für den Export sollten möglichst „nur“ Strom produzieren.

Die Rüstungsindustrie kam dann aber Jahre später noch auf die Idee, das, was bei jedem AKW anfällt, DU, also: abgereichertes Uran, für den Bau weiterer Waffen zu nutzen: Uranbomben.

DU ist x-mal schwerer als Blei und fällt bei der Produktion von Atomstrom generell an. DU muss gelagert werden und nimmt auf den Höfen der AKWs Platz weg. Dieser Platz wird zunehmend knapp. Abgereichertes Uran wird im zivilen Leben tausendfach angewandt. Die „Bleischürze“ beim Röntgen ist in Wahrheit aus DU. DU findet sich als Ausgleichsgewicht, wenn man in einen Fahrstuhl steigt.

DU ist, wenn es nur rumsteht, relativ harmlos. Es stört die Betreiber von AKW nur deshalb, weil es in rauen Mengen anfällt, und man nicht weiß, wohin damit.

Da DU aber deutlich dichter – und damit auch deutlich schwerer – als Blei ist, und da es eben als billiger Abfall vorliegt, wurde es vor Jahren für die Rüstungsindustrie zu einem interessanten Werkstoff für Hightech-Waffen.

Die Militärs erkannten die im wahrsten Sinne des Wortes massive Durchschlagskraft eines Geschosses, das aus DU gefertigt wurde. Ein DU-Geschoss kostet im Vergleich zu einer Rakete, einem Marschflugkörper, nur wenige Tausend € oder $, durchschlägt dann aber millionenschwere, vollgepanzerte Schützenpanzer oder Bunker des Feindes und tief liegende Höhlen, als sei das Hindernis des Angriffs aus Butter.

Weiterer Vorteil eines DU Geschosses: es entzündet sich beim Einschlag von selbst. Kommt also ohne zusätzlichen Sprengstoff aus. Um mit den Worten der Militärs zu sprechen: DIE perfekte Waffe.

Umgangssprachlich: Bunkerbrecher oder Mini-Nukes.

Einziger Nachteil von DU in Waffenform: immer, wenn sich DU beim Durchschlagen eines Ziels selbst entzündet und detoniert, verdampft es zu Nano-Partikeln: radioaktiver Staub mit einer Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren.

Jeder, der diesen Staub aufnimmt, über Luft, Wasser, Lebensmittel, wird von innen verstrahlt. Jeder.

DU-Staub hat keine Freund/Feind-Kennung und missachtet jede Art von Grenze. DU-Staub verseucht den „Feind“ ebenso wie den Soldaten, der die DU-Granate abgefeuert hat. DU schädigt das Erbgut. Irreparabel. Das Ergebnis ist der rasante Anstieg von extremen Missbildungen bei Neugeborenen.

Überall da, wo DU-Munition massiv eingesetzt wurde, z.B. im Irak oder in Afghanistan oder dem Kosovo. Aber eben auch an der Heimatfront, wenn der US-Soldat oder sein britischer Kollege später missgebildete Kinder zeugen, gegen die Contergan-Geschädigte noch „Glück“ gehabt haben. Warum?

Die Opfer von Contergan bringen gesunde Kinder zur Welt. Conterganschäden sind nicht vererbbar.

Schäden durch DU-Munition schon.

Sie werden als deformiertes Erbgut von Generation zu Generation weitergegeben und weitergegeben und weitergegeben. Wieder eine Kettenreaktion.

Diese Kettenreaktion durch DU-Munition, wie auch Plutonium für Atombomben, würde es ohne AKWs gar nicht geben. Das erklärt, warum in der gesamten „embeddeten“ Mainstreampresse dieser Zusammenhang systematisch ignoriert wird.

AKWs sind Teil der atomaren Abschreckung. Da spielt die Haftung bei einem relativ seltenen Supergau eine untergeordnete Rolle, um nicht zu sagen: gar keine. Wer es wagt, die Folgen von DU zu publizieren, wie das in Deutschland z.B. der Tropenmediziner Siegwart-Horst Günther tat, landet schon mal kurzfristig in der Psychiatrie.

Journalisten, die zu DU-Munition und den verheerenden Folgen wagen, eine Reportage zu drehen, wie dies der hochrenommierte Grimme-Preis-Träger Frieder Wagner für den WDR tat, werden im Anschluss nicht mehr gebucht. Sie gelten als „schwierig“. „Die verstrahlten Kinder von Basra“ landete nach einmaliger Ausstrahlung, spät nachts, im Archiv. Gesendet. Entsorgt. Zensiert. G.E.Z.

Investigative Journalisten werden, wenn sie den allzu Mächtigen auf die Füße treten, schnell zu „Verschwörungstheoretikern“. Besonders fix geschieht dies, wenn die Faktenlage des Berichtes eindeutig ist. Dann muss auch schon mal eine Kampagne her. Der Vorwurf des Antisemitismus’ ist dabei äußerst beliebt. Pressefreiheit 2.0! Verstrahl’ bis unters Dach. Trotz oder dank der GEZ-Milliarden?

Kommen wir zum Schluss.

Zwei Jahre nach Fukushima ist das Thema “Die Machenschaften Atomindustrie und ihr Verhalten im Falle X” weitgehend vom Tisch. Auch den ganz großen Gazetten, den großen Nachrichtenmagazinen, war der Supergau Fukushima gerade mal eine Randnotiz wert und wurde im Onlinebereich schon nach wenigen Stunden vom Gesichtsausdruck Peer Steinbrücks oder den Satzbausteinen eines Hartmut Mehdorns ersetzt.

Der Schwerpunkt in Sachen Fukushima lag, z.B. bei Spiegel-Online, vor allem auf der Tatsache, dass die Opfer ihre Regierung und Tepco verklagen.
Na dann, viel Glück.

Nirgends konnte man lesen, dass in Japan unmittelbar nach dem Supergau alle Atomkraftwerke vom Netz genommen wurden, ohne dass es zu irgendwelchen Engpässen bei der Stromversorgung kam. Heute, 2013, also zwei Jahre nach der Katastrophe, sind lediglich 2 der rund 50 AKWs in die Stromversorgung dieser zu den Top 5 gehörenden Industrienationen eingebunden.

Offensichtlich braucht Japan keinen Atomstrom, um auch weiter in der Produktion von energiefressenden Industrien, wie z.B. der Autoproduktion, führend zu bleiben.

Japan erwägt dennoch , den Ausstieg aus dem Ausstieg wieder rückgängig zu machen. In Deutschland ist der Atomausstieg eh eine Farce. Nie ging es der Atomindustrie besser. Zurzeit sind 80-100 neue AKWs in Planung oder im Bau. Man stellt sie einfach dorthin, wo es aus lauter Unwissenheit der Bevölkerung noch keinen Widerstand gibt.

In Brasilien z.B. wird ein AKW direkt über der Stelle hochgezogen,die als besonders Erdbebengefährdet gilt. Wenn der Bau nicht fertig werden sollte, greift, wie schon erwähnt, eine Hermesbürgschaft. Dann zahlt der Steuerzahler. Der Brasilianische? Neeee, der Deutsche.

Egal, darüber lesen wir am zweiten Jahrestag von Fukushima wenig. Gar nichts lesen wir über den oben beschriebenen Zusammenhang zwischen „ziviler“ und militärischer Nutzung der Kernenergie.

Wir lesen nichts über die 15 Tonnen Bunkerbrecher, die die USA drohen – mittels B-52-Bombern – über dem Iran abzuwerfen, um so die angeblichen Atombombenlabors der Iraner zu zerstören.

Wir lesen nichts über die seit dem Golfkrieg nicht nur im Irak (und auch in den USA) hochgeschnellte Missbildungsrate.

Wir lesen nichts über die 18 Zonen rund um Bagdad, die seit dem Golfkrieg als verseucht gelten, die man dekontaminieren müsste, die man aber sich selbst überlässt.

Wir lesen nichts über den von den Militärs erkannten und für gut befundenen Nebeneffekt von DU: Völkermord durch Zerstörung des menschlichen Erbguts.

Wir lesen nichts über das Golfkriegssyndrom bei Soldaten, das in Wahrheit eine Form des Erbgutschadens durch DU ist.

Wir lesen nicht, dass DU von den USA seinerzeit auch massiv in Afghanistan eingesetzt wurde.

Wir lesen nichts von den tausenden von deutschen Soldaten, die inzwischen in Afghanistan Dienst geschoben haben, ohne auch nur im Entferntesten über die Gefahren von DU aufgeklärt worden zu sein.

Es lebe die Freie Presse.

Quellen:
http://www.spiegel.de/panorama/fukushima-hunderte-fukushima-opfer-verklagen-regierung-und-tepco-a-888036.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/buergschaften-regierung-will-akw-bau-im-ausland-weiter-foerdern-a-878518.html

http://www.bee-ev.de/3:720/Meldungen/2011/AKW-nicht-versicherbar-BEE-verlangt-ehrliche-Kostendebatte.html
http://fukushima-diary.com/
http://atomwaffenfrei.wordpress.com/2011/05/28/atomkraft-und-atomwaffen-sind-nicht-voneinander-zu-trennen/
http://www.youtube.com/watch?v=NDjdvNv3GTQ

http://de.wikipedia.org/wiki/Atombombenabwürfe_auf_Hiroshima_und_Nagasaki
http://de.wikipedia.org/wiki/Siegwart-Horst_Günther
http://de.wikipedia.org/wiki/Frieder_Wagner

http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-10/atomkraft-stresstest-sicherheit-oettinger

http://www.faz.net/aktuell/2.2032/kernkraftkritiker-der-ersten-stunde-einer-steht-im-weg-1622070.html
———————————————–

KenFM zu Fukushima & Co / Archiv

http://www.youtube.com/watch?v=jr9S3-3McAo
http://www.youtube.com/watch?v=saj2ox2te84
http://www.youtube.com/watch?v=7Xjp4iEZtJA

———————————————–

27 Jahre nach Tschernobyl

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Wildschweine-sind-immer-noch-verstrahlt-id24278901.html
http://www.fr-online.de/rhein-main/tschernobyl—25-jahre-danach-herzinfarkte-bei-kindern,1472796,8336032.html

———————————————–

Deadly Dust-der Film
http://www.youtube.com/watch?v=xo9rTQR9hVM

KenFM Spezial zu DU-Munition und die Folgen:
http://vimeo.com/32931334

———————————————–
http://www.oh-strahlen.org/
http://www.ippnw.de/
———————————————–

DVD´s Reportagen

http://www.youtube.com/watch?v=K-4svXoO5Kg

Todesstaub – Deadly Dust – Frieder Wagner

Trinity Beyond – Die Geschichte der Atombombe

———————————————–

DVD´s Spielfilme zum Thema

Day After oder Tag danach – Limited Uncut
Angriffsziel Moskau – Henry Fonda
Dr.Seltsam lernte Bombe lieben – Special

Die Physiker – Therese Giehse
———————————————–

DAS Buch zum Thema!

Friedlich in die Katastrophe

Überzeugende Argumente! Zwingen wir dich einfach die Politiker in dem wir sie alle mit Fragen nach neuen und alternativen Energien löchern.

Wenn jeder 10 nur jeden Tag an irgendeinen X-beliebigen Politiker seine Frage richtet, was meint Ihr was dann passiert? Es wären 8 Millionen Anfragen pro Tag, die Politik würde sehen, dass das Volk es sich nicht länger gefallen lässt!  Also los, damit Bilder wie das folgende nie wieder in unserem Leben auftauchen und der atomare Wahnsinn endlich ein Ende hat!

Der atomare Wahnsinn nach dem Tsunami

Der atomare Wahsinn in Fukushima am 11.3.2011

Bitte teilen! :)
  • 10
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
    10
    Shares

Kommentare

Kommentare

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.