Nach Lateinamerika auswandern.

Früher wanderten die Menschen aus Lateinamerika nach Europa aus.

Nun aber dreht sich der Spieß um und immer mehr Europäer wandern nach Lateinamerika aus.

Warum wohl?

Weil das Leben in Europa immer weniger Lebenswert wird. Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit dem Thema Auswandern. Immer mehr wollen weg. Koffer packen, am liebsten alles rein in einen Container und weg, dahin wo es schön ist. Wo man frei und unbeschwert leben kann. Wo man nicht an jeder Ecke kontrolliert wird. Dorthin wo man noch saubere und natürliche Lebensmittel zum essen bekommt. Auswandern in Länder in denen man nicht das Gefühl hat nur der Zahlmeister der Nation zu sein. Wo ein Job noch zum ernähren der Familie ausreicht und sich die Mutter wieder um die Erziehung der Kinder kümmert. Vielleicht noch einen kleinen Garten bewirtschaftet damit man immer frisches Gemüse auf dem Teller hat.

Ja das sind alles Dinge die in Deutschland sicherlich und auch bald in ganz Europa nicht mehr möglich sind.

Wie schlimm das in Europa wird, haben sogar die Menschen aus Lateinamerika gemerkt. Sie wandern nicht mehr so häufig nach Europa aus wie das früher der Fall war.

Denn:

Europa – Lateinamerika: Migrationsströme haben sich umgekehrt

Hauptursachen für das Verlassen des Heimatlandes sind wirtschaftliche Faktoren.

Hauptursachen für das Verlassen des Heimatlandes sind wirtschaftliche Faktoren.

Die Internationale Organisation für Migration „Organización Internacional para las Migraciones” (OIM) hat die Migrationsströme zwischen Europa und Lateinamerika analysiert und dabei festgestellt, dass sich immer mehr Europäer entscheiden, auf die andere Seite des Atlantiks auszuwandern. Eine aktuelle Studie belegt, dass inzwischen mehr Menschen von Europa nach Lateinamerika auswandern als umgekehrt.

Demnach wählten im Jahr 2012 insgesamt 181.166 Europäer die Emigration, im Vergleich zu 119.000 Menschen aus Lateinamerika. Die meisten der Migranten kommen aus Spanien, sowohl absolut als auch relativ. Während im Jahr 2003 etwas mehr als 7.000 Menschen aus Spanien und 37.000 aus anderen europäischen Ländern in die Region Lateinamerika übersiedelten, lag der spanische Anteil im Jahr 2012 bei 154.000. Der Rest kam hauptsächlich aus Italien, Portugal, Frankreich und Deutschland.

Die stellvertretende Direktorin der Organisation, Laura Thompson, betonte, dass diese Zahlen eine „Änderung der Migrations-Ströme beweise” und aufgrund der
„wirtschaftlichen Realitäten” stattfinde. Nach ihren Worten handelt es sich bei den Personen, die ihr Heimatland den Rücken kehren und nach Lateinamerika und in die Karibik migrieren, nicht um Rückkehrer sondern um Menschen „auf der Suche nach neuen Chancen”.

Die Studie belegt ebenfalls, dass die meisten lateinamerikanischen Migranten vor allem aus Argentinien, Venezuela, Costa Rica und der Dominikanischen Republik stammen. Diejenigen, die Europa verlassen, wählen als Ziel die Länder Brasilien (23 Prozent), Kolumbien (11 Prozent), Peru (9 Prozent) und Ecuador (9 Prozent). Die meisten (53 Prozent) der Auswanderer kommen aus Spanien, der Rest in dieser Reihenfolge aus Italien, Großbritannien, Frankreich, Niederlande und Portugal.

In den zunehmend unsicheren Zeiten die über Deutschland und Europa, durch die geplante NWO, hereingebrochen sind ist das ja auch keine Wunder. Wer geht schon freiwillig in das zu einem Gefängnis werdende Europa?

Besonders Deutschland, es steht ja seit jeher im Fokus der Mächtigen. Momentan wird es systematisch, durch eine völlig falsche Einwanderungspolitik gesteuert und verkommt so zu einem muslimischen 3.Welt Land in dem sich kein anständiger Deutscher mehr sicher fühlen kann. Dadurch verliert es natürlich auch an Attraktivität für jeden anständigen Einwanderer und Deutsche die es sich leisten können suchen scharenweise das Weite.

Und Europa durch die Nato und USA in eine fragwürdige Einheit getrieben schließt sich dem immer mehr an.

Somit dürften für diejenigen welche bleiben müssen die Lichter bald ganz ausgehen. 

Lateinamerika hingegen ist noch offen und bereit aufzusteigen. Hier kann und darf man noch machen was man für richtig hält solange es natürlich nicht gegen allgemein geltendes Unrecht verstößt. Das Wetter wird nur selten oder gar nicht manipuliert. Die Lebensmittel sofern man die heimischen kauft, sind sauber und ohne den Monsanto Dreck zu bekommen. Auch wenn Monsanto hier ebenfalls versucht Fuß zu fassen. Die Menschen sehen aber was in Amerika und Europa passiert und spielen nicht mit.

Kurz und gut, Lateinamerika ist vielfach ähnlich wie Europa. Es hat auch einen großen Vorteil gegenüber Europa, in den meisten Ländern wird die gleiche Sprache gesprochen, Spanisch, in sofern verstehen sich die Menschen untereinander. Selbst die Brasilianer, die Portugiesisch sprechen, können mit spanisch etwas anfangen weil es vielfach ähnlich ist. Somit gibt es auf unterster Eben schon mal eine Gemeinsamkeit die man in Europa nicht findet. Man kann sich verständigen, was unheimlich viel wert ist.

Wer es sich ein auswandern leisten kann und sich immer noch die Frage stellt wohin, der sollte Lateinamerika unbedingt in seine Überlegungen mit einschließen. Holt Euch die Informationen von denen die den Schritt schon vor Euch gemacht haben. Habt keine Scheu zu fragen. Holt die Infos auch aus Ländern welche man eigentlich normal nicht im Fokus hat. Lateinamerika ist unheimlich vielfältig. Dort ist bestimmt für fast jeden etwas dabei.

Viel Glück und Gruß aus Uruguay, auch das liegt in Lateinamerika 🙂

urulogo3

 

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Kommentare

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5 Replies to “Nach Lateinamerika auswandern.”

  1. Mulo Mulinski

    Die EU und vorallem die BRD verkommt immer mehr zu 2.DDR, die Freiheit wird immer mehr eingeschrenkt, wer eine andere Meinung vertritt als der Staat und Medien wird denunziert und verunglimpft. Politische Korrektness, Genderwahn und staatlich verordnete Homophilie, dass ist die EU und sein Musterschüler die BRD, nein danke!

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