SIND WIR ALLE SCHAFE?

WARUM TUN WIR NICHTS GEGEN UNSERE VERDUMMUNG, ENTEIGNUNG UND EINMISCHUNG IN UNSER LEBEN?

Bist Du ein schwarzes Schaf?

Bist Du ein schwarzes Schaf?

Die große Mehrheit aller Menschen sind Schafe. Überall vermutlich, aber in Deutschland ganz besonders .
Für Schafe gibt es keine Lösung. Sie brauchen auch keine. Sie sind zufrieden, hinter einem Leithammel herzu trotten. Sie haben sich damit abgefunden, von 18 bis 65 – oder jetzt 67 – im gleichen Büro den Deckel Ihrer Schreibmaschine auf und zu zu klappen.

Für Schafe ist es normal, dass ihnen alle wichtigen Entscheidungen von einer übergeordneten Autorität
abgenommen werden. Ihre einzige Sorge ist es, dass sie von ihrem Arbeitgeber wegrationalisiert werden.
Dann würde ihre kleine Welt für sie zusammenbrechen.

Etwa 90 bis 95 Prozent aller Menschen in Deutschland, schätze ich mal, gehören zu dieser Welt der Schafe.

Hier sind die Ausnahmen angesprochen:

Der kleine Rest mit Tendenz zum schwarzen Schaf!

Sehen Sie es als Auszeichnung, wenn Sie in Ihrer Umgebung als schwarzes Schaf gelten!

Es gehört Überwindung dazu, an diesen Punkt zu kommen. Die meisten von uns wurden in eine Familie von
Schafen hinein geboren. Eltern Schafe, Geschwister Schafe. Die Freunde überwiegend Schafen. Kluge Schafe
zeichnen sich aus, dass sie zum Leithammel aufsteigen. Schafe bleiben sie trotzdem.

Lange bevor wir auf die Idee kamen, mal selbständig zu denken, wurden wir als Schaf aufgezogen. Tag für Tag werden wir vollgedröhnt von einem Fernsehen für Schafe. Über unsere Pflichten als brave Bürger informieren uns Zeitungen für Schafe. In so einem Umfeld ist es gar nicht so einfach, sich eigene Gedanken zu machen und aus dieser Herde auszubrechen.

Wenn es doch einer versucht, kommen wie bei einer Schafherde die Schäferhunde, um ihn zurück in die Herde zu treiben, je nach Alter in Gestalt der Kindergärtnerin, des Lehrers, Ausbilders und später womöglich Polizei und Justiz.

Eine Gruppe gleichgesinnter schwarzer Schafe zu finden, ist gar nicht einfach.

Haben Sie etwa viele Freunde, die so denken wie Sie? Da wären Sie eine Ausnahme.

Selbst wenn wir aller Art Obrigkeit kritisch gegenüber stehen, akzeptieren wir alle unbewusst viel zu viel unsinnige Vorgaben und Zwänge. Kritik von Leuten, die eigentlich auf unserer Seite stehen müssten. Denen es auch nicht besser geht, die sich aber damit abgefunden haben, dass die Dinge eben so sind, wie sie sind. Die ab und zu murren, am Ende aber doch tun, was von Ihnen erwartet wird.

Schafe eben.

Das wohl auch ein Grund, warum Zeitungen sind, wie sie sind. Zensur ist in Deutschland gar nicht nötig.
Journalisten zensieren sich längst selbst. Ein politischer Redakteur weiß genau, was von ihm erwartet wird.
Was er schreiben darf, und was er sich lieber nicht mal denkt.

Das führt dazu, dass ein Politiker, wenn er lügt, laut Zeitung nie lügt, sondern im schlimmsten Fall »die
Unwahrheit sagt«. Wenn er betrügt, dann »schummelt« er höchstens. Die Bezeichnung »Diktator« darf nur verwendet werden, wenn der Betreffende als Rechter gilt. Linke Diktatoren wie die Castros heissen in der Presse Staatschef, Comandante oder Revolutionsführer. Wenn Ali oder Mohammed heimische Mädchen vergewaltigen, heißen sie im Polizeibericht oder spätestens in der Zeitung Franz und Kevin (Name geändert)…

Wollen Sie wirklich mit all diesen Einschränkungen, Belastungen und übertriebenen Kosten leben, denen
Sie in Deutschland unterworfen sind? Wenn nicht, haben Sie zwei Alternativen:

Sie können versuchen, die Situation im Land zu ändern –

oder Sie können dieser Situation entkommen!

Aus eigener Erfahrung würde ich Ihnen ganz stark zu Option Zwei raten. Wenn ich sage, aus eigener Erfahrung, dann deshalb, weil ich weiß, dass dieser Weg funktioniert und nicht etwa, weil ich versucht hätte, an der Lage in Deutschland was zu ändern.

Das versuche ich jetzt aus sicherer Entfernung!

Wir alle kennen Menschen, die das versucht haben. Entweder sind sie gescheitert oder angepasst. Wie soll sich auch was ändern? Die meisten Menschen akzeptieren Ihre Situation freiwilliger Unterwerfung. Kaum einer kann sich auch nur vorstellen, wie es anders sein könnte. Die meisten wären überfordert, wenn sie plötzlich über ihr eigenes Leben selbst entscheiden müssten.

Was sollten Sie also tun, um etwas zu ändern?

Leserbriefe schreiben?

Reden schwingen?

Demonstrieren?

In eine Partei eintreten?

Eine neue Partei gründen?

Egal was Sie tun, Sie vergeuden nur Ihre Zeit.

Lassen Sie den Unsinn lieber gleich. Versuchen Sie es gar nicht erst.

Nehmen Sie Ihr Geld, Ihre Zeit, Ihre Intelligenz, Ihr Wissen, Ihr Organisationstalent dafür her, um sich Ihre eigenen Freiräume in einer immer unfreieren Welt zu schaffen.

Allein indem Sie sich und Ihr Vermögen in andere Länder verlegen, zeigen Sie Ihrem gierigen Staat die Grenzen. Wenn Sie keine offenen Rechnungen hinterlassen, genügen ein paar einfache Schritte, und schon ist Schluss mit dem Griff in Ihre Taschen und der Einmischung in Ihr Leben.

Und wenn Sie offene Rechnungen hinterlassen, um so besser, Sie schädigen den Staat dem es nicht weh tut, Sie schädigen die Banken, die Sie vorher schon lange genug geschädigt haben und das wichtigste Sie schaffen sich einen Grund mit dem Sie gar nicht erst auf die Idee kommen Ihren Schritt rückgängig zu machen, weil Sie es angeblich nicht schaffen in Ihrer neuen Welt klar zu kommen. Sie wissen was sie erwartet wenn Sie wieder zurück kommen.

Sind sie erst weit genug weg, kann ihnen da auch nichts passieren.

Wenn Sie also Ihren Beitrag zu einer freieren, glücklicheren, gerechteren und besseren Welt leisten wollen,
dann ist dagegen nichts zu sagen. Vorausgesetzt, Sie fangen bei der für Sie wichtigsten Person an:

Bei sich selbst!

Gruß aus Uruguay

uru g guru

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Kommentare

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5 Replies to “SIND WIR ALLE SCHAFE?”

  1. Heike und Uwe Fürst

    Hallo Uru Guru,

    herzlichen Glückwunsch zu Deinem wirklich gelungenen Internetauftritt – Du sprichst uns in vielen Deiner Artikel aus der Seele.

    Gerade Dein Schaf-Artikel spiegelt leider die nackte Realität wieder. Eigentlich schon extrem traurig, wieviele Schafe da draussen herumlaufen und noch nicht einmal mitbekommen, dass sie selbst ein solches sind.

    Wir schätzen mal, diese werden selbst auf dem Sterbebett nicht zu der Erkenntnis kommen, dass vielleicht doch was falsch gelaufen ist in ihrem Leben…

    Dir weiterhin eine gute Zeit in Uruguay,

    sonnige Grüße von der Insel Cebu, Philippinen

    Heike und Uwe

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