Juden – Judentum Erläuterungen!

Juden beherrschen die Welt!

Die Juden beherrschen die Welt und den Goi, den Nichtjuden.

Durch unsere Erziehung in Deutschland ist es ja schon antisemitisch sich auch nur annähernd mit den Juden und dem Judentum an sich auseinander zu setzen. Deswegen wissen die wenigsten Deutschen wer oder was diese Juden eigentlich sind.

Der Uru-Guru befasst sich gerade ein wenig mit diesem Thema und bekommt Hilfestellung. Diese Hilfestellung wird hier auf dieser Seite ungeschmälert weiter gegeben. Durch der Vorteil unseres Standortes sind wir in der Lage unvoreingenommen, ohne Rücksicht auf eventuelle Repressalien oder Verfolgung frei und deutlichst unsere Meinung darzustellen.

Wer Interesse hat und mehr erfahren möchte, der möge sich jetzt bitte erst etwas zu trinken besorgen und dann den nachfolgenden Text studieren. Vorsicht er ist sehr lang, aber  dafür auch unheimlich aufschlussreich.

Manch einer wird dies als Rechts, der Andere als Links beurteilen. Die Wahrheit aber liegt wohl in der Mitte, welche uns als die Freiheit verkauft wird und sich doch als das eigentliche Verderben darstellt.

Wer nun? Die Illuminati, die Freimaurer, die Bilderberger, die Aliens, die Reptilien, die Jesuiten… oder doch die Unaussprechlichen?

Dass der Verfasser eines Werkes, wie des vorliegenden, eine Spezialbibliothek bewältigt haben muss, versteht sich von selbst. Ist doch mein Leben seit 1917 hauptsächlich dem Studium der Geheimbünde und der Irrlichter, mit denen die Völker geplagt werden, gewidmet gewesen. Alles in diesem Buche Gesagte wird durch Zitate und Quellenangabe belegt, so dass jedem Zweifler die Möglichkeit gegeben ist, die Wahrheit und Unwiderlegbarkeit des Dargebotenen, aller Behauptungen und Beschuldigungen mit allergeringstem Zeitverlust zu überprüfen.

Der Verfasser

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Im Jahre 1909 erschien in der Weihnachtsnummer der jüdischen Zeitung „Neue Freie Presse“ – Erscheinungsort Wien – ein mit „Unser Nachwuchs“ überschriebener Aufsatz des berüchtigten Juden Rathenau (1867 – 1922), in welchem der später weltberühmt gewordene Satz stand: „Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung.“ Gemeint war dieser Ausspruch wohl als Signal dafür, dass die jüdische Geheimregierung am Werke sei und dass die gesamte Judenschaft auf sie vertrauen möge.

Rathenau später am 4.11.1912:

„Die wirklichen „300“ haben die Gewohnheit und Vorsicht, ihre Macht zu leugnen. Wenn Sie sie aufrufen, so werden sie Ihnen sagen: „Wir wissen von nichts; wir sind Kaufleute wie alle anderen…“ Die Macht liegt in der Anonymität. Ich kenne einen, der fast arm ist und die gewaltigsten Unternehmungen beherrscht… Einer arbeitet für das Vermögen der Jesuiten, ein anderer ist Agent der Kurie. Einer als Beauftragter einer ausländischen Vereinigung ist mit einem Besitz von 280 Millionen Konsols (Staatsschuldscheine) der größte Gläubiger des preußischen Staates. Diesen Menschen ist auf gewöhnlichem Wege nicht leicht beizukommen.“

Und Rathenaus dreihundert Männer leben und weben, schaffen und wirken bis auf den heutigen Tag und werden schaffen und wirken, um verschiedene Nationen auf der Welt zu untergraben, bis ihnen die Existenzmöglichkeiten in Deutschland, Europa und der ganzen erwachenden Welt genommen sein werden.

Dieses Buch ist nun ein Versuch, den Vorhang zu lüften und hinter die Kulissen der jüdischen Seele einen Blick zu tun, mit dem grellen Scheinwerfer eines ehrlichen Forschers die dunklen Hintergründe jener blutigen Bühne, auf der sich die sogenannte „Weltgeschichte“ abspielt, zu beleuchten und die Missetäter ans Tageslicht aus ihren Schlupfwinkeln zu zerren. Es ist ein Versuch, der finsteren hebräischen Seele ihre scheinheilige Kulturmaske höflich, jedoch bestimmt abzulösen und die darunter verborgene diabolisch grinsende Fratze jenes Volkes bloßzustellen, dessen Ahnen – Gott sei es geklagt! – einst angeblich trockenen Fußes über das Rote Meer gekommen sein sollen. Dass die Sage vom Übergang übers Rote Meer genauso gestohlen war wie die übrigen Sagen Moses‘, wird in Kapitel VII erörtert werden.

Otto Hauser: „Die Juden sind eine Rassefamilie und haben von Natur aus eine so einheitliche Zielrichtung, dass jeder Jude überall dem Belange der Gesamtheit dient, wenn er nichts anderes tut, als seinem inneren Antriebe zu folgen. Der jüdische „Antisemit“, ein Arthur Trebitsch zum Beispiel, dient ebenso den jüdischen Belangen wie ein Walter Rathenau als deutscher Minister oder irgendein „Zionist“.

Das Judentum richtet sich selbst durch die Beschaffenheit seiner Kollektivseele und das Beharren auf der alttestamentarischen Schilderhebung: „Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen…“

Gerade aber in unserer bewegten Zeit, vielleicht in den letzten kosmischen Stunden des Vorabends des Entscheidungskampfes der Kriminellen gegen die Wohlwollenden ist es ein Gebot der Notwendigkeit, sich im Chaos der geschickten Verwirrungsarbeit unserer Gegner zurechtzufinden und über das wahre Gesicht dieser Gegner Bescheid zu wissen, wenn wir nicht endgültig von ihnen überrannt und aufgerieben sein wollen.

So weit ist es heute in der ganzen Welt gekommen. Nur wir hatten in Deutschland das Glück, einen von Gott gesandten Führer zu bekommen, der dem Vernichtungsungeheuer Einhalt gebot.

Die Juden sind ein ungeheurer Feind, dessen Stärke und Klugheit man keinesfalls unterschätzen darf und der die gesamte Welt bedroht. Dieser Tatsache müssen wir uns jeden Augenblick bewusst sein und mit klarem Auge und ungetrübtem Blick den Feind, seine Kampfmethoden, seine Waffen, sein Willen, Können und Wollen richtig einschätzen. Dabei müssen wir uns von jeder Übertreibung fernhalten und nur einwandfrei Nachweisbares auf Judas Schuldkonto legen, eingedenk dessen, dass der Verbrechen des jüdischen Volkes es eine solche Unmenge gibt, dass der fantasiebegabte Schriftsteller nichts noch Schlimmeres hinzuerfinden könnte.

Auf Erden tobt ein fortwährender Kampf des Lichtes mit der Finsternis. Wir halten es für richtig festzustellen, dass, solange es Menschen auf der Erde gibt, der Kampf zwischen Menschen und Unmenschen geschichtlich geregelt ist, dass dieser vom Juden geführte Krieg gegen die Völker, solange wir zurückblicken können, zum natürlichen Ablauf des Lebens auf unserem Planeten gehört. Man kann beruhigt zu der Überzeugung kommen, dass dieses Ringen auf Leben und Tod wohl genauso Naturgesetz ist, wie der Kampf des Menschen gegen irgendeine Seuche, wie der Kampf des Pestbazillus gegen den gefundenen Körper.

Wer dabei müßig ist, Ruhe und Altersversorgung sucht, und durch Scheinfriedensschwätzereien seinen Spießerleib vor dem bolschewistisch-jüdischen Messer der Weltenschächter zu schützen glaubt, der begeht den gleichen Verrat an seiner Sendung wie ein Politiker und Gelegenheitsjäger, welcher sich dem Stärkeren an die freimaurerisch-hebräische Rockschürze hängt und mit diesem gemeinsame Sache macht. Wer Politik als Geschäft betreibt, gehört unters alte Eisen. Für uns ist Politik Schicksalsmeisterung im Dienste unseres von Fremdrassigen jahrzehntelang verdummten Volkes. Darum handelt es sich heute ebenso, wie es sich vor tausend und zweitausend und dreitausend Jahren gehandelt hat, um den Kampf der Diener des Lichtes gegen die Diener der Finsternis.

Die Zahl der Juden auf Erden steht in gar keinem Verhältnis zu ihrer Betriebsamkeit. Die jüdische Minderheit hat dank ihrer völkischen und ideologischen Geschlossenheit eine viel größere Stoßkraft und ein viel stärkeres Dehnungsvermögen als die träge Mehrheit der Umwelt. Durch seine Blutbeschaffenheit und durch die treibende Kraft seiner Gesamtseele wendet das Judentum diese Stoßkraft im bösen, jedenfalls für die Nichtjuden schädlichen Sinne an.

Die liberalistisch-freimaurerisch-judenfreundliche „Neue Zürcher Zeitung“ am 17.2.1933:

„Von 467,7 Millionen in Europa lebenden Menschen sind 10,8 Millionen Juden, also 2,15 %.“

Die Wirkung der Mikroben hängt aber bekanntlich nicht von ihrer Zahl ab, sondern von ihrer Giftigkeit und Stoßkraft. Jedenfalls müssen sie vom Wirtsvolke abgeschnitten und isoliert, eingekapselt und lahmgelegt werden, bis sie endlich zum Auswandern gezwungen werden.

Bereits Immanuel Kant, der die Juden eine „Nation von Betrügern“ nannte, hat richtig erkannt: „Das Judentum ist eigentlich gar keine Religion, sondern bloß Vereinigung einer Menge Menschen, die, da sie zu einem besonderen Stamme gehörten, sich zu einem gemeinsamen Wesen unter bloß politischen Gesetzen formten.“

Die Amoriter bekämpften die Nomaden und nannten sie Habiri, was nach Friedrich Delitzschs berühmter Untersuchung „Die große Täuschung“ fachlich gewiss nur allzu gerechtfertigt als Räuber und Mörder gedeutet wird. Was nun aber die Hebräer anbelangt, so kann nach Delitzsch „…doch darüber kaum länger Zweifel obwalten, dass die Hebräer mit zu den Habiri gehörten“. Somit wäre, rein wissenschaftlich-logisch beurteilt, „Hebräer“ mit „Räuber“ oder „Mörder“ gleichbedeutend.

Im Urkult des jüdischen Sondergottes Jahwe, dem wir uns nun wieder zuwenden wollen, liegt auch der den Juden mit Recht zur Last gelegte und bis auf den heutigen Tag gepflegte Ritualmord, die Menschenaufopferung unter grausamsten und schwersten Martern der unglücklichen Opfer. Nichts erregt die Judenschaft mehr, ganz gleich welcher Klasse, politischer Einstellung oder welchen Bildungsgrades sie sein mögen, wie die nachgewiesene Tatsächlichkeit dieser Behauptung, die der gewissenhafteste, moderne Spezialforscher auf diesem Gebiet Eugène Erwin Brandt an der Hand von 322 Fällen von Ritualmorden untersucht und wissenschaftlich einwandfrei erhärtet hat.

Wie sich die „Juden“ oder „Israeliten“ oder auch „Hebräer“ heute nicht von einem einzigen Stamm herleiten, sondern von mehreren aramäischen und kanaanäischen Stämmen, ein Pack, das sich einmal schlägt, dann wieder verträgt, so fließen später auch noch andere semitische Stämme in das sich langsam bildende Judentum hinein.

Der unerschütterliche jüdische Glaube an die Macht des Blutes findet seinen besonderen Ausdruck in der Sekte der Sigariten, welche in Südrussland haust. Bei ihr herrscht die Sitte, den Erstling jeder Familie den Christen als Findelkind unterzuschieben, damit er getauft und christlich erzogen wird. Weiter bemüht man sich mit allen möglichen Mitteln, den Knaben zu einem römisch-katholischen oder griechisch-katholischen Priester auszubilden. Dies geschieht in der festen Überzeugung, dass die Sprache des Blutes früher oder später sich bewähren und der Betreffende für seine Volksgenossen wirken werde.

Dabei versuchten die Juden immer und immer wieder einen jüdischen Nationalstaat zu gründen, aber nicht, wie Zionisten angeben, um die zerstreuten Kinder Israels unter die Fittiche des Heimatlandes zu sammeln, (denn Palästina ist vor allem kein Heimatland, vielmehr ein Raubland der Hebräer), sondern um einen organisierten Knotenpunkt, eine Leitungsstelle zur Weltversklavung, Weltausbeutung und Weltvernichtung zu schaffen. Weltkrieg, Weltrevolution und Weltvernichtung sind dazu die geeigneten Mittel. Versagen sie, so geht es auch mit Welteinschüchterung, Weltverdummung, Weltentmannung. Der ungeheure Lügenfeldzug des internationalen Judentums und die ungeheure Greuelpropaganda seitens der dem Judentum hörigen sogenannten „öffentlichen Meinung“ des Auslands sind die besten Belege dafür.

Unter Alexander dem Großen verstanden die Juden sehr rasch, welch ein Wind weht, markierten die artigen Bubis und schmeichelten sich ein. Alexanders Nachfolger, der Diadoche Seleukos und dessen Stamm begriffen aber, was die Juden sind. Deren rassische Geschlossenheit mutete die Seleukiden wie ein Staat im Staate an mit seinen eigenen, dunklen Sonderzielen. Der syrische König Antiochus IV. Epiphanes sah das ein und legte seine Axt an die rassisch-völkischen Wurzeln der jüdischen Geschlossenheit. Er handelte im Interesse der Kultur seines Staates. Daher verzerrten die jüdischen Geschichtsschreiber sein historisches Antlitz.

Der Begriff „Antisemitismus“ ist so alt wie das Judenvolk selbst; denn immer während ihrer Berührung mit anderen Völkern haben die Hebräer Widerwillen, Ablehnung, ja Abscheu ausgelöst.

Antisemiten der Antike:

Manetho (um 300 v. Chr.), Mnaseus von Patara (2. Jahrh. v. Chr.), König Ptolemäus IV., Philopator, Antiochus IV. Epiphanes, Ptolemäus VII. Phiskon, Marcus Tullius Cicero, Posidonius von Apamea, Apollonius Milou, Lysimachos, Chaeremon, Apion.

Ganz besonders aber fiel den Juden die Feststellung Apions auf die Nerven, dass es bei den Juden niemals bedeutende oder hervorragende Männer im schöpferischen Sinne gegeben hat.

Besonders wichtig ist, dass schon Apion die Juden beschuldigte, das Blut von Nichtjuden bei ihrem Gottesdienste zu verwenden. Er erzählt, wie Antiochus IV. Epiphanes im Jerusalemer Tempel ein Lager fand, auf dem ein Mensch voll Entsetzen neben einer reich gedeckten Tafel lag und weinend den König um Hilfe anflehte. Er sei ein gefangener Grieche, der hier festgehalten und gemästet würde, um zu einer bestimmten Zeit in den Wald abgeführt und abgeschlachtet zu werden. Während besonderer Zeremonien findet die Opferung statt, die Juden essen, wie jedes Jahr einmal, das Fleisch und die Eingeweide des Geopferten.

Die Juden wollten auch Claudius‘ Regierungsantritt dazu benutzen, dem Wirtsvolk einen tüchtigen Aderlass beizubringen; aber Claudius griff schnell ein, verbot den Zuzug neuer Juden nach Alexandrien und drohte den Juden sogar: „…sonst werde ich mit allen Mitteln gegen sie vorgehen als Menschen, die der ganzen Welt eine allgemeine Seuche erregen.“

Zugleich aber verstand dasselbe Judentum die antisemitischen Griechenführer Isidoros und Lampon durch Ränke beim kaiserlichen Hofe zu verleumden und schließlich ihre Hinrichtung durchzusetzen. (Genau so, wie unter Ebert der antisemitische Heidelberger Professor Arnold Ruge des Lehrstuhls enthoben und dem Hunger preisgegeben wurde, oder der Verfasser dieses Buches immer dann zur politischen Polizei „vorgeladen“ oder vorgeführt wurde, wenn er einen Vortrag über Juden und Freimaurer gehalten hatte oder halten wollte.)

Ihre Wirkungsfäden verstand aber diese überstaatliche Macht immer gut zu verbergen; denn die jüdische Konspiration – das muss anerkannt werden – ist vorbildlich. Dennoch entschlüpfte der jüdischen Sorgfältigkeit hin und wieder eine Urkunde und flatterte in den Schoß der ahnungslosen Gojim (Nichtjuden), die meistens dann erst zu glauben anfingen, wenn es zu spät war.

Die Juden verfälschen bewusst und planmäßig die Geschichte auf allen möglichen Wegen und mit allen möglichen Mitteln. Eine geschichtliche Abhandlung ohne jüdischen Fälscheinfluss in die Hände zu bekommen, kann als rare Gelegenheit bezeichnet werden.

Schließlich wurden die Juden 1492 aus Spanien vertrieben, wobei sie Portugal mit ihrer Niederlassung beglückten, von wo sie aber bereits 1497 ebenfalls vertrieben wurden.

Aus dem jüdischen Talmud:

„Gott schuf die Nichtjuden in Menschengestalt zur Ehre der Juden, denn für nichts anderes wurden jene erschaffen, als Tag und Nacht den Juden zu dienen und nicht abzulassen von ihrem Dienst. Nun ist es nicht geziemend für einen Prinzen (den Juden), dass ihn bediene ein Tier in Tiergestalt, wohl aber ein Tier in Menschengestalt.“

„Dem „Gerechten“ sei es talmudisch erlaubt, „im Betrug zu wandeln““.

„Es ist vorgekommen, dass sie ihn schlachteten am Vorabend des Passahfestes.“

„Rab Schimmi bar Chijja sagte: Ist ein Weib von einem Tier begattet worden, so ist sie (doch) zur Ehe mit einem Priester (Kohen) geeignet.“

„Ein Mädchen, das 3 Jahre und einen Tag alt ist, kann durch Beischlaf geheiligt werden…“

„Rabbi na hat gesagt: Da ein nichtjüdisches Mädchen im Alter von 3 Jahren und 1 Tag zum Beischlaf geeignet ist, verunreinigt sie wie eine Flussbehaftete“ (den Schänder nur bis zum Abend, worauf er ein Tauchbad nimmt und wieder rein ist; vgl. 3. Mose 15)

„Rabbi Jochanan hat gesagt: Der heilige Gebenedeite (= Gott) hat das Gesetz, das er dem Moses gegeben hat, derart gegeben, dass ein Ding auf 49 Arten für unrein und dasselbe Ding auf 49 Arten für rein erklärt werden kann.“

Nach ausdrücklicher Weisung des Talmuds kann man – und der Rabbiner muss es verstehen und ein Examen darauf ablegen – jeden Satz auf 49 verschiedene Arten beweisen und auf 49 verschiedene Arten widerlegen.

Aus dem Schulchan Aruch (Zusammenfassung religiöser Vorschriften des Judentums):

Hat ein (jüdischer) Mensch einen Nichtjuden als ständigen Kunden – da gibt es Orte, wo man urteilt, dass es anderen Juden verboten ist, jedem ersten Juden Konkurrenz zu machen; es gibt aber Orte, wo man nicht so urteilt; ja, manche erlauben es jedem anderen Juden, zu dem Nichtjuden zu gehen, ihm zu leihen, mit ihm Geschäfte zu machen, ihn sich durch Geschenke oder Gefälligkeiten günstig zu stimmen und dadurch von jenem ersten Juden wegzulocken. Denn der erste Jude hat kein gesetzliches Privileg auf „seinen“ Nichtjuden, sondern Hab und Gut des Nichtjuden ist wie herrenloses Gut, und jeder, der zuerst kommt, ist berechtigt, es sich anzueignen, den Nichtjuden für sich zu kapern. Manche aber verbieten einen solchen „unlauteren Wettbewerb“).

Dr. Bischoff bekundet, dass die Juden und die von ihnen vorgeschobenen Abgeordneten im Reichstag und in Landtagen sich stets sehr geschickt dem Antrage, von Staatswegen eine Gesamtübersetzung des Talmud, Schulchan aruch usw. zu veranstalten, zu widersetzen verstanden. Anschließend daran nennt Dr. Bischoff elf Fälle, wo Gelehrte, die jüdische Schriften übersetzten, sofort darauf „zur rechten Zeit“ starben.

Der Fall Sabbatai Zewi (1626 – 1676) ist psychologisch wie politisch interessant, weil er beweist, dass dem wahnbetörten Juden jeder Vorwand genügt, um alles daran zu setzen, das Rennen um die Weltherrschaft mit gleichzeitiger Versklavung aller Nichtjuden zu gewinnen.

Benjamin Franklin (1706 – 1790):

„Es gibt eine größere Gefahr für die Vereinigten Staaten von Amerika, diese größere Gefahr, meine Herren, sind die Juden. In welchem Lande sich die Juden auch in größerer Anzahl niedergelassen haben, haben sie das moralische Niveau herabgedrückt, haben sie die Redlichkeit im Handel geschmälert. Sie haben sich abgesondert und nicht assimiliert. Sie haben einen Staat im Staate errichtet, und wenn man sich ihnen entgegensetzte, versuchten sie das Land finanziell abzuwürgen, wie im Falle Portugal und Spanien.

Mehr als 1700 Jahre haben die Juden ihr trauriges Schicksal bewehklagt, nämlich, dass sie von ihrem Mutterland vertrieben worden seien; aber meine Herren, hätte die zivilisierte Welt von heute ihnen Palästina zurückgegeben als Eigentum, so würden sie sofort einen zwingenden Grund gefunden haben, nicht dorthin zurückzukehren. Warum? Weil sie Vampire sind, und Vampire leben nicht von Vampiren. Sie können nicht unter sich selbst leben. Sie müssen von Christen oder anderen Völkern, die nicht ihrer Rasse angehören, leben.

Wenn sie die Juden nicht ausschließen, werden in weniger als 200 Jahren unsere Nachkommen auf den Feldern arbeiten, um die Juden zu erhalten, während sich diese in den Kontoren befinden und fröhlich die Hände reiben werden. Ich warne Sie, meine Herren, dass, wenn sie die Juden nicht für alle Zeiten ausschließen, Ihre Kindeskinder Sie in Ihrem Grab verfluchen werden. Ihre Ideen stimmen nicht mit denen eines Amerikaners überein, wenn sie auch zehn Generationen unter uns leben. Ein Leopard kann seine Farbe nicht ändern. Die Juden sind eine Gefahr für dieses Land, wenn man ihnen Zutritt gewährt, und sie sollten durch die Verfassung ausgeschlossen werden“.

Franklins Stimme blieb ungehört. Er war zwar der Erfinder des Blitzableiters, aber für die jüdische Gefahr einen Blitzableiter zu erfinden, war ihm nicht vergönnt. Die katastrophalen Folgen für seine Landsleute, wie für Europa werden wir noch in späteren Kapiteln kennen lernen.

Sergius Nilus erklärt diese jüdische Schlange der Freimaurerei und ihren Weg folgendermaßen: „Eindringend in die Gebilde jener Staaten, die auf ihrem Wege lagen, untergrub und verschlang die Schlange alle staatlichen nichtjüdischen Kräfte, indem sie diese, während sie noch im Wachstum begriffen waren, zum Sturz brachte. Das muss die Schlange so lange tun, bis ihr Haupt nach Zion zurückkommt. Begreiflicherweise durften, um des Erfolges des Unternehmens wegen, weder die Staaten, noch die einzelnen Persönlichkeiten auch nur ahnen, welche Rolle sie in den Händen Zions spielten.“

Verliert sich die Entstehung der Freimaurerei auch im Dunkel der Zeiten, so ist doch bei genauer Überprüfung der Geschichte unter den uns heute geläufigen Gesichtspunkten ersichtlich, dass die Geheimbünde – sie mögen sich nennen und tarnen wie sie wollen – stets Ausdruck oder zumindest Werkzeug des überstaatlichen Judentums waren bzw. sind, denn die Früchte ihrer Tätigkeit nutzen überall und in allen Fällen dem Judentum.

„Wer und was könnte wohl eine unsichtbare Macht stürzen? Hierin gerade liegt die Kraft unserer Herrschaft. Die sichtbare Freimaurerei hat nur den Zweck zu erfüllen, unsere Absichten zu verdecken. Der Kriegsplan unserer unsichtbaren Macht, ja selbst ihr Sitz werden der Welt für immer unbekannt bleiben.“

„Zu den Mitgliedern der Logen werden fast alle Polizeispitzel der Welt gehören, deren Tätigkeit für uns ganz unentbehrlich ist.“

Jüdischer Freimaurer Ignaz Creizenach aus Frankfurt:

„Die Ausbreitung des B’nai B’rith (im Jahre 1843 in New York gegründeter erster öffentlicher jüdischer Freimaurerorden) ist nach geopolitischen Gesichtspunkten erfolgt und hat beabsichtigt, über Deutschland rings um das jüdische „Regenerationsreservoir“ in Russland und in Russisch-Polen eine Logenkette zu bilden.“

Die Gründer des Ordens waren zwölf aus Deutschland ausgewanderte Juden, die Seele der Gründung, ein gewisser Heinrich (Chaim) Jonas aus Frankfurt, der sich drüben Henry Jones nannte.

Jüdischer Wissenschaftler Mesnil Marigny 1872:

„Die jetzige Epoche hat unbestreitbar das Gold mit der Souveränität, der Allmacht ausgestattet… Der unumschränkte Meister, der unumschränkte Herr des Goldes muss also der unumschränkte Beherrscher der Erde werden; und wer wird dieser Herrscher sein, wenn nicht der Jude?

Besitzt er nicht schon fast das Monopol der Banken, der Eisenbahnen und des Handels? … Gibt er vermöge seines Goldes seinen Kindern nicht schon Anweisungen höheren Befehles und ist er auf diese Weise nicht auf dem Wege, ihnen in den Künsten, der Literatur, den Wissenschaften und den öffentlichen Ämtern die ersten Stellen zuzuweisen?

Auch bei uns, wer sind bei der Sorbonne, der Universität, dem französischen Gymnasium die hervorragenden Professoren? Juden! Am Theater die beliebten Autoren? Juden! Unter den Philosophen und Schriftstellern, wer sind die renommiertesten? Juden! …

Man kennt die Bestechlichkeit der Presse. Wer sind diejenigen, welche diese furchtbare Maschine, deren Macht als zerstörender und zugleich aufbauender Faktor so bekannt ist, in Bewegung setzen? Juden … also diejenigen, welche das Gold besitzen.

Liegt nicht in einem so seltsamen Glück das Anzeichen einer außerordentlichen Fruchtbarkeit und einer glänzenden Zukunft, besonders bei den neuen Grundsätzen, welche die Welt beherrschen?…“

Alfred Rosenberg 1936:

„Im Wesen ist der Bolschewismus (heute: „Globalisierung“) die Form der jüdischen Weltrevolution, der riesig angelegte „messianische“ Versuch, Rache am ewig fremden Charakter der Europäer, und nicht nur der Europäer, zu nehmen.“

„Wenn Dostojewski in einem seiner Werke erklärt, dass am Ende der jetzigen Entwicklung als Herrscher in Russland „freche“ Juden stehen würden, so hatte er in einer knappen Form das vorhergesagt, was in Russland Tatsache wurde, und was überall Tatsache werden wird, wenn die Völker sich die dauernden Herausforderungen widerspruchlos gefallen lassen … In unserem Kampfe sind wir nicht müde geworden, darauf hinzuweisen, dass alle diese Juden, die sich zu Anfang in Sowjet-Russland zusammenfanden, wie Trotzki, Sinowjew, Litwinow, Stecklow, Swerdlow usw., nicht zufällig da waren, sondern aus allen Staaten zusammenkamen, um durch eine in der Weltgeschichte nicht dagewesene Ausrottung Rache an der verzweifelten russischen Nation zu nehmen, die dieses Wüstenvolk instinktiv stets abgelehnt hatte.“

Die Idee der Globalisierung, das heißt der skrupellosen Verwilderung und Auflösung jeder Sitte und Kultur mit dem diabolischen Zweck der Vernichtung der Völker überhaupt, ist ein jüdisches Konstrukt. Die kriegstreibende Praxis in ihrer schauderhaften und bluttriefenden Grausamkeit ist nur in den Händen von Juden vorstellbar. Es ist selbstverständlich, dass diese Juden sich tarnen, dass sie in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika ihren Anteil und ihre Schuld an den Kriegen abzustreiten versuchen; das haben die Juden immer getan und werden sie in Ewigkeit tun.

Wir leben heute in einer schier rettungslos jüdisch verseuchten „demokratischen“ Welt.

Adolf Hitler zu Dietrich Eckart:

„Wir sind auf dem Holzweg! Der Astronom macht’s anders. Da hat er zum Beispiel eine Gruppe Sterne beobachtet, schon wer weiß, wie lange. Auf einmal merkt er: Donnerwetter, da stimmt etwas nicht! Normalerweise müssten sie sich so zueinander verhalten, nicht so. Also muss irgendwo eine verborgene Kraft sein, die ablenkt. Und er berechnet und berechnet und – berechnet richtig einen Planeten, den noch kein Auge gesehen hat, der aber da ist, wie sich eines schönen Tages herausgestellt. Was aber tut der Geschichtsforscher? Das Unregelmäßige erklärt er aus der Gruppe selbst, aus dem Wesen der hervorstechenden Staatsmänner. Dass irgendwo eine geheime Kraft sein könnte, die alles nach einer bestimmten Richtung deichselt, daran denkt er nicht. Die aber ist da. Seit es Geschichte gibt, ist sie da. Wie sie heißt, weißt du. Der Jude.“

Betreff: Jüdisch religiöse Opferbräuche

Schlägt es einem nordischen Empfinden nicht ins Gesicht, dass ein Priester Gottes zugleich Metzger sein muss, Tiere martervoll töten (denn das ist die im jüdischen Gesetz vorgeschriebene Ausblutung des noch lebenden Tieres) und mit ihrem Blut den Gnadenstuhl und andere „heilige“ Ritualgegenstände besprengen muss? Noch mehr stößt einen nordischen Menschen der Zug der Bequemlichkeit und Abschiebung auf fremde Schultern ab – ich habe Böses getan, und ein unschuldiges Tier soll meine Sünden ausbluten.

Kurt Münzer, jüdischer Schriftsteller, in seinem Roman „Der Weg nach Zion“:

Nicht bloß wir Juden sind so entartet und am Ende einer ausgesogenen, aufgebrauchten Kultur. Allen Rassen von Europa – vielleicht haben wir sie infiziert – haben wir ihr Blut verdorben. Überhaupt ist ja alles heute verjudet. Unsere Sinne sind in allen lebendig, unser Geist regiert die Welt. Wir sind die Herren. Denn was heut Macht hat, ist unseres Geistes Kind. Mag man uns hassen, uns fortjagen, mögen unsere Feinde nur über unsere Körperschwäche triumphieren. Wir sind nicht mehr auszutreiben. Wir haben uns eingefressen in die Völker, die Rassen durchsetzt, verschändet, die Kraft gebrochen, alles mürbe, faul und morsch gemacht mit unserer abgestandenen Kultur. Unser Geist ist nicht mehr auszurotten!

„Selbst nicht fähig, einen Staat zu bilden, wohl aber hochbefähigt, Staaten durch inneren Aufruhr zu unterhöhlen und zu zerfetzen; und in diesem meisterhaften Spiel schließlich in der Lage, Staaten zu beherrschen und auszubeuten.“

Denn die Protokolle der Weisen von Zion stehen keinesfalls gesondert in der einschlägigen Literatur, etwa als ein horrendes Monstrum, sie bilden vielmehr ein Glied in der fürchterlichen Kette der Entgleisungen, Indiskretionen und Selbstbekenntnisse des im Siegestaumel oft unvorsichtigen Judentums.

Wer den Sinn der deutschen Revolution von 1933 verstehen will, muss wissen, dass sie das Ziel hat: Deutschland den Deutschen unter deutscher Führung. Im Auslande ist unsere Erhebung oft als Beginne einer aggressiven Machtpolitik dargestellt worden. Heute liegen so offenkundige Beweise für die Friedensliebe der nationalsozialistischen Regierung vor, dass nur noch Böswillige sie in Zweifel ziehen können. Wir verlangen von den anderen Völkern nur, dass sie uns – gleichberechtigt mit ihnen – gestatten, in Ehren uns selbst zu regieren und nach eigener Fasson selig zu werden.

Was die Juden fürchteten – die von Klatschmäulern prophezeite „Nacht der langen Messer“ – kam nicht. Was sie für unmöglich hielten – die Ausschaltung des Judentums von jeglichem Einfluss auf die Formung und Neugestaltung unserer geistig-seelischen Werte – wurde Tatsache. Weder schlug man die Juden tot, noch gab man sie dem Hungertode preis, man grub ihnen aber das Wasser zur Versumpfung Deutschlands ab, man legte sie trocken und rückte ihre Taten ins Licht der Sonne der Aufklärung. Man kapselte sie wie Tuberkeln in der menschlichen Lunge ein, und siehe da, die befreite Lunge fing an zu genesen und das deutsche Volk Atem zu schöpfen.

Dafür ging die Luft so manchem von den führenden Juden aus. Denn was die Menge der kleinen Leute unter ihnen nur als wirtschaftliche Depression erfassten, worin sie nur die eigenen egoistischen Interessen geschmälert sahen, das schätzten die jüdischen Führer richtig ein als das, was es in Wirklichkeit war: als Anfang des jüdischen Endes in der ganzen Welt. Denn eine große geistige Bewegung steckt an, ob sie das will (wie der Kommunismus) oder nicht will (wie der Nationalsozialismus). Dass die erstgenannte Bewegung auf der Entfachung aller bösen Instinkte, während die zweite auf der Entfachung aller guten Instinkte aufgebaut ist, tut, mechanisch gesehen, nichts zur Sache – beide stecken an.

Die Juden, ganz gleich, wo sie sich befinden und womit sie sich beschäftigen, ganz gleich, ob sie reich oder arm, bürgerlich oder kommunistisch, gottgläubig oder gottlos eingestellt sind, streben nach der Weltherrschaft und suchen, kraft des ihnen innewohnenden dunklen Rassewillens mit allen möglichen, vorwiegend gemeinen, verwerflichen und verbrecherischen Mitteln ihre Machtpläne zu verwirklichen.

Die Juden sind der Ekel des Menschengeschlechts. Alles ist ihnen verächtlich, was uns heilig ist, während ihnen alles gestattet ist, was uns frevelhaft erscheint. Sie sind das nichtsnutzigste Volk.

Tacitus (55 – 120 n. Chr.)

Die Sitten des verruchtesten Volkes sind so erstarkt, dass sie in allen Ländern sich verbreitet haben.

Seneca (4 v. Chr. – 65 n. Chr.)

Der Jude ist kein Deutscher, sondern ein Täuscher;

nicht ein Welscher, sondern ein Fälscher;

nicht ein Bürger, sondern ein Würger.

Dr. Martin Luther (1483 – 1546)

Die Juden bilden ein pestilenzialisches, aussätziges und gemeingefährliches Geschlecht.

Giordano Bruno (1548 – 1600, in Rom verbrannt)

„Dem Antisemitismus, dem Judenhass, steht auf jüdischer Seite ein großes Hassen alles Nichtjüdischen gegenüber; wie wir Juden von jedem Nichtjuden wissen, dass er irgendwo in einem Winkel seines Herzens Antisemit ist und sein muss, so ist jeder Jude im tiefsten Grundes seines Seins ein Hasser alles Nichtjüdischen. Wenn es irgendetwas gibt, was alle Juden der Welt eint, ist es dieser große erhabene Hass. Man nennt uns eine Gefahr des Deutschtums. Gewiss sind wir das, so sicher, wie das Deutschtum eine Gefahr für das Judentum ist!“

Cheskel Zwi Kloetzel

Die kleine jüdische Nation wagt, einen unversöhnlichen Hass gegen alle Völker zur Schau zu tragen, ist immer abergläubig, immer lüstern nach den Gütern anderer, kriechend im Unglück, frech im Glück… Die Juden sind die größten Schurken, die jemals die Erdoberfläche besudelt haben.

Voltaire (1694 – 1778)

Der Jude ist der plastische Dämon des Verfalls der Menschheit.

Richard Wagner

Die Juden sind als Juden in jedem europäischen Staate Fremde, und als Fremde nichts anderes als Träger der Verwesung.

Paul de Lagarde (1827 – 1891)

Der Jude hat sich auf jüdische Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die Geldmacht angeeignet hat, sondern indem durch ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum Geist der christlichen Völker geworden ist.

Karl Mardochai genannt Marx

In Wirklichkeit ist die Judenfrage zu keiner Zeit und in keinem Lande ein Religionskampf gewesen; immer und überall handelte es sich um wirtschaftliche Zerstörung und sittliche Verderbnis.

Eduard Drumont (1844 – 1904)

Ich verlange mir das Schachergesindel nicht in meinem Lande. Mein Vorfahr, der Kurfürst Joachim II., hatte ganz recht, als er eines Tages zu seinem Kanzler sagte: „Die Israeliten sind ein gefährliches Ungeziefer“.

Friedrich Wilhelm I. (1688 – 1740)

Das Geheimnis der Freimaurerei ist überall der Jude. Das Ziel der Freimaurerei ist die Verjudung der Völker und die Errichtung der Juden- und Jehova-Herrschaft mit Hilfe aller Völker.

Ludendorff

An allen großen Katastrophen meines französischen Volkes sind die Juden Schuld. Und das ist immer in allen Ländern so gewesen, und alle Völker sahen sich gezwungen, sich gegen die Juden zu verteidigen und zu schützen.

Henri de Rochefort (1830 – 1913)

Die roten (Farbe des Bolschewismus) Juden in Moskau kennen ihre Pappenheimer… Ihre Wut gegen uns ist deshalb so groß, weil sie wissen, dass wir sie erkannt haben und uns anschicken, die in Europa weit verbreitete Vorstellung vom Bolschewismus (jüdische Machtergreifung) gründlich zu zerstören. Ihr Hass gegen uns ist abgrundtief. Er ist eines der schönsten Ehrenzeichen unseres politischen Kampfes. Wir reißen ihnen die Maske vom Gesicht herunter und zeigen sie der Welt in ihrer wahren Gestalt.

Josef Goebbels 1936

Um den Juden kennen zu lernen, ist es am besten, seinen Weg zu studieren, den er im Leibe anderer Völker und im Laufe der Jahrhunderte genommen hat.

Adolf Hitler – Mein Kampf

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Dies waren Auszüge aus dem Buch „Jüdischer Imperialismus – 3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft“ von Gregor Schwartz-Bostunitsch (3. Auflage, 1937, 609 Seiten)

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Zusatz:

Hitler 1941:

Als ich das letzte Mal hier zu ihnen sprach, meine alten Parteigenossen, da konnte ich im Vollgefühl eines Sieges sprechen wie vielleicht kaum je ein Sterblicher vor mir. Und trotzdem lastete damals auf meiner Einsicht eine schwere Sorge: Ich war mir im klaren, daß hinter all diesem Weltgeschehen derjenige als letzter Brandstifter zu suchen ist, der immer von den Händeln der Nationen gelebt hat: der internationale Jude! Ich wäre kein Nationalsozialist mehr gewesen, wenn ich mich von dieser Erkenntnis je entfernt hätte. Wir haben seine Spuren verfolgt durch so viele Jahre, wir haben wohl in diesem Reich zum erstenmal planmäßig, wissenschaftlich dieses Problem und Phänomen der Menschheit geklärt und haben so recht die Worte eines großen Juden selber begriffen, der sagt, die Rassenfrage sei der Schlüssel zur Weltgeschichte. Wir wußten daher auch ganz genau, und ich wußte es vor allem, daß auch hinter diesem Geschehen der Jude die treibende Kraft war, daß er – wie immer in der Geschichte – teils Strohköpfe fand, die bereit waren, für ihn einzutreten, teils charakterlose bezahlte Subjekte, Leute die Geschäfte machen wollten und die bereit waren, und bereit sind, für solche Geschäfte jederzeit Blut zu vergießen.

Hitler 1945:

Aber es ist überhaupt nicht entscheidend, daß in den Demokratien die politische Tätigkeit und die Lüge als unlösbare Bundesgenossen in Erscheinung treten, sondern entscheidend ist, daß jedes Versprechen, das diese Staatsmänner einem Volk abgeben, heute überhaupt völlig belanglos ist, weil sie selbst nicht mehr in der Lage sind, jemals irgendeine solche Versicherung einlösen zu können. Es ist nicht anders, als wenn ein Schaf einem anderen die Versicherung abgeben wollte, es vor einem Tiger zu beschützen. Ich wiederhole demgegenüber meine Prophezeiung: England wird nicht nur nicht in der Lage sein, den Bolschewismus zu bezähmen, sondern seine eigene Entwicklung wird zwangsläufig mehr und mehr im Sinne dieser auflösenden Krankheit verlaufen. Die Geister, die die Demokratien aus den Steppen Asiens gerufen haben, werden sie selbst nicht mehr los. All die kleinen europäischen Nationen, die im Vertrauen auf alliierte Zusicherungen kapitulierten, gehen ihrer völligen Ausrottung entgegen. Ob sie dieses Schicksal etwas früher oder später trifft, ist – gemessen an seiner Unabwendbarkeit – völlig belanglos. Es sind ausschließlich taktische Erwägungen, die die Kremljuden bewegen, in einem Mal sofort brutal und im anderen Fall zunächst etwas zurückhaltender vorzugehen. Das Ende wird immer das gleiche sein.

Na? Durchgehalten? Herzlichen Glückwunsch! Du gehörst nun zu den Wenigen die mit offenen Augen durch die Welt gehen.

Gehe hin und helfe denen aufzuwachen, die sich immer noch schlafend in dieser Gesellschaft befinden, damit auch die mit offenen Augen nicht in ihr Verderben rennen.

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12 Replies to “Juden – Judentum Erläuterungen!”

  1. heredom

    Noch etwas zu Hitler: Alles was ich ergattern konnte habe ich mir von ihm angesehen! Auffällig dabei, wie sehr die Kinder ihn liebten und seine Nähe genossen! Wie sagt man doch immer? Kindermund tut Wahrheit kund…..

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