Russland und die JewSA

Frankreich sollte seine Verträge einhalten.

Hallo aus Uruguay,

es sind schon besondere Zeiten die wir im Moment erleben.

Der Niedergang einer möchte gerne Großmacht die sich anschickte die Welt zu regieren.

Doch die Welt spielt nicht mit.

Es ist diesmal nicht nur ein kleines gallisches Dorf welches sich gegen die Großmacht stellt, nein es ist Russland und das ist nicht so klein und unbedeutend wie es die JewSA gerne hätte.

Wie die JewSA und seine Europäischen Schergen mit Russland im Moment umgehen. Das beschreibt Rainer Kahni in einem sehr gute Kommentar auf Facebook, dem ich mich gerne anschließen möchte.

Pacta sunt servanda (Verträge werden eingehalten) ist ein alter römischer Rechtsgrundsatz. Russland und Frankreich haben einen Vertrag geschlossen, der den Bau und die Lieferung von Hubschrauberträgern regelt. Russland hat diesen Vertrag und die darin geregelten Zahlungsverpflichtungen erfüllt. Nun aber will Frankreich diesen Vertrag brechen und die bereits bezahlten Schiffe nicht liefern. Das ist ein klarer Verstoss gegen diesen römischen Rechtsgrundsatz, daher ist Frankreich erstens verpflichtet, die bereits geleisteten Zahlungen zurück zu erstatten und zweitens Schadenersatz wegen positiver Vertragsverletzung zu leisten. Soweit die juristische Bewertung dieses ungeheuerlichen Vorgangs.
Dahinter stecken, wie sollte es anders sein, die Amerikaner. Die USA haben sich noch nie um irgendwelches RECHT geschert, sie brechen Verträge, überfallen andere Länder, hören die ganze Welt ab, ermorden Männer, Frauen und Kinder mit ihren Drohnen in der ganzen Welt. Die USA sind nach den bemerkenswerten Schriften des französischen Philosophen Emmanuel Todd vergleichbar mit dem alten untergegangen römischen Reich, das an seinem Grössenwahn, seiner Paranoia, seiner Gier und seiner Masslosigkeit zerbrochen und untergegangen ist. Was wir heute erleben ist die Hybris eines schwer angeschlagenen Reiches USA, das wirtschaftlich und moralisch bankrott ist. Die USA versuchen ihre Haut zu retten, in dem sie die neuen Grossmächte China und Russland einkesseln. Dieser Plan wird scheitern, er endet entweder in einer atomaren Katastrophe oder die USA werden wirtschaftlich in der Bedeutungslosigkeit versinken.
Dies haben weder der schwache französische Staatspräsident, noch die Russland – phobe deutsche Bundeskanzlerin begriffen. Anstatt auf dem Erbe der Entspannungspolitik aufzubauen und Frieden mit den osteuropäischen Nachbarn zu suchen, wird blindlings über die längst marode Antlanikbrücke kutschiert bis sie einstürzt. Wir Franzosen wünschen uns einen Staatsmann wie Charles de Gaulle zurück, der schon in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die NATO aus Fontainebleau hinausgeworfen hat und gegen die Aufnahme der Pudel Amerikas, der Engländer, in die europäische Wirtschaftsgemeinschaft war. Unsere heutige Führungs – Elite ist geschichtslos, charakterlos, ungebildet und in einem Masse mittelmässig,dass es zum fürchten ist. Gerade dieses elende spiessige und geschichtslose Mittelmass wird uns alle in den Abgrund reissen. Bleibt nur noch die Frage, wielange noch sich der ansonsten coole russische Präsident sich das gefallen lässt oder die Nerven verliert. Doch er weiss China und die Brics – Staaten an seiner Seite, die das Hegemonialmachtstreben der USA ebenfalls satt haben.

Für meinen teil kann ich nur hoffen, dass der bevorstehende Untergang der JewSA schnell und ohne große Probleme für die Welt von statten geht. Doch leider ist zu befürchten, dass sie in ihrem Größenwahn noch so viel Schaden wie möglich anrichten.

Gruß aus Uruguay.

uru g uru

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