Manische Culpathie

Mea Culpa, mea maxima Culpa!

Zu deutsch: meine Schuld, meine übergroße Schuld.

Manische Culpathie wäre also ein krankhaftes Schuldgefühl.

Nicht, dass nun jemand denkt, der Uru Guru hätte Schuldgefühle. Nein ganz im Gegenteil. Mit seinem Auswandern, hat er das ja schon deutlich bewiesen.

Woran sollte er auch Schuld sein? Das was sich manchen vorwerfen oder vorwerfen lassen war sehr lange vor unserer Zeit.

Aber schauen wir mal wie es andere Länder so sehen mit der manischen Culpahtie des deutschen Volkes. Deutsche, reinrassig! Natürlich. Gibt es davon noch ein paar außer dem Uru Guru?

Danke sagen wir mal wieder dem guten Honigmann der uns darauf gebracht hat und den es leider nicht mehr gibt.

Und hier noch ein Hinweis für alle Leichtgläubigen!

Dieses Video ist natürlich Satire!

Leider ein wohl wahr gewordene.

Nachtrag 2018: 

Dieser im Februar 2012 erstellte Artikel hat heute um so mehr Glaubwürdigkeit, denn das hier besprochene ist tatsächlich in noch größeren Ausmaß geschehen. Und ja, ein Großteil der Deutschen arbeite offensichtlich wohl wissend an der Ausrottung mit. Sie finden es sogar geil.

Irgendwas läuft also verdammt falsch in Deutschland

Der Islam ist auf feindliche Übernahme aus.

Der Islam ist auf feindliche Übernahme aus.

Ich hoffe nur im Interesse meiner Kinder und Enkel, dass die Deutschen noch die Kurve bekommen und Ihr Deutschland wieder zu einem Land der Deutschen machen.

Nichts gegen Ausländer, ich bin ja selbst einer hier in Uruguay wo ich seit mehr als 9 Jahren lebe. Ich würde mir aber als Deutscher niemals einfallen lassen die Politik in Uruguay so zu verändern, dass sich die Einheimischen nicht mehr zu Hause fühlen.

Nein im Gegenteil, ich würde alles dazu tun, dass es jedem Menschen besser geht. Davon aber sind die welche nach Deutschland strömen sehr weit entfernt. Die sind auf Krach und Übernahme aus und wollen das Deutschland so wie wir es kennen vernichten.

Auswandern nach Spanien

Auswandern nach Spanien

Traurige Grüße aus Uruguay

Peter 

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9 Replies to “Manische Culpathie”

  1. Benedikt Hengst

    Hallo Peter,
    erstmal zu mir: Ich bin Benni, 21 Jahre alt und politisch interessiert.
    Du hast echt interessante Artikel hier. Vieles spricht mir aus der Seele, machmal bin ich anderer Meinung. Auszuwandern war echt ein mutiger Schritt von dir.
    Zu diesem Thema bin ich allerdings ganz anderer Meinung. Vielleicht können wir hier ja einbisschen diskutieren.
    Versteh ich es richtig, dass du findest, das deutsche Volk sind nur Deutsche ohne Migrationshintergrund (reinrassig)?
    Ich seh das so: Jeder mit deutschem Pass ist Deutscher, Teil des deutschen Volkes.
    Früher haben die Europäer sich Rassen ausgedacht um ihre grausame Politik zu rechtfertigen (Sklavenhandel, Kolonialismus). Wenn heute Weiße sagen es gäbe Rassen oder Ethnien ist das rassistisch. Wir sind alle Homo Sapiens und haben uns vor rund 300.000 Jahren von Afrika aus über Asien auf Amerika und Europa ausgebreitet. Die Haut farbe hat sich dem kälteren Klima angepasst.
    https://m.youtube.com/watch?v=xF0Rt9DcFyI
    … Ich glaub mein Text wird zu lang 😉
    Ich sehe jedenfalls in Deutschland die Chance zur Multi-Kulti-Nation. In den 60ern kamen die türkischen Gastarbeiter. Heute brauchen wir wieder Zuwanderung. Viele fliehen vor Kriegen, andere wollen auch ein Stück vom Kuchen. Jeder hat das Recht auf ein schönes Leben. Ich find jeder kann hingehen wohin er mag. “Dir gehört die Welt”
    Die Welt ist im Wandel. Wir erleben gerade die größte Massenwanderung der Menschheitsgeschichte mit!
    Ich hab gehört die nächsten Weltkriege werden um Wasser geführt. Nach Kapstadt zieht man jetzt Eisberge, wegen der Wasserknappheit. Die meisten Flüchlinge sind Klimaflüchtlinge. Kriegt man davon schon was in Uruguay mit?
    Danke für’s lesen. Das lag mir auf dem Herzen.

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    1. Peter Post author

      Hallo Benni,
      MultiKulti ist gescheitert.
      Der Grund dazu sind die verschiedenen Religionen. Der Islam ist nicht kompatibel und versucht das Christentum zu verdrängen. Er ist politisch motiviert und möchte als alleinige Regierungsform bestehen.
      Ich hab ja nichts gegen Ausländer, bin ja selbst einer hier wo ich lebe. Allerdings darf es nicht so sein wie es in Deutschland im Moment ist und weiter geht.
      In sofern, zur Erhaltung des Deutschtums, bin ich gegen die Vermischung mit Afrikanern. Es wird dem Land nicht gut tun wie man ja tagtäglich erleben kann.
      Außerdem schreitet die Diskriminierung der Deutschen stetig voran. Dies war übrigens mit ein Grund für mein Auswandern.

      Reply
  2. Benedikt Hengst

    Hallo Peter,
    danke für’s Antworten.
    Ich hoffe nicht, dass MultiKulti gescheitert ist. Ich sehe auch gar keine Alternative. Denn die Menschen werden ja kommen. Je schlimmer die Lage in den Heimatländern wird, desto mehr Leute kommen nach Europa. Under es muss doch möglich sein, dass verschiedene Kulturen friedlich zusammenleben, oder?
    Die meisten Afrikaner sind Christen (Mittel-/Südafrika). Ich kenne keine persönlich, glaub aber die sind im Grunde echt gute Menschen. (Klar, Arschlöcher gibt’s überall.) Diesen Menschen würde ich es sogar mehr gönnen nach Deutschland zu kommen als den Syrern.
    Die konnen dann z.B. eine Ausbildung machen und ihre Erfahrungen in ihrem Heimatland weitergeben.
    Ich hab, ehrlich gesagt, einen ziemlichen has auf die deutschen Mainstream-Medien. Ständig werden Feindbilder geschaffen und mit Ängsten der Menschen gespielt. Die AfD ist ( nach der CDU) die zweitstärkste Partei in Deutschland. Das macht mir Angst
    In welcher Form hast du dich eigentlich diskrimiert gefühlt. Ich, als Weißer, fühl mich eher privilegiert (bessere Bildung, mehr Geld).
    Ich will auch irgendwann nach Südamerika. Kannst du mal einen Text über den Alltag/ wie die Menschen in Uruguay so leben schreiben. Würde Mich sehr interessieren. Schöne Grüße 🙂

    Reply
  3. Marcel Feister

    Hallo Benni, hallo Peter,

    durch Zufall bin ich auf diese kleine Diskussion gestoßen, die mich doch irgendwie angezogen hat.
    Mein Name ist Marcel, 26, und ich bin meinungstechnisch eher bei dir, Benni. Ich denke nicht, dass Multi-Kulti tot ist. Im Gegenteil, es ist lebendig wie nie.
    Wenn ich jeden Tag auf der Straße die vielen Kulturen nebeneinander leben sehe, dann überzeugt mich das davon, dass es ein funktionierendes Multi-Kulti gibt.
    Das Problem ist, das der Mensch ein Gewohnheitstier ist und dazu neigt, Probleme mit dem Ausbrechen aus der eigenen Kultur hat. Alles was anders ist, ist erstmal komisch. Wie Benni schon sagt, es gibt überall Arschlöcher, aber prozentual sind es unter den muslimischen Mitbürgern nicht mehr als unter den deutschen.
    Letztlich denke ich steht Deutschland für eine Freiheit und Toleranz, die es so kaum auf der Welt gibt. Und es gilt nicht den Islam zu bekämpfen, sondern ihn in unser Dasein zu integrieren. Das mag den Einen abstoßen, der daran festhält, dass alles so bleiben muss wie es ist. Für mich ist es eine Chance ein Beispiel in der Welt zu werden für mehr Verständigung und dafür, dass verschiedene Kulturen miteinandern und nebeneinander leben können, ohne gleich in Krieg zu verfallen.
    Dass in weiten Teilen der Gesellschaft gerade das Gegenteil passiert und Bewegungen entstehen, die sich so stark gegen eine Integration wehren, dass es fast schon zu Bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt beunruhigt mich so wie dich, Benni.
    Leider ist der Mensch auch egoistisch veranlagt, sodass man den Menschen nicht einmal einen Vorwurf machen kann, wenn sie zunächst an sich denken. Ich denke jedoch, dass dies nie auf Kosten anderer passieren sollte.
    Naja soweit erstmal meine Meinung zu dieser Sache.
    @ Benni: Du machst auf mich einen erstaunlich aufgweckten und aufgeklärten Eindruck für den noch recht junges Alter. Ich würde mich über einen gelegentlichen Meinungsaustausch mit dir freuen. Wenn du möchtest meld dich doch einfach mal bei mir (marcel.feister@t-online.de).

    Bis dahin, viele Grüße 😉

    Reply
  4. Marcel Feister

    Hallo Benni, hallo Peter,

    mein Name ist Marcel, 26 und ich bin meinungstechnisch eher auf Bennis Seite.
    Ich denke Multi-Kulti ist derzeit so lebendig wie nie. Jeden Tag sehe ich verschiedenste Kulturen auf der Straße miteinander und nebeneinander leben. Natürlich läuft das ganze nicht völlig reibungsfrei ab, das war auch nicht zu erwarten. Leider wird zu häufig alles auf die Negativbeispiele reduziert, was zum Abstoßungsreflex der Menschen führt. Das kenne ich nicht, das scheint nicht gut zu sein, das lehne ich ab. Letztlich ist Kultur etwas persönliches, genau wie Religion oder die Meinung. Wie das ganze ausgelebt wird ist ausnahmslos in der eigenen Persönlichkeit verankert. Das kann bedeuten, dass jemand seine Ansichten allen andern aufzwingen will, das kann aber auch dazu führen, dass Menschen verschiedenster Religionen/ politischer Richtungen unterstützen und zu einem besseren Leben verhelfen.
    Letztlich ist ein großer Teil der deutschen Kultur die Toleranz und Freiheit, durch die jeder so sein kann wie er möchte. Leider wird in einer immer größer werdenden Gruppe die Ansicht vertreten, dass diese Freiheit nur für Menschen gilt, die ihre eigenen Ansichten vertreten.
    Ich stimmte Benni zu der sagt, es gibt überall Arschlöcher. Es gibt aber auch überall gute Menschen, im Christentum, wie auch im Islam.
    Der größte Fehler den wir derzeit machen können ist, zu pauschalisieren. Damit tun wir nicht nur vielen Menschen Unrecht, das ganze erzeugt auch Zustände die anmuten als würden sie bald im Bürgerkrieg enden.
    Naja die Meinung musste ich dazu mal loswerden.
    @ Benni: Du wirkst für dein noch rechts junges Alter schon sehr aufgeklärt und erwachsen. Vielleicht hast du ja Lust ab und zu mit mir Meinungen auszutauschen (marcel.feister@t-online.de). Ich würde mich freuen, wenn du dich meldest!

    Bis dahin, viele Grüße 😉

    Reply
    1. Peter Post author

      hallo Benny,
      gegen Multiulti sag ich ja nicht viel. Ich bin auch noch Ausländer hier wo ich lebe.
      Das Problem ist der Islam. Dieser ist absolut nicht kompatibel zu den anderen Religionen und wir über kurz oder lang in Deutschland zu einem Abschlachten der Christen führen.
      Diese kann man ja in anderen islamischen Ländern gut erkennen.
      Und damit scheitert Dein Multikulti.
      Gegen Menschen die sich anpassen und auch andere akzeptieren ist nicht gegen einzuwenden. Was aber jetzt rein kommt ist kein Multilulti, das ist eine kriegerische Armee die vorhat Deutschland den Deutsche wegzunehmen um dort den Islam einzuführen. Denn der Islam sieht sich als einzige Weltreligion überhaupt.
      Wer also heute für die Einwanderung ist, schaufelt sein eigenes Grab.

      Reply
  5. Marcel Feister

    Hallo Benni, hallo Peter,

    mein Name ist Marcel, 25 und ich bin meinungstechnisch bei Benni. Gerade jetzt ist Multi-Kulti doch so lebendig wie nie. Wir leben mit den unterschiedlichsten Religionen, Meinungen und Ansichten nebeneinander und miteinander. Natürlich kommt es da zu Reibungen und wie Benni schon sagt, Arschlöcher gibt es überall, aber weitestgehend verläuft die Integration der Flüchtlinge doch friedlich.
    Ein Großteil der deutschen Kultur besteht doch außerdem darin, dass es hier eine Freiheit und Toleranz gibt, die kaum woanders zu finden ist. Somit sind eher die Menschen eine Gefahr für die deutsche Kultur, die andere Menschen ausschließen wollen und unser Land vom Rest der Welt abkapseln wollen.
    Auch mir macht diese immer größer werdende Bewegung Angst. Denn ich bin wie Benni überzeugt davon, dass wir alle friedlich zusammen leben können. Die Feindbilder, die durch Medien und bestimmte gesellschaftliche Gruppen erzeugt werden helfen dabei jedoch gar nicht. Sie sorgen eher dafür, dass sich mehrere Fronten bilden und am Ende niemand so recht in Frieden leben kann.
    Meiner Meinung nach ist es möglich auch andere Kulturen zu akzeptieren und zu respektieren ohne dabei seine eigene Kultur abzulegen. Und ich bin mir sicher so geht es vielen Muslimen bspw. genauso. Uns kommt es manchmal vielleicht anders vor, weil wir diese strenge Religiösität schon längst abgelegt haben, aber auch hier war es vor einigen Jahrzehnten nicht anders. Und natürlich muss man die deutsche Kultur bewahren und pflegen, meine Meinung geht da aber nicht, indem man bestimmte Teile der Gesellschaft über einen Kamm schert und als Bedrohung erklärt. Es gilt immer die Einzelperson zu betrachten und dabei gibt es unter Muslimen, Christen, Atheisten und so weiter genau gleich viele Arschlöcher und Menschen die versuchen allen andern Ihre Kultur aufzuzwingen.
    Naja, das wollte ich gern dazu mal sagen, nachdem ich durch Zufall auf diesen Artikel gestoßen bin.

    @Benni: Du wirkst auf mich wie ein sehr aufgeklärter Mensch und ich finde deine Ansichten und Meinungen wirklich interessant. Ich würde mich freuen, wenn wir uns vielleicht mal ein wenig austauschen könnten. Wenn du magst meld dich einfach (marcel.feister@t-online.de).

    Bis dahin, viele Grüße! 😉

    Reply
  6. Marcel Feister

    Hallo Benni, hallo Peter,

    mein Name ist Marcel, 25 und ich bin meinungstechnisch bei Benni. Gerade jetzt ist Multi-Kulti doch so lebendig wie nie. Wir leben mit den unterschiedlichsten Religionen, Meinungen und Ansichten nebeneinander und miteinander. Natürlich kommt es da zu Reibungen und wie Benni schon sagt, Arschlöcher gibt es überall, aber weitestgehend verläuft die Integration der Flüchtlinge doch friedlich.
    Ein Großteil der deutschen Kultur besteht doch außerdem darin, dass es hier eine Freiheit und Toleranz gibt, die kaum woanders zu finden ist. Somit sind eher die Menschen eine Gefahr für die deutsche Kultur, die andere Menschen ausschließen wollen und unser Land vom Rest der Welt abkapseln wollen.
    Auch mir macht diese immer größer werdende Bewegung Angst. Denn ich bin wie Benni überzeugt davon, dass wir alle friedlich zusammen leben können. Die Feindbilder, die durch Medien und bestimmte gesellschaftliche Gruppen erzeugt werden helfen dabei jedoch gar nicht. Sie sorgen eher dafür, dass sich mehrere Fronten bilden und am Ende niemand so recht in Frieden leben kann.
    Meiner Meinung nach ist es möglich auch andere Kulturen zu akzeptieren und zu respektieren ohne dabei seine eigene Kultur abzulegen. Und ich bin mir sicher so geht es vielen Muslimen bspw. genauso. Uns kommt es manchmal vielleicht anders vor, weil wir diese strenge Religiösität schon längst abgelegt haben, aber auch hier war es vor einigen Jahrzehnten nicht anders. Und natürlich muss man die deutsche Kultur bewahren und pflegen, meine Meinung geht da aber nicht, indem man bestimmte Teile der Gesellschaft über einen Kamm schert und als Bedrohung erklärt. Es gilt immer die Einzelperson zu betrachten und dabei gibt es unter Muslimen, Christen, Atheisten und so weiter genau gleich viele Arschlöcher und Menschen die versuchen allen andern Ihre Kultur aufzuzwingen.
    Naja, das wollte ich gern dazu mal sagen, nachdem ich durch Zufall auf diesen Artikel gestoßen bin.
    Bis dahin, viele Grüße 😉

    Reply
    1. Peter Post author

      hallo Benny,
      gegen Multiulti sag ich ja nicht viel. Ich bin auch noch Ausländer hier wo ich lebe.
      Das Problem ist der Islam. Dieser ist absolut nicht kompatibel zu den anderen Religionen und wir über kurz oder lang in Deutschland zu einem Abschlachten der Christen führen.
      Diese kann man ja in anderen islamischen Ländern gut erkennen.
      Und damit scheitert Dein Multikulti.
      Gegen Menschen die sich anpassen und auch andere akzeptieren ist nicht gegen einzuwenden. Was aber jetzt rein kommt ist kein Multilulti, das ist eine kriegerische Armee die vorhat Deutschland den Deutsche wegzunehmen um dort den Islam einzuführen. Denn der Islam sieht sich als einzige Weltreligion überhaupt.
      Wer also heute für die Einwanderung ist, schaufelt sein eigenes Grab.

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