Fracking – Umweltverpestung

Die neuste Umweltverpestung aus den USA nennt sich Fracking!

Fracking wie es geht!

Fracking so wirds gemacht!

Es soll in Deutschland auch bald angewendet werden um an die wirklich letzten noch vorhandenen Rohstoffe welche sich in der Erde befinden heranzukommen.

Dass es dabei nicht auf den Umweltschutz ankommt, dürfte wohl jedem klar sein. Gewinne sind es welche die Vorhaben antreiben. Die Gier nach dem Dollar oder Euro, um noch reicher zu werden um noch mehr Umsätze zu machen. Wen interessiert dabei schon die Umwelt?

Fracking, dabei werde Sachen in den Boden gepresst die nicht dort s zu suchen haben. Hochgiftige Chemikalien, welche sich dann wieder im Grundwasser wiederfinden oder über andere Wege zu Tage treten. Es kann passieren, dass plötzlich Ihr Wasser, welches aus dem Hahn kommt brennbar wird.

ES gibt in den USA bereits Studien die belegen wie gefährlich gerade dieses Fracking ist. Krankheiten treten bei Tieren auf die nicht das Verständnis haben und sich aus dem Gefahrenbereich verziehen. Wenn es Tieren schadet, dann schadet es erst recht dem Menschen.

Dabei wäre dies doch alles nicht nötig. Alles Geld dieser Welt, welches für Fracking oder die Nutzung dessen, was man getrost als der atomare Wahnsinn bezeichnen kann, ausgegeben wird, in die Forschung für saubere Alternativen gesteckt, würde uns mit Sicherheit, auf Dauer, eine reine und saubere Umwelt bescheren. Von der gesteigerten Lebensqualität  jedes Einzelnen von uns wollen wir erst gar nicht reden.

Stattdessen geben wir Geld fürs Fracking aus, für eine Technologie welche uns nur noch kränker macht. Welche garantiert die Umwelt so schädigt, dass diese auf lange Zeit nicht mehr nutzbar ist. Die ist dann so krank wie die Menschen die heute solche Techniken erfinden  und nutzen.

Doch lesen sie noch detaillierter:

USA machen Fortschritte bei Vergiftung und Vergasung der eigenen Bevölkerung

Big Wonderland: Natürlich ist es ein absolut heißes Eisen. Es geht um das Thema „Fracking“ und dessen Auswirkungen auf Mensch und Natur. Folgt man einigen Expertisen und den ebenso harten wie auch teilweisen gesundheitlich ruinösen Erfahrungen von Betroffenen Menschen in den USA, dann ist es ein absolutes Desaster was sich dort im Moment abspielt. Ist man geneigt den Einlassungen der dafür verantwortlichen Industrie zu folgen, so kann sich diese an keiner Stelle einen Zusammenhang erklären. Einzige Feststellung, die Betroffenen versuchen sich an der Industrie schadlos zu halten.

Umso beeindruckender ist natürlich das Thema wenn man bedenkt dass auch in Europa, insbesondere in Deutschland in der nahen Zukunft unendliche Tonnen Gift in den Boden gepresst werden sollen um hiesige Schiefergasvorkommen erschließen zu können. Vor Tagen brachte nunmehr der Focus einen interessanten Artikel dazu: „Das Leitungswasser taugt nur noch zum Klospülen“.

Aber auch unsere Administration bemüht sich im Auftrag der Lobby hier Ruhe an der Gasfront zu vermitteln und die Verfahren dazu als erprobte Technik hinzustellen. Natürlich weiß von uns niemand wie viel Parteispenden es braucht um ein reines Gewissen zu produzieren, aber es scheint sich immer noch für beide Seiten zu lohnen. Und wir haben natürlich hinreichend Erfahrung mit gefährlichen Sachen, also doch alles gar kein Problem? Letztlich haben wir ja sogar Tschernobyl und Fukushima überlebt und selbst die Asse kann uns nicht wirklich etwas anhaben.

Alles ist völlig sicher und für den Menschen unbedenklich. Und sollte tatsächlich mal was passieren, dann genügt es in der Regel nicht darüber zu berichten und wenn doch was an die Öffentlichkeit kommt, es eben einfach wieder „klein schreiben“ zu lassen. Das höhere Gut ist der Profit und etwaige menschliche Opfer dabei kommen nicht einmal als Kollateralschaden in Betracht. Gottlob muss ja in Amerika, wie auch hier, ein Geschädigter erst einmal den Zusammenhang beweisen können, auch wenn der ziemlich offensichtlich ist. Sollten sie mehr Details zum Fracking in Erfahrung bringen wollen, folgen sie ggf. dem Link am Bild oder demselben am Ende des Artikels.

Gift im Trinkwasser

Nun ließen einige Betroffene das fragliche Haus- und Brunnenwasser testen und es fanden sich erhöhte Werte der Chemikalie „Toluol“, die beim Fracking eingesetzt wird und Übelkeit sowie Kopfschmerzen auslösen kann. Selbst die Arsen- und Benzol-Anteile waren deutlich zu hoch. Das Wasser war schlicht kein Lebensmittel mehr sondern nur noch eine Giftbrühe. Aber die Behörden gaben dann schon ein paar Monate später wieder Entwarnung. Zwar seien noch Spurenelemente der Chemikalien nachzuweisen, sei aber zum Trinken wieder unbedenklich. So schnell kann es gehen. Die Betroffenen allerdings sind vollends verunsichert, benutzen das Wasser allenthalben noch für die Klospülung und müssen für allen weiteren Bedarf auf abgepacktes Wasser aus dem Supermarkt zurückgreifen … trotz eigener Hauswasseranlagen.

Auch die Luft in der Nähe der Bohrlöcher scheint nicht besonders bekömmlich zu sein. Übelkeit, gesundheitliche Probleme bei Mensch und Tier mehren sich. Wer es in diesem Zusammenhang noch etwas blumiger braucht, dem sei der verlinkte Artikel empfohlen. Kann so etwas am Ende alles nur Einbildung sein? Wenn man halt den Vorstellungen der Industrie folgt, dann ist es alles nur übertriebene Hysterie aber kein ernstlicher Grund zur Sorge.

Dazu passend haben wir noch einen wunderbaren „Kurzfilm“ gesucht und gefunden (nur 1:48 Minuten lang). Wenn man in diesem Zusammenhang seine persönliche Gasversorgung über den Wasserhahn bekommt, dann ist das schon mächtig beeindruckend. Es ist eine wahre Gaudi und man muss generell mit offenem Feuer vorsichtig sein, könnte einem doch jeden Moment die Hütte um die Ohren fliegen. Mit Bezug auf den Film können die Betroffenen froh sein, dass ihnen die Gasförderer ihre ungebetenen Dienste nicht noch in Rechnung stellen oder gar Anzeigen wegen Gasdiebstahl serviert bekommen, weil sie vermutlich unberechtigt „gefracktes Gas“ auf ihrem Grundstück haben.

Was dann in dieser Soap natürlich nicht fehlen darf, sobald ein weiteres Gutachten auf dem Tisch liegt, wird als erstes einmal festgestellt, dass die Gutachter einen zu engen Bezug zu Umweltschutzaktivisten haben. Damit ist dann auch schon die Richtung klar und die Glaubwürdigkeit der Aussagen dieser Fachleute ziemlich erschüttert. Die Experten der Konzerne sind da erheblich glaubwürdiger, weil sie mehr Mittel in der Hand haben und deshalb auch geeignetere Studien schreiben (lassen) können, deren Ergebnis dann stets die Harmlosigkeit der Vorgänge unterstreichen.

Und warum sollten wir uns für diese amerikanischen Menschen und die Vorgänge dort interessieren? Bestenfalls einfach nur damit wir nicht wie die Lemminge diese Fehler hier wiederholen müssen und damit auf Jahrzehnte oder gar unübersehbare Zeiträume großflächig unser Grundwasser vergiften. Genau das scheint ja aus Profitgründen in den USA gerade zu passieren und allen Planungen folgend kommt es jetzt auch bei uns.

Weitergehende Untersuchungen warnen inzwischen aber vor vermehrten Krebserkrankungen in der Nähe dieser Fracking-Bohrstellen, sicherlich auch nur Hirngespinste. Dazu gesellen sich noch Hinweise, dass Babys an solchen Standorten mit einem geringeren Durchschnittsgewicht zur Welt kommen können, auch nur Phantasterei? Und wie bereits erwähnt, auch bei Tieren haben Forscher mittlerweile ernste Gesundheitsprobleme entdeckt. Alles wichtige und wohl auch richtige Indizien – nur der unumstößliche Beweis fehlt nach wie vor, ergo macht man weiter auch wenn es ziemlich offensichtlich ist woher der Dreck kommt.

Industrielle Symbiosen und Win-Win-Win Situationen

Natürlich braucht dieser Vorgang am Ende auch noch eine positive Bewertung und wir haben einmal nachgesehen wo die Win-Win Situation sich jetzt wohl verborgen halten könnte. Und tatsächlich da gibt es ein entsprechendes Szenario. Übertragen wir es sogleich nach Europa und nach Deutschland. Passend dazu erinnern wir schon einmal daran, dass Wasser seit einigen Tagen, nach dem Willen der Deutschen (Volksvertreter), kein Menschenrecht mehr ist. Dies macht übrigens auch Sinn wenn man weiß worum es langfristig geht.

In den Regionen in denen künftig Schiefergas gefördert wird, könnte es also auch zu nicht beweisbaren Ausfallerscheinungen kommen. Dies ändert aber nichts daran, dass die Menschen Wasser brauchen. Wenn dieses dann entsprechend privatisiert ist, kann man gut argumentieren, dass Wasseraufbereitung und Wassertransport teuer sind. Auch das Wasser im Supermarkt dürfte wohl um einiges mehr kosten als jenes aus dem Wasserhahn.

So kann sich die privatisierte Wasserwirtschaft in diesen Regionen schon jetzt auf besonders gute Geschäfte freuen und die Gas-Fracking-Aktionäre natürlich auch. Dadurch dass Wasser kein Menschenrecht mehr ist, kann auch der Staat nicht mehr darauf verpflichtet werden hier einzuschreiten oder für Abhilfe zu sorgen. Irgendwie ein tolles Spiel. Alles kann ganz legal und über Jahrzehnte währende Rechtsstreitigkeiten vor den Gerichten erledigt werden. Wenn man die gut in die Länge zieht, dann sollten die Gasfelder bereits leergepumpt sein und ob man hernach die eine oder andere Fördergesellschaft in die Pleite schickt, dass ist dann ein reines Rechenexempel. Sollten die Kläger darüber versterben, wäre es natürlich noch idealer.

Unser Tipp des Tages für den Fall dass auch in ihrer Nähe demnächst Gift in den Boden gepumpt werden soll um das Gas nach oben zu befördern: Jetzt die eigene Hütte dort zu Geld machen und in Aktien der Gasförderunternehmen und des örtlichen Wasserversorgers anlegen. Beide werden in naher Zukunft boomen. Dann mit dem Gewinn aus dieser Aktion in einer anderen Region wieder eine schönes Häuschen erwerben. Vergewissern sie sich jedoch zuvor, dass dort nirgends Schiefergasvorkommen in der Nähe sind.

So können sie dann richtig am Leid der Menschen verdienen … wie die Konzerne halt auch … an jenen Menschen die keine Chance haben von diesen Vergasungsstandorten wegzukommen. Die werden es beim Wasser und ggf. mit ihrer Gesundheit bezahlen müssen. Damit ist aber auch schon der Dritte Gewinner benannt. In diesen Regionen kann dann sogar die Gesundheitsindustrie noch fester Wurzeln schlagen. Aber seit Schwarz-Gelb wissen wir ja auch dass die Gesundheit der Konzerne unser Wohl bestimmt und nicht etwa ihre eingebildete persönliche und individuelle Gesundheit.

Danken an: qpress Bildnachweis: Die Wahrheit über Fracking | Zentrum der Gesundheit

 

Mann könnte lachen wenn es nicht so traurig wäre  wenn man sieht was fracking anrichtet.

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