Was kann ich tun, um zu leben wie ich will?

Was kann ich selbst tun, um so leben zu können, wie ich leben will.

Die Welt verändert sich gerade rasant, viele Menschen stehen diesen Veränderungen geradezu hilflos gegenüber und manche Menschen fragen sich, wie sie persönlich aktiv sein können. Hier ist meine Liste für eigene und nachhaltige Sofortmaßnahmen, um aus lähmender Angst vor der Zukunft in ein liebe- und kraftvolles sowie selbstverantwortliches Leben in der Gegenwart einzusteigen:

•    Informiere dich umfassend in alternativen Medien, denn vor Allem im Internet gibt es Zensur freie Informationen, die in den Zeitungen und im Fernsehen verschwiegen oder verzerrt werden.

•    Hör auf gleichgeschaltete, manipulierende und zensierte Systemmedien zu konsumieren, denn sie tun dir nicht gut und hinterlassen ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit in deinem Verständnis der Welt und ihrer Zusammenhänge.

•    Verkaufe oder verschrotte deinen Fernseher, denn der Konsum der Programme tut Körper und Geist nicht gut. Du verschwendest deine Lebenszeit vor der Glotze. Unterhaltung war noch nie seit ihrer Erfindung zu etwas Anderem gut, als dich vom aktiven Leben abzulenken. “Gut” gemachte Propaganda kommt gern in Form von Talkshows, Komödien und Liebesfilmen daher.

Freies Leben

•    Glaube keiner politischen Partei mehr, denn sie belügen dich alle(!), auch die AfD, vorsätzlich. Kanzlerin Merkel hat es wörtlich gesagt, dass man sich nicht darauf verlassen kann, das was vor der Wahl gesagt wurde auch nach der Wahl noch gilt und dass es keinen Rechtsanspruch für Demokratie und Wohlstand gibt, obwohl dies im Grundgesetz steht. Ministerpräsident Seehofer sagte, dass die Gewählten nichts zu entscheiden haben und die Entscheider nicht gewählt sind. SPD-Chef Gabriel sagte, dass Deutschland kein Staat ist sondern eine GmbH und Finanzminister Schäuble sagte freimütig und öffentlich, dass Deutschland nach 1945 “zu keinem Zeitpunkt souverän” gewesen ist. Das beleuchtet die “äußere” gesellschaftliche Situation in groben Zügen, in der wir hier in Deutschland leben und auf welche Verhältnisse wir offenbar zusteuern.

•    Glaube keiner Erklärung oder Geschichte, die dich dazu verleiten soll, dass du einem Krieg zustimmst. Du kannst absolut sicher sein, dass du gerade belogen wurdest. Nimm auch selbst an keinem Krieg oder Kriegs ähnlichen Handlungen teil. Vermeide die Mitgliedschaft in Organisationen, die in irgend eine Art in militärische Aktionen verwickelt sind (Armee, Rüstungsbetriebe, “Sicherheitsfirmen”). Auch das Auflösen von Demonstrationen (“Stuttgart 21”, “Gorleben etc.) ist Krieg gegen das eigene Volk.

•    Hör auf manipulierende amerikanisch-westliche Mainstream-Musik zu konsumieren, denn die Botschaften der Texte, Videos und der Melodien sind sehr subtil und wirken auf dein Unterbewusstsein wie eine Droge! Überprüfe, inwieweit du Musik als Gewohnheit konsumierst. Besuche lieber öfter Live-Konzerte oder genieße einfach mal wieder die Stille eines Abends…

Wer von der Musik weg kommt, führt ein ruhiges und entspanntes Leben, man hört plötzlich wieder Dinge die man fast vergessen hat. Musik ist Lärm und Belästigung.

•    Werde dir deiner Verhaftung und Anhaftung an diese Gesellschaft, an Gier, Geld und Gewalt bewusst, so lernst du dass nicht “die Anderen” böse oder schuld sind, sondern dass auch DU Verantwortung trägst für die Geschehnisse auf diesem Planeten, indem du sie aus Bequemlichkeit zulässt.

•    Akzeptiere persönliche Krisen, denn nur ein leeres Gefäß kann frisches Wasser transportieren. Hilf deinen Familienangehörigen und Freunden beim “Durchgehen” durch Krisen. Informiere sie sanft über die Hintergründe dieser Krisen, die genauso systembedingt sind wie die Finanz- oder Wirtschaftskrisen! Krisen – gleich welcher Art – treten in Wellenform auf. Lerne ihren Verlauf an dir selbst kennen, das hilft dir beim Erkennen, worauf dich das Leben gerade aufmerksam machen möchte.

•    Versöhne dich mit deiner Familie, Freunden und Arbeitskollegen und löse deine Verstrickungen, die auf gekränktem, verletzten oder auch geschmeicheltem Ego beruhen. Verzeihe, bestehe nicht auf Rache oder Genugtuung, denn wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es zu dir zurück.

•    Urteile und richte nicht mehr über andere Menschen, sei es z.B. über ihr Aussehen, ihr Verhalten oder ihre Herkunft. Somit nimmst du die volle Verantwortlichkeit deiner Wahrnehmung zu dir zurück und Frieden kehrt ein in die Beziehung zu dir selbst und deinen Mitmenschen. Urteile und richte nicht über dich selbst.

•    Meide in Zukunft die Gesellschaft mit groben, lauten und unbewussten Menschen. Suche Gemeinschaft und Austausch mit Menschen, die ebenfalls ein Interesse an bewusster Wahrnehmung haben, denn das Neue braucht Freunde.

•    Wechsle mit deinem Bankkonto zu einem regionalen Anbieter. Meide Zahlungsverkehr mit den sog. System relevanten Banken, denn dein Geld verleiht den Großkonzernen und Banken erst ihre Macht…

•    Löse deine Lebensversicherung auf. Löse deine anderen Ver”sicher”ungen auf, soweit sie dir vom Staat nicht vorgeschrieben sind (Autohaftpflicht z.B.), denn dein Herz will frei sein und Freiheit ist in Sicherheit nicht möglich…

•    Stelle deine Ernährung von Nahrungs- auf Lebensmittel um. Baue selbst Lebesnmittel an, eine kleine Tomatenpflanze auf dem Balkon ist ein Anfang, deine Kinder und deine vom Fastfood zerstörten Geschmacksnerven werden es dir danken!

•    Reduziere den Genuss von Drogen und Sucht machenden Stoffen aller Art – allen voran Alkohol, Tabak, übermäßiges Essen, Zucker und zuckerhaltige Produkte, Milch (hier vor allem Kuhmilch), Fleisch, vor allem vom Schwein, denn es macht durch seine Molekularstruktur dein eigenes Fleisch mürbe. Meide Fertiggetränke mit Süßstoffen (“Zero Zucker”, “Light”), denn sie zerstören deine Gesundheit, weil sie giftig sind… Meide Light- und andere Modeprodukte (“Design-Food”) und solche, die Jodsalz enthalten. Sie wurden speziell dazu geschaffen, dass du nach ihnen süchtig wirst. Gib auch deinen Haustieren nicht solche Nahrung.

Übrigens macht Hanf, also Haschisch oder Marihuana pur, also ohne Tabak bei zu mischen, nicht süchtig. Es ist sogar sehr gesund.

•    Überprüfe dein Liebesleben, ob es wirklich ein Geben und Nehmen ist oder ob aus deinem Sex so etwas wie Nahrungsaufnahme geworden ist. Sprich mit deinem Partner über dein Erleben und höre zu, wenn er dir etwas von seinem Erleben berichtet.

•    Übe dich in wahrhaftiger Kommunikation. Zuerst mit dir selbst, zunehmend auch mit anderen Menschen. Sei authentisch, wenn du sprichst – auch wenn du liebst, dich ärgerst oder gar wütend bist!

•    Unterstütze regionale Anbieter, vor Allem (Bio-)Bauern, es gibt mittlerweile in jeder größeren Stadt Direktversand vom Bauern (Biokiste o.ä.)

•    Verzichte bei schönem Wetter mal aufs Auto und fahre mal wieder Fahrrad, damit du wieder ein Gefühl für Distanzen bekommst. Richte es dir so ein, dass du viel Laufen und dich in freier Natur bewegen kannst – dein täglicher Weg zur Arbeit zum Beispiel, der dich durch den Park oder übers Feld führt, bindet dich auch täglich an deine natürliche Mitwelt an, mit der du verbunden bist.

•    Schenke deinem Körper Aufmerksamkeit und bewege dich mehr. Das muss nicht unbedingt Sport sein – überprüfe deine Sitzhaltung, kaufe dir notfalls einen ergonomischen Bürostuhl, sofern du eine sitzende Tätigkeit ausübst. Bewege dich bewusst, so lernst du automatisierte Bewegungen und angelerntes Fehlverhalten wieder kennen. Du kannst nur ändern, was du bewusst wahrnimmst.

•    Meide den Einkauf bei Großkonzernen und Supermärkten, denn es macht keinen Sinn, gegen sie zu protestieren und danach bei ihnen einzukaufen. Dein Geld gibt ihnen erst ihre Macht…

•    Finde alternative Lebensgemeinschaften in deiner Umgebung und unterstütze sie, denn jede starke Eiche hat als kleines Pflänzchen begonnen…

•    Probiere Lebensweisen aus, wo du über wenig oder gar kein Privateigentum an Grund und Boden verfügst, denn es verleiht dir eine Macht, die dein Ego stärkt, nicht dein Herz. Schaffe mit Gleichgesinnten Projekte, die dem Gemeinwohl dienen oder engagiere dich in solchen, die bereits bestehen. Hier wirst du auf weitere Menschen treffen, die sich auf den gleichen Weg gemacht haben wie du.

•    Tritt Tauschringen bei und gewöhne dich so an einen reduzierten Umgang mit Bargeld, denn das Zins-Geld in der heutigen Form ist eine Erfindung, die dich vom freien Menschen zum unfreien Sklaven macht.

•    Meide Plastik und Kunststoffe aller Art – auch und vor Allem bei Babies und Kleinkindern (deren Körper besonders fein und aufnahmefähig für Gifte sind), denn sie enthalten chemische Substanzen (sog. Weichmacher wie z.B. “Bisphenol A”), die den natürlichen Haushalt aller Lebewesen nachhaltig und dauerhaft schwächen und zerstören. “BPA” steht z.B. dringend unter Verdacht, Frauen unfruchtbar zu machen und Männer ihrer männlichen Kraft zu berauben.

•    Wenn du Hartz4-Empfänger bist, lehne es ab, die Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben, denn sie ist grundgesetzwidrig und öffnet Tür und Tor für jegliche Form von Zwang, Gewalt und Folter und ist nach den UNO-Menschenrechtskonventionen völkerrechtswidrig. Mörder sind durch die Gesetze besser geschützt als Hartz4-Empfänger, das klingt krass – und ist auch so. Wenn dir dieser Schritt zu schwer fällt, werde kreativ, um deine finanzielle Bewegungsfreiheit zu erhalten…

•    Beziehe deinen elektrischen Strom von einem Anbieter, der keinen Atomstrom im Programm hat. Es gibt mittlerweile eine gute Auswahl und die Preise sind sogar oft besser, als die der Monopolanbieter.

•    Lass dich nicht mehr impfen, und deine Kinder auch nicht. Impfungen bewirken erst die Krankheiten, vor denen sie vorgeben zu schützen. Es sind die verbesserten hygienischen Bedingungen und ausreichend Nahrung, die uns in den letzten Jahrhunderten gesünder gemacht hat. Nicht die Impfungen. Impfstoffe enthalten Chemikalien wie u.a. Aluminium, die für den Körper extrem schädlich sind, etliche Todesfälle und Langzeitschäden an vorher gesunden Menschen sind verbürgt. Informiere dich dennoch, auch wenn dir dieser Rat vermutlich völlig widersinnig erscheint.

•    Sei nachsichtig mit dir, wenn das eine oder andere nicht klappt oder dich die eine oder andere Gewohnheit scheinbar fest im Griff hat (Lust auf Süßes, Rauchen oder Musikhören z.B.). Wut und Traurigkeit über evtl. verlorene Zeit und sog. Sackgassen sind völlig normal. Gestehe dir ein, traurig und wütend zu sein. Achte darauf, beim Ausdruck dieser heftigen Gefühle deine Mitmenschen nicht zu beschuldigen oder zu sehr zu belasten, damit dir nicht neue Probleme bestehen. Rede von dir, fühlst du dich angegriffen, frage nach. Entwicklung braucht Zeit, und Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

•    Sei nachsichtig auch mit anderen Menschen aus den gleichen Gründen. Es ist gewalttätiger, dich selbst zu verdammen und zu geißeln für deinen Appetit auf einen BigMac, als nochmals reinzubeißen 😉

Für gut befunden und mit Danke an den Ersteller Armin Köhler veröffentlicht.

Liebe Grüße aus Uruguay

Peter

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