Wir!

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Die Macht des Geldes und wie es dazu kam, hervorragend erklärt!

Es sollte eigentlich zum Pflichtbeitrag an jeder Schule werden!

Dazu passend der folgende Beitrag der auch zum Nachdenken anregen soll!

Wie treibt man die Menschen zur Mehrarbeit an?

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:

Es treffen sich die reichsten und mächtigsten Personen, um zu beraten, wie man das einfache Volk besser kontrollieren und ausbeuten kann.

Dies könnte ein Treffen der Bilderberger sein!

Der mächtigste Teilnehmer (Rothschild) eröffnete die Runde:

„Meine Damen und Herren, es geht heute um ein neues Programm mit dem Ziel, die Arbeitsleistung der Masse zu unseren Gunsten zu steigern und gleichzeitig Widerstand zu minimieren.

Der Grundsatz wird sein: Wenn man Menschen motivieren möchte, dürfen sie nicht merken, dass sie am Gängelband laufen. Deshalb muss man sie daran hindern, über ihr Dasein näher nachzudenken. Dazu dienen alle Arten von Unterhaltung und Konsum. (TV Radio usw,)

Doch das Wichtigste: Wir werden das einfache Volk in viele untereinander verfeindete Gruppen zerteilen (Neid und Missgunst). Die große Masse wird aus einfachen Arbeitern bestehen. Diese werden für einen geringen Lohn in unseren Unternehmen produktiv arbeiten. Der Lohn wird gerade so hoch sein, dass er für die Existenz reicht, jedoch keinesfalls dazu Ersparnisse anzusammeln, um damit Freiheit zu erlangen.

Damit den Menschen das Geld auch wirklich nie reicht und sie nicht im Traum daran denken, die Arbeit zu verlassen, werden wir ihnen einreden, dass man nur leben könne, wenn man allen möglichen teuren  Modeschnickschnack habe. Da ihr Einkommen für so etwas jedoch nicht reicht, werden wir sie animieren, sich zu verschulden, und sie dadurch zwingen, noch schneller und noch mehr zu arbeiten.

Auch werden wir immer einen Teil der Mittellosen arbeitslos lassen. Dann müssen die Arbeitenden ständig Angst haben, ihren Job zu verlieren. Die eine arbeitslose Gruppe wird die Andere arbeitende argwöhnisch und mit Hass und Neid betrachten. Während sich die beiden Gruppen streiten, wird niemand mehr sehen, dass wir die eigentlichen Gewinner im Hintergrund sind.

Eine andere, kleinere Gruppe wird die Aufgabe haben, die Masse lückenlos zu überwachen, zu schikanieren, zu bedrohen und sofort nieder zu machen, sobald einige der Arbeiter versuchen, sich an unseren Vermögen zu vergreifen oder Stimmung gegen uns zu machen.“

„Oh ja, das klingt gut!“, sagte einer in der Gruppe. „Wie machen wir das?“

„Wir bauen uns einen schlagkräftigen Staatsapparat, der die Masse durch immer mehr Steuern und undurchschaubare Vorschriften in Atem hält. Eine weitere Gruppe der Habenichtse wird also aus Beamten, Richtern, Polizisten, Gefängniswärtern, Geheimdienstlern, Schnüfflern aller Art, Bodygards, Spezialeinheiten und aus sonstigen Ordnungskräften bestehen. Natürlich werden wir die Gruppe der Bewacher etwas besser bezahlen als die Gruppe der Arbeiter. Auch können wir ihnen etwas sicherere Arbeitsplätze geben das schafft die nötige Distanz und Abneigung zwischen den Beiden. Die Bewacher werden sich ganz sicher davor hüten, ihre Besserstellung durch unpässliches Verhalten zu gefährden.“

„Und was, wenn sich trotzdem Widerstand regt?“

„Wir schaffen immer mehr Gesetze und Vorschriften, so viele, dass sie niemand mehr kennen oder einhalten kann. Dann ist jeder zu jeder Zeit kriminell und kann von uns belangt werden. Die Angst wird die Meisten von jedem Widerstand abhalten und sie stetig weiter arbeiten lassen.

Zusätzlich schaffen wir einen Überwachungsstaat mit ausgefeilter Technik, in dem jeder zu jeder Zeit lückenlos kontrolliert wird.“

„Aber was machen wir, wenn die Masse sich in das eigene Heim zurückzieht und in der Familie Rückhalt und Stärkung sucht?“

fragt ein Teilnehmer beängstigt.

„Das ist ein ganz zentraler Punkt. Wir müssen dazu einen Keil zwischen Mann und Frau treiben. Wir erzählen den Frauen, dass die Männer ihre Gegner seien und sie seit Urzeiten unterdrückten. Nur indem sie die harte Männerarbeit verrichten, so sagen wir ihnen, können sie Anerkennung finden und Karriere machen. Damit haben wir wieder neue Arbeiter, die sogar freiwillig billiger arbeiten und den Anderen neue Konkurrenz machen. Durch diese scheinbare Unabhängigkeit trennen wir die Frauen von ihren natürlichen Beschützern, den Männern. Ein übriges tun eine immer größere Privilegierung der Frauen und ein neues Scheidungsrecht, das den Mann einseitig zu hohen Unterhaltszahlungen und damit Mehrarbeit zwingt.“

 „Hervorragend!“, bestätigten gleich mehrere der Anwesenden hellauf begeistert. „Ja, aber ein solcher Sicherheitsapparat, einschließlich der Politiker, das wird uns doch eine Stange Geld kosten – ist es nicht viel zu teuer?“, meldete einer Bedenken an.

„Nein, es kostet uns fast nichts.“

„Wie soll das denn gehen?“ fragten einige ganz erstaunt.

„Ganz einfach. Wir lassen die Arbeiter selbst ihre Bewacher und die Politiker finanzieren – und zwar durch hohe Steuern und Abgaben. Dann müssen sie auch immer mehr arbeiten und haben gar keine Zeit mehr nachzudenken.“

 „Genial!“ riefen alle entzückt.

„Danke, meine Damen und Herren. Ich wusste, dass ich Ihre Zustimmung zu diesem Plan bekommen werde.“

Ob es beim ersten Treffen der Bilderberger im Mai 1954 dieses Gespräch gegeben hat, ist fraglich, aber unser System steuert genau auf die beschriebene Entwicklung zu.

 

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3 Replies to “Wir!”

  1. Kerstin

    Hallo Peter,
    so, habe mich mal umgeschaut auf Deinen Seiten und habe mir am Wochenende Skype einrichten lassen. Ist der gleiche Name wie meine Homepage – also – probieren wir es die Tage mal – bis Bald
    Kerstin

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    1. Uruguru Post author

      Hola Kerstin, ich freue mich dass das doch so gut klappt und hoffe, das wir uns jetzt öfters sehen als es uns früher möglich war!

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