Ein Paradigmenwechsel!

Paradigmenwechsel

Die T-Aktie nahm die Bürger aus!

Paradigmenwechsel: Der Mensch als Beute

Heute kam ein guter Artikel, wenn ich gesehen hätte von wem dieser wieder veröffentlicht wurde hätte ich ihn vielleicht nicht gelesen. So geht es, wie ich weiß, vielen, deswegen veröffentliche ich ihn mal ohne großen Hinweis. Mir ist er eh zugemailt worden

Fakt ist:

Ihre Bank hat Sie mit einem Fonds übers Ohr gehauen? Ihr Arzt macht Sie mit Medikamenten erst so richtig krank? Ihr Krankenhaus operiert Sie zu Tode? Und Ihre Regierung schröpft Sie bis zum Geht-nicht-mehr? Herzlich willkommen in der Welt von heute! Viele haben es noch gar nicht bemerkt, aber in Wirtschaft und Politik hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Der Mensch wird nicht mehr als Bürger, Patient oder Kunde betrachtet – sondern als Beute.

Es war einmal und das ist jetzt kein Märchen! Die jüngeren von uns sollten das wirklich lesen, denn so war es, ich kann mich noch gut daran erinnern.

Früher war das so: Eines Tages kam ein netter Herr von der Sparkasse oder Bank in die Grundschule und schenkte jedem Kind ein großes Sparschwein. Da warfen die Kleinen ihre Pfennige hinein, und wenn ein größerer Betrag zusammen gekommen war, machten die Eltern für das Kind ein Sparbuch auf. Und wenn der »kleine Racker« volljährig wurde, konnte er sich von dem Geld sein erstes Auto kaufen, und alle waren zufrieden: Die Bank, weil sie so immer neue zufriedene Kunden heranzog, die Eltern, weil für das Kind etwas angespart wurde, und der Nachwuchs natürlich auch, weil er irgendwann über ein kleineres oder größeres Startkapital verfügte. Kurz und gut: Im wesentlichen zogen alle zum Nutzen aller an einem Strang.
Oder nehmen wir einen Arzt: Wenn man zum Arzt ging, konnte man darauf vertrauen, dass auch dieser nette Onkel für die Gesundheit des Patienten handeln würde. Erstens war er ziemlich gut ausgebildet, und zweitens zog auch er in der Regel mit seinen Patienten an einem Strang. Zwar konnte auch er Fehler machen, aber wenn, dann tat er es normalerweise nach bestem Wissen und Gewissen.
Oder nehmen wir den Staat. Als in den 70er Jahren unter Bundeskanzler Helmut Schmidt noch das »Modell Deutschland« ausgerufen wurde, hatten auch Politiker und Bürger in der Regel eine gemeinsame Sache – jedenfalls innenpolitisch. Gute Ausbildung und gute Arbeitsplätze standen ganz oben auf der Agenda. Und selbstverständlich waren sich auch Eltern, Kinder, Schulen, Lehrstätten und Universitäten zum Wohle Deutschlands einig. Es war die Zeit, als Bundeskanzler Schmidt dem US-Präsidenten wirtschaftliche Ratschläge erteilte und Deutschland zum globalen Musterländle aufstieg – woraus die SPD eben ihren damaligen Wahlslogan »Modell Deutschland« kreierte. Ebenso selbstverständlich war das nationale Ziel, dass es allen immer besser gehen sollte: Der Wohlstand sollte steigen und die Arbeitszeiten sinken, weshalb die Gewerkschaften konsequenterweise auch die 35-Stunden-Woche aus der Taufe hoben.

Tja, so war das damals. So weit so gut!

Und heute?

Wolfgang Schäuble auf seiner letzten Dienstreise.

Ein Finanzminister als Pusher! Nicht nur einer wie wir mittlerweile wissen!

Zum dritten mal der rollenden Gollem,wir wünschen ihm alles Gute!

Schwarze Schafe gab es zwar schon immer, aber heute bilden sie die Herde. Nehmen wir als erstes wieder den netten Onkel von der Bank. Viele Jahre lang haben die Menschen noch im guten Glauben ihr Geld zur Bank getragen. Bis sie plötzlich merkten: Der gute Onkel hat plötzlich Haifischzähne bekommen und frisst gnadenlos die Ersparnisse von Kindern, Müttern, Vätern und Großeltern ohne Rücksicht auf (deren) Verluste. Er zerstört Zukunftspläne und Familien und rafft alles an sich, was er kriegen kann. Um an das Geld der kleinen Leute zu kommen, legt er gerne auch betrügerische Fonds auf oder dreht den Menschen Schrottimmobilien an, die sie in den Ruin treiben.

Oder nehmen wir den netten Onkel vom Staat. Erinnert sich zum Beispiel jemand an Finanzminister Theo Waigel von der CSU? Neben Telekom-Chef Aaron Lebowitsch (alias Ron Sommer) warb Waigel als Finanzminister mit zu einem »T« geformten Händen für die Telekom-Aktie, was dem Papier einen ganz besonderen Vertrauensvorschuss bescherte. In Wirklichkeit betätigte sich Waigel nur als staatlicher Pusher, der den Leuten eine sichere Altersversorgung suggerierte und sie in die Telekom-Aktie trieb. Woraufhin Hunderttausende von Menschen ihr Geld verloren. Denn die Telekom-Aktie fiel und fiel, und zwar um etwa 90 Prozent (vom Höchststand aus gemessen). Das Geld war zwar nicht weg, aber es hatte jemand anders. Zum Beispiel die amerikanische Firma VoiceStream, die Ron Sommer für 40 Milliarden Euro kaufte.

Nach Meinung von Kritikern war sie nicht einmal ein Viertel davon wert. Die Wahrheit ist: Die Telekom war lediglich eine Umverteilungsstation für das deutsche Volksvermögen. Zuerst wurden die deutschen Sparer hineingetrieben, dann wurden sie rasiert. Ihr Geld floss auch an die Großaktionäre, die entweder eingeweiht waren oder den Braten rechtzeitig rochen und auf dem Höhepunkt des künstlich inszenierten Booms konzertiert verkauften. Waigel wurde dafür weder belangt noch politisch oder gesellschaftlich geächtet. Und seine Partei wird noch heute gewählt. Doch die Frage bleibt: War der Mann nur dumm? Oder auch kriminell?

Mithilfe von Medien und Politikern wurden die Menschen auch in andere Aktien getrieben, und während die Großaktionäre auf dem Höhepunkt des jeweiligen Booms verkauften, wurden die Kleinen geschröpft.

Und ist der Doktor heute noch mein Freund oder mein Feind?

Auch in der Medizin wandelte sich der Patient zur Beute. So werden Millionen von Patienten mit gefährlichen Lipid-, Blutdrucksenkern oder neuen Gerinnungshemmern verarztet. Und während ihnen das Blut aus der Nase oder die Muskeln buchstäblich aus der Harnröhre laufen (siehe Muskelschwund/Rhabdomyolyse), sahnen die guten Onkels in Weiß vermehrt Provisionen von der Pharmaindustrie ab. Gerne werden auch unnötige Operationen durchgeführt oder Krebskranke zu Tode bestrahlt und mit ähnlichen Medikamenten vergiftet, wie die angeblichen Aids-Kranken. Wer heute zum Arzt geht, muss sich die ganz klare Frage stellen: Ist der Doktor mein Freund oder mein Feind? Wahrscheinlich Letzteres. Denn den Patienten kennt er ja nicht so gut wie seinen Pharmavertreter. Oder hat der Arzt etwa überhaupt keine Ahnung? Ebenfalls ein verbreitetes Phänomen.

Die »geistig-moralische Wende«

Die Ursache für dieses Phänomen ist ein geistig-kultureller Wandel gegen Ende des letzten Jahrhunderts, nämlich der Ersatz von vielen lebendigen Beziehungen durch eine einzige »tote« Beziehung. Statt Beziehungen zu Patienten, Kunden und Bürgern zu unterhalten, unterhalten Dienstleister und Produzenten heute nur eine einzige Beziehung: die zum Geld. Statt eine Beziehung zu ihrem Beruf, ihren Kunden, ihrem Land und ihrer Familie zu pflegen, pflegen immer mehr Menschen hauptsächlich eine Beziehung zu ihrem Konto. Der Mensch und der Beruf zählen nicht mehr an sich, sondern nur als Quelle für immer mehr Geld. Statt Können zählt nur noch Erfolg, statt Kompetenz zählt das Bankkonto und statt Qualifikation das dicke Auto in der Garage.
Ein begnadeter Chirurg, der sich nicht dumm und dämlich verdient, wird heute belächelt – falls es ihn noch gibt. Wenn man nach den Ursachen dieses Wandels sucht, dann stellt man überrascht fest, dass er tatsächlich ausgerufen wurde – und zwar von Helmut Kohl. Man stößt als erstes auf seine »geistig-moralische Wende«, die er mit seiner Kanzlerschaft (die er 1982 antrat) einleiten wollte. Und während viele diese Wende angesichts Kohls beklagenswerter Amtszeit für gescheitert hielten (die DDR hätte schließlich jeder andere deutsche Kanzler auch »bekommen«), war sie in Wirklichkeit gelungen. Denn Tatsache ist, dass der erwähnte Wandel sowohl geistig als auch moralisch war – wenn auch in der falschen Richtung. Oder war es etwa genau die richtige Richtung? Denn wohin Helmut Kohl eigentlich wenden wollte, weiß heute kein Mensch mehr. Die geistig-moralische Wende aber ist Fakt – und zwar geradewegs ins geistig-moralische Desaster.

Ein satanisches Programm

Wenn eine Gesellschaft statt Menschen und lebendigen Inhalten nur noch einem toten Ersatzfetisch dient, hat das weitreichende Konsequenzen. Denn wo der Mensch nicht mehr als Mensch, sondern als Mittel zur Gewinnmaximierung betrachtet wird, wird der Mensch zum Nutzvieh. Genau wie heute ein Mastbetrieb seine Rinder und Schweine bewirtschaftet, bewirtschaften der Arzt, der Banker und die Autowerkstatt heute ihre Patienten beziehungsweise Kunden. Und holen so viel raus wie es geht, bis es zum Schlachthof geht. Sprich zur Lohnpfändung, Räumungsklage und Zwangsversteigerung
Der allgemeine Trend zur Selbsthilfe ist da zwar logisch und berechtigt, aber auch nur eine Notlösung und ein Reparaturbetrieb. Während ihr Arzt, ihre Autowerkstatt und ihr Banker nur noch um das Goldene Kalb tanzen, kümmern sich immer mehr Menschen selbst um ihre Angelegenheiten und gehen auch politisch eigene Wege. Oder sie befragen Quellen aus der vormodernen Zeit, als Herrschende und Heilkundige ihre Schutzbefohlenen noch nicht per se als Beute betrachteten. Der eigene gesunde Menschenverstand ist dem von Bankern, Ärzten und anderen »Experten« immer häufiger überlegen. Denn entscheidend ist ja nicht nur das Wissen, sondern auch die Motivation. Mögen Banker, Ärzte, Politiker oder andere »Experten« auch manchmal über ein größeres Know How verfügen – die stärkere Motivation im Sinne des eigenen Wohls hat mit Sicherheit der Betroffene selber. Und damit ist er den so genannten »Fachleuten« zumindest ebenbürtig. Blindes Vertrauen schadet nur. Denn eins steht fest: Das System hat den Menschen längst verraten.

Soweit so gut!

Und  doch sage ich Euch, ein weiterer Paradigmenwechsel hat bereits stattgefunden.

Die Mehrheit der Menschen ist am aufwachen und versteht immer mehr was eigentlich Sache ist. Die Strippenzieher der NWO -Fraktion verlieren immer mehr an Boden. Es sind eh nur 1% die 99% beherrschen wollen.

Der ganz große Knall steht uns noch bevor, er wird kommen und die Luft wie ein Gewitter reinigen.

Daraus sollte wir die richtigen Schlüsse ziehen, damit es wieder so wird wie wir es am Anfang dieses Artikeln gelesen haben.

Nur sollte es dann nicht nur auf Deutschland beschränkt bleiben sondern sich über die ganze Welt ausbreiten. So wie früher als man noch Hilfsgüter statt wie heute Waffen, in die ärmsten Regionen der Welt sandte. Eine Zeit wo Biafra noch in aller Munde war und Hilfen für Äthiopien und sonstige Länder gegründet wurden, die auch wirkliche Hilfe brachten.

Wenn wir also schon an die gute alte zeit zurück denken, dann sollten wir auch alles dafür tun, dass es genau so wieder wird. Der Mensch für den Menschen da ist und die Banken höchstens als Dienstleister fungieren und nicht das bestimmen dürfen was in der Welt geschieht!

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5 Replies to “Ein Paradigmenwechsel!”

  1. heredom

    Wie verquer die Welt ist: Da beweihräuchern sich die Dämlichkeiten und Herren zB. bei einer Bambiverleihung selbst, so ein Abend kostet ordentlich was und woanders müssen noch Menschen hungern. Daß diese Politmarionetten, Schauspieler, Sänger usw. sich noch im Spiegel anschauen können wundert mich schon sehr! Und: googlet mal Ärzte ohne Grenzen – da gibts einen schönen Film auf der Tube, was wirklich passierte!! paaahhhhh Pack

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