Wie sieht das EU-Ausland den Holocaust?

Holocaustlüge

Die Wahrheit sieht so aus!

Der Holocaust ist ja nicht nur in Deutschland ein Thema, nein auch in den benachbarten europäischen Ländern wird er behandelt und in den Schulen gelehrt.

Doch anders als wie in Deutschland wird dort natürlich ganz anders an die Sache herangegangen, weil man dieses Länder nicht mit einer immerfort währenden historischer Schuld bei der Stange halten kann!

Kurz gesagt, die Lüge zieht dort nicht! Da haben die Juden kein Druckmittel. Auch wenn aus Solidarität den deutschen Gerichten gegenüber die Leugnung des Holocaust z.B. in Frankreich unter Strafe steht, so gibt es aber Länder die ganz offen mit diesem Thema umgehen und ihre Jugend in den Schulen selbst entscheiden lassen was wahr oder gelogen ist.

Wenn dabei nach reiflicher Überlegung der Holocaust weitgehend als Lüge klassifiziert wird spricht das schon eine deutliche Sprache.

Und um es allen Zweiflern oder manipulierten Gutmenschen nochmals klar zu machen. Wir leugnen nicht, dass es etwas gegeben hat. In jedem Krieg gibt es etwas zu bemängeln.

Was wir leugnen ist das was man uns als erwiesene Tatsache verkauft und was wir fressen müssen ohne den Wahrheitsgehalt überprüfen zu dürfen, weil die Überprüfung als Solche schon strafbar ist.

Hast Du den Widerspruch erkannt? Wenn nicht lies es nochmals. Kurz: Du musst etwas glauben was Du nicht beweisen kannst. Du musst etwas hinnehmen ohne es überprüfen zu können.

Hallo, wo leben wir eigentlich?

Nun gut, lest jetzt mal selbst was in anderen europäischen Ländern darüber gelehrt wird.

Nehmen wir Finnland, ein sehr deutsch freundliches Land. Sehr viele Finnen sprechen gut Deutsch und als Deutscher wird man in Finnland auch sehr gut behandelt und angesehen. Ebenso sind die Finnen in Deutschland unheimlich aktiv. Sie haben einen sehr großen Vorteil, Ihre Sprache spricht kaum ein Anderer. Somit können sie verhandeln und sich untereinander austauschen ohne das wir etwas davon verstehen. Um so mehr freut es mich wenn gerade aus Finnland solche Informationen kommen.

Finnen sehen Deutschland

Betrachtungen eines finnischen Historikers zur “Holocaust”-Erziehung und
–Umerziehung

Ein schwedischer Bekannter von mir, den ich von meinen Studiensemestern in
Schweden her kenne, arbeitet dort als Lehrer und unterrichtet Geschichte in der
Oberstufe. Seine Methode bei der Behandlung des sogenannten Holocaust sieht
folgendermassen aus: Er legt seinen Schülern wertungsfrei zunächst Abhandlungen
sowohl von Vertretern der so genannten Exterministen als auch von Revisionisten
vor; und zwar von beiden Seiten aus den jeweiligen “Standartwerken”. Nachdem die
Schüler das selbständig und ohne Beeinflussung durch den Lehrer durchgearbeitet
haben, beträgt das Verhältnis der “Holocaustgläubigen” zu den “Revisionisten” im
Durchschnitt 3:7 zugunsten der “Revisionisten”. Ausgangs hatte das Verhältnis im
Durchschnitt 6:4 betragen, zugunsten der “Holocaustianer“. (Bitte nicht
vergessen dass diese 60% aber deshalb keineswegs ein “gefestigtes” Holocaustbild
haben müssen. Sie geben das an, weil es dem entspricht, was sie so aufgeschnappt
haben. Das wird in Deutschland alles in allem zwar ähnlich sein, doch gibt es
dort im Gegensatz etwa zu Schweden und Finnland andererseits jene
Holocausthysteriker, bei denen sich das zu einer vernunftresistenten Psychose
verfestigt hat. Die 60% müssen deswegen ebenso nicht automatisch eine
persönliche Betroffenheit über den geglaubten “Holocaust” empfinden. Und sie tun
das in der Regel auch nicht. Im öffentlichen Bewusstsein des Volkes spielt der
“Holocaust” in Schweden, wie in Finnland, überhaupt keine Rolle.)

Dieser schwedische Geschichtslehrer erklärt bei der Behandlung der Vorgänge im
Dritten Reich zum Beispiel auch den deutschen Boykottaufruf gegen jüdische
Geschäfte vom 1. April 1933 nicht, ohne auf den Zusammenhang hinzuweisen – in
den dieser auch gehört, um zu einem Geschichtsbild zu gelangen, das diesen Namen
verdient: Den Zusammenhang mit der vorausgegangenen, überaus aggressiv
formulierten jüdischen Kriegserklärung vom 24. März 1933, verbunden mit dem
Aufruf zum Boykott aller deutschen Waren. Im gegenwärtigen Deutschland bedient
sich die offiziöse und noch dazu durch Strafgesetze vorgeschriebene
Geschichtsschreibung hinsichtlich der Vorgänge im Dritten Reich eines Zerrbilds
der Geschichte, das ganz anderen Absichten dient. Diese rein auf den Aufbau
eines Schuldkomplexes zu politischen und finanziellen Zwecken ausgerichtete
Sondergeschichtsschreibung ist deshalb auch erkennbar unseriös und hat nur
insofern wissenschaftlichen Wert, als sie die Dimension von Siegerpropaganda,
Geschichtsfälschung und Umerziehung dokumentiert.

Während meines Studiums befasste ich mich nicht nur im Fachbereich Geschichte
besonders mit dem Deutschen Reich im Nationalsozialismus, sondern auch in
Germanistik – und zwar mit dem von mir sehr verehrten Dr. Joseph Goebbels. In
meinem Studium beschäftigte ich mich auch viel mit an deutschen Schulen nach
1945 verwendeten Geschichtslehrbüchern. In allen mir zugänglichen dieser Bücher
war mindestens das bekannte Foto von einem doch recht harmlos dreinblickenden
braven SA-Mann zu sehen, der neben einer Aufschrift steht: “Deutsche, wehrt
euch, kauft nicht bei Juden”. Was wegen der eine Woche vorher an Deutschland
ergangenen jüdischen Kriegserklärung als angebrachte Reaktion auch völlig in
Ordnung und nur zu gut zu verstehen ist. In keinem einzigen dieser Bücher war
aber etwas von der ursächlich vorausgegangenen jüdischen Kriegserklärung an
Deutschland nebst Boykottaufruf zu lesen. Das ist schlichtweg
Geschichtsfälschung.

Wohl nicht nur für einen Finnen, sondern auch für andere Ausländer ist es
absolut unbegreiflich, wenn die offiziellen Stellen Deutschlands nichts
unternehmen, um negativen und erwiesen falschen und gezielt irreführenden
Darstellungen der eigenen Geschichte entgegenzutreten. Was soll man aber davon
halten, wenn die offiziellen Stellen eines Staates darüber hinaus alles
versuchen, um die tatsächlichen und der seriösen Geschichtswissenschaft auch
bekannten Tatsachen, die eine Widerlegung der Vorwürfe gegen das betreffende
Land bedeuten würden, nicht nur verschweigen, sondern per eigens geschaffener
Gesetze überhaupt zu erwähnen verbieten? Das geht doch nicht mit rechten Dingen
zu! Gerade im Ausland, wo anders als in der seltsamen Demokratie der
Bundesrepublik Deutschland Meinungs- und Forschungsfreiheit herrschen, fällt
solches bedenklich auf. Auch das Geschichtsbild soll sich, wie alles
geisteswissenschaftliche Lernen, wo es oft um höchst komplexe Zusammenhänge
geht, aus dem freien und ungehinderten Diskurs aller Auffassungen und dem
unzensierten Hinterfragen jeder Gegebenheit entwickeln. Sonst würde die
Menschheit wieder dorthin zurückgeworfen, wo etwa ein Galileo Galilei vor
Gericht gestellt wurde, weil er nicht mit der “offenkundigen” Auffassung
übereinstimmte. Der derzeitige Prozess gegen Ernst Zündel ist denn auch klare
Inquisition.

Dieses jeder aufgeklärten Rechts- und besonders Gerechtigkeitsauffassung Hohn
sprechende Schautribunal ist eine Todsünde für eine angebliche Demokratie. Man
muss es auch als Schande für ganz Europa betrachten, weil offensichtlich kein
Land dieser “demokratischen Wertegemeinschaft” den freiheitlichen Mut besitzt,
dagegen Protest einzulegen. Bei dieser Kritik nehme ich auch Finnland nicht aus.

Doch zurück zu den Unterrichtsmethoden jenes schwedischen Geschichtslehrers. Er
stellt das in Deutschland und meist auch anderswo erkennbar absichtlich
gefälschte oder falsch dargestellte geschichtliche Zerrbild um den
nationalsozialistischen Boykottaufruf in einen sich aufdrängenden
zeitgeschichtlichen Zusammenhang. In den Zusammenhang der im Jahre 2000 von
jüdischer Seite erfolgten, sehr gehässigen und unverschämten Boykottaufrufe und
Schlimmerem gegen Österreich; nachdem eine dortige demokratische Wahl nicht zu
einem den Juden genehmen Ergebnis geführt hatte. Das liegt nun erst etwas über 5
Jahre zurück, findet aber, und zwar auch seit bereits etwas über 5 Jahren, in
den Medien überhaupt keine Erwähnung mehr. Kritik hatte dieses unerträgliche
Vorgehen der Juden gegen ein demokratisches Volksvotum in den Medien oder der
Politik sowieso überhaupt noch nie gefunden. Im Gegenteil, angeklagt wurde das
deutsche Volk Österreichs, da es gewagt hatte, frei und demokratisch nach seinem
politischen Willen zu wählen. Der 73 Jahre zurückliegende, eintägige und durch
die vorangegangene jüdische Kriegserklärung gerechtfertigte Boykottaufruf
seitens der Nationalsozialisten wird aber immer noch lautstark beklagt. Hier
sind Lüge und Absicht nun wirklich mit Händen greifbar.

Auf jeden Fall verfehlt dieses Darstellen des wirklichen geschichtlichen und
aktuellen Zusammenhanges seine Wirkung auf die Schüler nicht. Das Wertvolle und
Beständige dieser Wirkung liegt darin, dass sie nicht mit Zensur und
Frageverboten, mit gezielten Weglassungen bis hin zur Fälschung und mit
absichtlichen Lügen erzielt wird, sondern im Gegenteil mit dem Darlegen aller
verfügbaren geschichtlichen Tatsachen und Zusammenhänge. Deshalb werden die
Vertreter der “offiziellen” Geschichtsschreibung, die bereits und nicht zuletzt
wegen ihres durch nichts zu rechtfertigenden Zurückgreifens auf die Inquisition
einer Strafverfolgung als Fälschungs- und Lügengeschichtsschreibung erwiesen
ist, den Vertretern eines auf umfassenden und unzensierten Quellenstudiums
beruhenden Geschichtsbildes in einer Diskussion immer hoffnungslos unterlegen
sein. Das ist auch der Grund, weshalb man in bundesdeutschen Diskussionsrunden
stets ängstlich “unter sich” bleibt! Sie können den Gegner aus der Verschanzung
heraus zwar verleumden und alles Möglichen bezichtigen – sie können sich ihm
aber nicht in einer offenen Diskussion stellen! Sonst würden sie es ja tun und
diese willkommene Gelegenheit weidlich nutzen, den Gegner so richtig vor der
Öffentlichkeit bloss zu stellen – mit Argumenten bloss zu stellen, nicht ihm mit
Strafgesetzen das Wort zu verbieten und als unbequemen Denker ins Gefängnis zu
werfen.

Weil es zu einer umfassenden Geschichtsvermittlung und zum Verständnis der
Mechanismen, die zu der speziellen “offiziellen” Geschichtsschreibung in
Deutschland führen, nötig ist, integriert mein Bekannter in Schweden auch die
Thematik staatlich organisierter Meinungsverfolgung abweichender Ansichten zum
offiziellen Holocaustdogma in der Bundesrepublik Deutschland in seinen
Unterricht. Er bringt Fallbeispiele von wegen “Leugnung des Holocaust”
verfolgten und mit Gefängnisstrafen für ihre freie Meinungsäusserung belegten
Menschen. Solche Beispiele gibt es leider viel zu viele. Er verschweigt auch
nicht den Stellenwert des so bezeichneten “Holocaust“ bei der Gründung und
besonders auch bei der finanziellen Unterhaltung des Staates Israel; sowie bei
den erheblichen materiellen Interessen der jüdischen Seite, die hinsichtlich des
Zahlerlandes Deutschland unbedingt auf eine Aufrechterhaltung des
Holocaustdogmas angewiesen ist. Dazu kommt der Widerspruch, dass einzig der so
bezeichnete Holocaust einen derartigen Schutz durch Sondergesetze geniesst.
Dabei wäre selbst ein gemäss dem offiziellen Dogma stattgefundener Holocaust an
den Juden weder der einzige und schon gar nicht der grösste Völkermord der
Geschichte. So gesehen ist das Singuläre am so bezeichneten Holocaust vor allem
die singuläre Skrupellosigkeit, mit welcher dieser für politische- und
Geldinteressen instrumentalisiert wird. Selbst wenn dieser Holocaust
stattgefunden hätte, wären die Juden die einzigen, die sich ihre Toten bezahlen
lassen und sie ohne jede moralische Scheu zum Schacherobjekt degradieren. Von
daher kann ich es nur mit innerlichem Ekel über eine derartige Heuchelei
aufnehmen, wenn diese dann von einem “Verunglimpfen ihrer Verstorbenen” reden,
wenn von noch nicht geisteskranken Menschen Zweifel über bestimmte, klar
erkenntlich völlig phantastische Schauermärchenerzählungen geäussert werden.
Sicher nicht nur für meinen ethischen Geschmack gibt es aber kaum etwas
Verunglimpfenderes und Würdeloseres, als wenn man selbst mit seinen Toten noch
Handel treibt – und zwar Zinseszinshandel.

Es gab den unbestreitbar grössten Völkermord durch den Bolschewismus: in der
Ukraine, in Sibirien ., es gab den Völkermord an deutschen Frauen, Kindern und
Wehrlosen beim Bombenholocaust (z.B. Dresden; tst), beim Vertreibungsholocaust,
den Völkermord an den Indianern – kein einziges dieser tatsächlichen Opfer
geniesst einen vergleichbaren strafrechtlichen Schutz wie die Juden und ihre
behaupteten Opfer. Gar nicht zu sprechen von der finanziellen Seite. Die aber
bei anständigen Menschen angesichts des Ungeheuerlichen überhaupt keine Rolle
spielt. Ein Finne oder auch ein Deutscher würden sich schämen, mit ihren Toten
Schacher zu treiben und andere Menschen wegen deren abweichender
Geschichtsauffassung ins Gefängnis werfen zu lassen, nur damit die Kasse stimmt.
Deshalb, weil der “Holocaust” ein riesenhaftes Geschäftsunternehmen ist, wird
der Begriff “Holocaust” auch wie ein eingetragenes Warenzeichen betrachtet. Das
ist er aber nicht. Selbst der für Sprachdefinition zuständige Duden sagt in der
mir vorliegenden Ausgabe von 1996 zum Begriff “Holocaust”: “Tötung einer grossen
Zahl von Menschen, bes. der Juden in der Zeit des Nationalsozialismus.” –
Besonders der Juden also, aber keinesfalls ausschliesslich die Juden betreffend.
Es ist deshalb auch gemäss Duden berechtigt, zum Beispiel vom Bombenholocaust zu
sprechen oder vom Vertreibungsholocaust.

Eine die oben angeführten Faktoren berücksichtigende und nicht etwa
verschweigende oder gar verleugnende Geschichtsvermittlung setzt bei den
Schülern Natur gemäss ganz andere, tiefgreifendere und umfassendere Denkvorgänge
in Wirkung als die Vorlage einer unscharfen Schwarzweissabbildung, die ein
unkenntliches Gewirr von etwas Undefinierbarem zeigt, von dem es in der
Bildunterschrift dann heisst, das sei der Beweis für den Völkermord an 6
Millionen Juden, durchgeführt in Gaskammern, mittels des für ein solches
Vorhaben chemisch, technisch und in der Anwendung unsinnigsten Mittels: des
Blausäure-Kieselgur-Insektizids Zyklon B.  Die Deutschen waren ihrer Zeit zwar
technisch weit voraus – aber ausgerechnet beim “Holocaust” griffen sie auf die
dümmsten aller möglichen Methoden zurück. Das leuchtet ein! Und wer´s nicht
glaubt, wird eingesperrt!

Man wird nun erstaunt sein, oder auch nicht, zu welchen Resultaten bei den
schwedischen Schülern dieser Denkprozess führte, der in Gang gesetzt wurde ohne
einseitige dogmatische Beeinflussung oder gar Bedrohung durch Strafgesetze,
sondern durch Darlegung aller zugänglichen Faktoren und mittels einer offenen
Diskussion, durch gleichwertige Berücksichtigung sowohl der “Traditionalisten”
als auch der “Revisionisten”.

Lag das Verhältnis der “Revisionisten” zu den “Holocaustgläubigen” unter den
Schülern anfangs bei 4:6, so betrug es nach dem Durcharbeiten der beide Seiten
gleichwertig berücksichtigenden Materials 7:3 – aber nachdem die Schüler
informiert wurden, mit welchen Methoden die offizielle Holocaustversion in
Deutschland aufrechterhalten wird und nachdem Fallbeispiele (Walendy, Deckert,
Rudolf usw.) echter Inquisitionsprozesse in Deutschland gebracht wurden, stieg
der Anteil der “Revisionisten” mit dramatischer Deutlichkeit: Ihr Anteil lag im
Durchschnitt der Jahre bei 100%!

Das bezieht sich auf die Klassen meines Bekannten. Eine gross angelegte
Untersuchung in Schweden vor einigen Jahren ergab, dass dort über 70% aller
Studenten nicht an die offizielle Holocaustversion glauben. Das entspricht dem
7:3-Verhältnis der “Stufe 2” bei den Schülern meines schwedischen Bekannten.

Es ist gerechtfertigt zu sagen: Die Meinungsverfolgung und die strafrechtliche
Fixierung des Holocaustdogmas tragen letztendlich, wenn sie bekannt gemacht
werden, am zielsichersten zu dessen Demontage bei.

Die mit Strafverfolgung aufrechterhaltene Geschichtsschreibung zum “Holocaust”
ist somit bereits dem Untergang geweiht, da sie sich nur so lange halten kann,
wie das dahinterstehende politische System über die Macht zur Repression von
Dissidenten und zum Unterdrücken einer freien Diskussion verfügt. Die Geschichte
lehrt aber, dass gerade die Repression gegen Dissidenten und die Einschränkung
von Freiheitsrechten, besonders der Meinungsfreiheit, das sichtbarste Zeichen
des Machtverlustes eines totalitären politischen Systems ist. Dass die
Bundesrepublik Deutschland ein, und zwar ein rapide schlimmer werdendes
totalitäres System darstellt, darüber besteht für mich im historischen Kontext
nicht der geringste Zweifel. Prozesse wie der gegen Zündel, politische
Gesinnungsprozesse wegen Meinungsdelikten allgemein, sind überhaupt nur in
totalitären Systemen möglich und sind eines deren typischer, konstituierenden
Kennzeichen. Es ist völlig unerheblich, wie oft die Vertreter eines solchen
totalitären Systems dann die “Demokratie” beschwören. Es ist nichts weiter als
ein billiges Schlagwort. Ein Schlagwort, das von den Politikern ebenso wie von
den Medien umso häufiger und penetranter gebraucht wird, je mehr man in der
Wirklichkeit demokratische Freiheitsrechte ausser Kraft setzt und mit Füssen
tritt.

Eine mit einseitiger Geschichtsvermittlung und mittels Strafgesetzen erreichte
(Zwangs-)Haltung zum Holocaust ist in ihrem inneren Wert und im Hinblick auf
ihre Zukunftsaussicht völlig wertlos. Ihr Wert liegt für ihre Betreiber denn
auch nicht in einer moralischen Kategorie, sondern in einer durch und durch
unmoralischen: In der durch Einschränkung der Freiheitsrechte und durch
Strafverfolgung aufrechterhaltenen Zahlungsbereitschaft der mit der Schuldlüge
Betrogenen. Wer kann deshalb jenen Stimmen ernstzunehmend widersprechen, die
behaupten, diese Zahlungsbereitschaft durch Schuldeinimpfung sei eben das
wesentliche Anliegen des Holocaustdogmas? Dass es beim “Holocaust” um
skrupelloseste Geldgeschäfte geht, bestätigt selbst der Jude Finkelstein mit
seinem Buch “Die Holocaustindustrie“.

Klar als Trick erkennbar sind jene Erklärungen, welche sich darauf berufen,
Meinungsverbote und Strafverfolgung dienten einem Schutz der Opfer und der
Hinterbliebenen vor Verunglimpfung und Leugnung ihres Schicksals. Dass diese
Behauptung eine freche Lüge ist, erkennt man augenblicklich daran, dass, wie
schon erwähnt, zum Beispiel die deutschen Opfer des Bomben- und des
Vertreibungsholocaust durchaus völlig ungestraft und ohne öffentlichen Aufschrei
nach Belieben verunglimpft werden dürfen (“Bomber Harris, do it again”; “Was tut
Dresden gut? – Feuer und Glut!”). Ihr – und zwar tatsächliches – schreckliches
Schicksal darf straffrei geleugnet und ihre Opferzahlen dürfen nach Lust und
Laune straffrei verharmlost werden. Kein bundesdeutscher Staatsanwalt stört sich
daran, wenn “Vertriebene” in Anführungszeichen geschrieben wird; bei
“Holocaustopfer” erfüllte das den Straftatbestand der “Leugnung des Völkermordes
an den Juden” mit einem Strafmass bis zu fünf Jahren Gefängnis!

Die Holocaustlügner (nicht die „Holocaust“-Leugner! tst) sollen also mit ihrer
unverschämten Heuchelei aufhören – sie, ihre Absichten und ihre Fälschungen sind
auf jeder Ebene durchschaut.

Für einen Ausländer ist es völlig unbegreiflich, dass es in der Bundesrepublik
Deutschland mit den Menschen- und Freiheitsrechten für Deutsche unvereinbare
Sonderrechte für Juden gibt, nicht aber den geringsten vergleichbaren
Ehrenschutz für deutsche Opfer, für die Angehörigen des eigenen Volkes. Die
schäbige Behauptung von einem Schutz der Opfer und Hinterbliebenen des so
bezeichneten Holocaust ist also als pure Heuchelei entlarvt. In jedem Land wäre
es eine unerschütterliche Selbstverständlichkeit, zuallererst der eigenen Opfer
zu gedenken und wenn schon, dann zuallererst Schutzgesetze vor Verunglimpfung
und Verharmlosung für die eigenen Opfer einzuführen.

Man darf im Hinblick auf das Wanken der Holocaustlüge ebenso nicht übersehen,
dass die Zahlen der Opfer des so bezeichneten Holocaust auch in Deutschland in
einem wohl bereits als Rückzugsgefecht wahrzunehmenden Geschehen immer weiter
reduziert werden. Bestimmte Personen dürfen das tun, nicht aber Revisionisten.
Dieses Reduzieren der Opferzahlen geschieht eher klammheimlich; lediglich ein
leichtes Knarren jener Hintertür ist dabei wahrzunehmen, die sich einige
offensichtlich offen halten wollen, die schon ahnen, dass das dicke Ende der auf
mehr als dünnem Beweismaterial einher schwankenden “Offenkundigkeit” bald kommt.
Durch dick und dünn gehen nämlich jene nicht, die als Lügner kurze Beine haben.
Auffällig ist aber eines: Das Reduzieren der Opferzahlen von dieser Seite
geschieht offiziell unwidersprochen und erstaunlicherweise durch die
Nichtverfolgung entsprechender Strafanzeigen als somit staatlich anerkannt
bestätigt. So gibt etwa der Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer die Zahl der Opfer
von Osviecim*, die bis 1990 noch bei vier Millionen lag, staatsanwaltschaftlich
als unbeanstandet bestätigt mit etwa Fünfhunderttausend an. Diese Zahl reduziert
die in die “Offenkundigkeit” eingeflossene Zahl nicht nur mehr als dramatisch,
sie nähert sich damit auch dem Bereich der Opferzahl, welche Dresden in einer
einzigen Nacht(!) zu erleiden hatte. Sie liegt jedoch weit unter der Zahl der
Opfer des Vertreibungsvölkermordes bei der russischen und polnischen Besetzung
der deutschen Ostgebiete und bei den Massakern an Deutschen im Sudetenland durch
Tschechen. Weshalb die Gesamtzahl der jüdischen Opfer trotz einer tatsächlich
dramatischen Reduzierung der Opferzahlen in allen Teilbereichen sich nach wie
vor auf 6 Millionen summiert, diese Frage kann nicht von Historikern beantwortet
werden, sie fällt vielmehr ins Aufgabengebiet der klinischen Psychiatrie.

(*Eine notwendig gewordene Anpassung an den Sprachgebrauch, der etwa Königsberg
als Kaliningrad bezeichnet, Breslau als Wroclaw, Reichenberg als Liberec. Keinem
Finnen käme es in den Sinn, das finnische Viipuri im russisch besetzten Teil
Kareliens als Vyborg zu bezeichnen, Koivisto als Primorsk oder Kaarlahti als
Kruznecnoe.)

Es ist im Zusammenhang mit der in unvorstellbarem Ausmass gefälschten
Geschichtsschreibung besonders in Deutschland an dieser Stelle zu erwähnen
angebracht, dass ich bei meinen Besuchen in Deutschland einige Male Gelegenheit
hatte, diverse Zirkusnummern des leider auch humoristisch nur mässig begabten
Geschichtskabarettisten Guido Knopp im Fernsehen zu betrachten. Trotzdem ich um
die allgemeine offizielle Geschichtsverdrehung weiss, konnte ich zunächst
überhaupt nicht glauben, mit welcher Unverschämtheit dieser Lügenprofessor seine
Fälschermachenschaften betreibt.

Nur zwei Beispiele von vielen: Er brachte, und das ist noch nicht allzu lange
her, tatsächlich einen Schrumpfkopf – jawohl, es war genau der allseits bekannte
Schrumpfkopf aus jener Zeit, da die Holocaustlüge laufen lernte -, als Beweis
für die Offenkundigkeit des “Holocaust”. Diese Schrumpfkopfgeschichte wurde aber
seit langen Jahren schon nicht einmal mehr von der dümmsten
“Holocaust”-Erziehung verwendet. Es brauchte eines besonders Kriminellen, es
brauchte des “Professors” Guido Knopp, um dieses Märchen wieder zu entstauben.
Noch dreister ging Knopp allerdings vor, als er Adolf Hitlers angeblichen
Rassenhass dokumentarisch belegen wollte: In seiner Fernsehsendung sah man einen
Filmausschnitt, da der Führer sich auf seiner Empore bei den Olympischen Spielen
1936 in Berlin mit enttäuschtem Gesichtsausdruck und einer resignierenden
Handbewegung abwendet. Laut Knopps Kommentar in dem Moment, da Jesse Owens, ein
Schwarzer, als Sieger durch die Ziellinie läuft.

Unverschämter kann man kaum noch lügen! Jedermann kann das nachprüfen, denn jene
Szene mit dem sich enttäuscht abwendenden Adolf Hitler stammt aus dem bekannten
Olympiafilm von Leni Riefenstahl – und zwar zeigt sie Hitler in dem Moment, da
die Schlussläuferin Ilse Dörffeldt der in Führung liegenden deutschen 4 mal 100m
Staffel bei der letzten Übergabe den Stab fallen lässt. Mit solchen schäbigen
Methoden arbeitet also der miese Nestbeschmutzer “Professor” Guido Knopp! Selbst
wenn er tatsächlich kein Historiker sein sollte, kennt er hier die Wahrheit. Er
hat das Material selber gesichtet, er liess es entsprechend zusammenschneiden
und er hat es dann wie geschildert kommentiert. Da sich dieser “Professor” Knopp
als Geschichtswissenschaftler bezeichnet, muss ich ihn als Historiker
hinsichtlich seines mehr als verbrecherischen, da gezielten und vollbewussten
Fälschens, nicht nur einen Kriminellen, sondern ein Schwein nennen.

So also wird Geschichte im Sinne der Sieger, im Sinne der Umerziehung und nicht
zuletzt im Sinne der Geschäftsinteressen gefälscht. Und wenn schon bei solchen
relativen Harmlosigkeiten wie der benannten Szene von den Olympischen Spielen
skrupellos und ganz gezielt gefälscht wird – wie dann erst dort, wo es um solche
Irrsinnssummen zu erpressender Gelder geht wie bei der Holocaustlüge!

Wir Finnen tun uns leicht, den Deutschen zu empfehlen, sie sollten es einfach
alle laut hinausschreien: “Der Holocaust ist eine Lüge!” – denn in unserem Land
gelten ja die demokratischen Freiheitsrechte, die man dem noch immer unter nicht
nur Fremd-, sondern Feindesherrschaft befindlichen deutschen Volk versagt.

Doch tröstet Euch, Freunde und Kameraden in Deutschland – die Pässe, die sie
Euch jetzt wegen unerlaubten Denkens abnehmen, bekommt ihr eines Tages wieder
(vielleicht sogar bessere und schönere – mit schlankem Adler und Sonnenrad);
aber den Verstand, den die Holocaustianer verloren haben, den gibt ihnen keiner
mehr zurück. Sie bleiben Idioten ihr Leben lang

Monin terveisin

Suomesta!T. Kettukangas  (Das original ist hier zu lesen)

Das muss man sich mal ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen!

Also bitte weiter leiten damit auch andere Deutsche an solche Informationen gelangen. Es muss endlich ein Ende gemacht werden mit all den Lügen die verbreitet wurden um Deutschland als Sklaven der Juden und Armerikaner zu behalten.

Deutschland, besser das heutige Deutsche Volk hat nichts mehr mit dem damaligen Krieg zu tun. Die Generation ist ausgestorben nur noch wenige leben die den 2. WK miterlebt haben und noch weniger sind in der Lage darüber zu berichten.

Trotzdem ist Deutschland noch immer nicht Souverän und befindet sich defakto noch im Kriegszustand, denn einen gültigen Friedensvertrag gibt es bis heute nicht.

Leider aber wurden die nachfolgenden Generationen schon solange mit infamen Lügen erzogen, so dass es die Wahrheit sehr schwer hat ans Tageslicht zu gelangen. Dazu kommt, dass dem durch die gekauften und kontrollierten Medien, manipulierten deutschen Volk, meist noch die zeit und Lust fehlt sich um derartiges zu kümmern. Dies bietet natürlich der durch Gesetze und Gerichte geschützten Lüge einen überaus fruchtbaren Boden.

Doch die Wahrheiten kommen immer mehr ans Licht!

Bitte teilen! :)
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Kommentare

Kommentare

8 Replies to “Wie sieht das EU-Ausland den Holocaust?”

  1. heredom

    Das muss man sich mal ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen! Das auf der Zunge zergehen lassen habe ich mir DREIMAL erlaubt…. boohhh tut das gut

    Reply
  2. heredom

    Nur dieses Nichtamtlich…. geht ja auch ins Leere, alles Nebelkerzen, da die BRiD keine Ämter merh vorweisen kann. Bundesbereinigungsgesetze 1990/2007! Bei der ARGE sind ja auch nur Kunden im Kundencenter zu verzeichnen…. wenn die Menschen dort auch nur so behandelt würden…… Da kommt mir noch die Frage in den Sinn, wieso gibt es noch JugendÄMTER?? Ihr lieben Mitlesenden der anderen Seite, bitte korrigiert das!

    Reply

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